Lincoln Rhyme – Sherlock im E-Rolli

Lincoln Rhyme ist der Ermittler in einer Romanreihe des US-amerikanischen Kriminalautoren Jeffrey Deaver. Dass Rhymes Lähmungshöhe bei C 4 liegt, tut seinem Genie keinen Abbruch, denn gemeinsam mit Assistentin Amelia Sachs holt er wirklich jede Leiche aus dem Keller …

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… und eines muss dem (potenziellen) Leser klar sein: In einem guten Zustand sind diese Leichen nicht.

„Mein Job fängt da an, wo andere sich vor Entsetzen übergeben“, ist nicht nur ein Zitat aus einer bekannten TV-Serie, es ist auch ziemlich genau das, was die mit der Rezension der Lincoln-Rhyme-Reihe betraute Der-Querschnitt.de-Redakteurin dachte, als sie den Erstling „Die Assistentin“ las. Für schwache Nerven ist diese Romanserie nämlich nichts.

Außerdem liegt die Vermutung nah, dass das oben genannte Zitat das persönliche Motto von Jeffrey Deaver ist, der es sich zum Beruf gemacht hat, Morde möglichst detailliert, möglichst kreativ und möglichst abartig zu beschreiben. Und das macht er ziemlich gut, denn es gibt keine Foltermethode, die seine Antagonisten nicht kennen, keine Grausamkeit, die sie nicht begehen, kein Schreckensszenario, das sie nicht mit Enthusiasmus umsetzen würden.

Das Ganze fällt unter die Kategorie „Thriller“ und mache Menschen mögen das.

Rhyme und Sachs

Im Mittelpunkt der Romanreihe steht der Forensiker, d. h. Experte für Spurensicherung, Lincoln Rhyme, der durch einen Arbeitsunfall zum Tetraplegiker wird. Unterhalb der Lähmungshöhe kann er lediglich den Finger einer Hand bewegen und seine Atemfunktion ist stark eingeschränkt. Die Idee seinen Beruf auszuüben, erscheint ihm aufgrund der Tatsache, dass er rund um die Uhr auf Assistenz angewiesen ist, zunächst als Zynismus pur. Der Leser trifft Rhyme zu Beginn der Serie im Roman „Die Assistentin“ als resignierten, von seinem Schicksal gebrochenen, unzugänglichen Mann, der seinem Leben mit externer Hilfe ein Ende setzen möchte.

Rhyme verschiebt seinen Freitod, als er um Hilfe bei der Aufklärung einer Mordserie gebeten wird, deren erstes Opfer von Streifenpolizistin Amelia Sachs entdeckt worden war. Beide arbeiten fortan zusammen, verfolgen den Täter über die Puzzlespur aus Leichenteilen, die er legt, und kreisen ihn dabei immer weiter ein. Und auch zwischenmenschlich entwickeln sich die Dinge zwischen Rhyme und Sachs, wobei ein eindrückliches Bild über die Charaktere der Protagonisten gezeichnet wird. Beide erscheinen zunächst unnahbar. Rhyme ist hochintelligent, exzentrisch, mit einem sarkastischen Sinn für Humor und einem untrüglichen Gespür für Zusammenhänge und Fakten. Da zu seinem Job jedoch Tatortbesichtigungen gehören, betrachtet er sich zunächst als „nutzlos“. Sachs ist eine ebenso schöne wie talentierte Nachwuchsermittlerin, die allerdings von den eigenen Fähigkeiten nicht überzeugt ist und von chronischen Schmerzen gebeutelt wird. Sie wird zu Rhymes Augen am Tatort. Inmitten der psychisch belastenden Jagd nach dem Killer finden die beiden zueinander.

Wie lesen sich die Lincoln-Rhyme Bücher?

Die Handlung der Romane ist spannend bis zum Schluss und birgt Wendungen, auf die man nur mit einer sehr ausgeprägten Fantasie kommen kann. Beim Lesen verdächtigt man am besten alle der Täterschaft, einschließlich sich selbst.

Ob die beschriebenen Gewaltexzesse, die Findigkeit der Figuren, die Methoden der Ermittlung und Spurensicherung und die Entwicklung der Handlungsstränge nun realistisch sind, sei dahingestellt. Bei Thrillern handelt es sich ja nun mal um Werke, die der Unterhaltung dienen sollen und somit das Bild, das sie aufgreifen, überzeichnen müssen (oder zumindest dürfen).

Die Querschnittlähmung Rhymes wird immer mal wieder thematisiert und, da sie ein wichtiger Teil der Hauptfigur ist, instrumentalisiert. Deaver scheint dabei zu wissen, wovon er spricht, denn er beschreibt Rhymes Tetraplegie und ihre Konsequenzen durchaus realistisch wiederholt auf mehreren Seiten. Für Menschen, die sich nicht mit Rückenmarksverletzungen auskennen, wird dadurch ein Einblick in den Alltag von Menschen mit hoher Querschnittlähmung ermöglicht und Selbstbetroffene werden sich oft wiederfinden.

Interessant (und für ihn selbst überraschend) ist zu sehen, welche Lösung Rhyme findet, seinen Beruf trotz seiner Einschränkung auszuüben, nachdem man ihn entsprechend motiviert hat, und wie erfolgreich er dabei ist.

Wer sollte die Lincoln-Rhyme Bücher lesen?

Die Lincoln-Rhyme-Bücher sind etwas für hartgesottene Thrillerfans, für die Blutorgien dem Lesevergnügen keinen Abbruch tun. Alle anderen werden an manchen Stellen das Bedürfnis haben das gewählte Buch weit von sich in die am weitesten entfernte Ecke des Raumes zu schleudern und etwas ganz, ganz Schweres daraufzulegen, damit das Böse, das sich zwischen den Seiten verbirgt, nachts nicht rauskriechen kann.

Andererseits … man will wirklich wissen, wie es weitergeht, deshalb sollte der schwere Gegenstand so schwer dann doch nicht sein.

Die Bücher

Folgende Bücher gehören zur Lincoln-Rhyme-Reihe. Aufgeführt sind sie chronologisch nach Erscheinungsdatum.

  • Die Assistentin (auch: Der Knochenjäger)
  • Seiten: 576
  • ISBN 3-442-41644-2
  • Handlung

Ein Serienkiller verschleppt und tötet scheinbar wahllos unschuldige Menschen und hinterlässt an jedem Tatort einen obskuren Hinweis auf den nächsten Mord. Die Polizei tappt im Dunkeln, Köpfe rollen, der geniale Forensiker Lincoln Rhyme soll’s richten. Die brutalen Fälle und Kollegin Amelia Sachs wecken sein Interesse – und allmählich kommt er dahinter, dass er den Mörder kennen muss …

Wem diese Handlung bekannt vorkommt: „Die Assistentin“ wurde als „Der Knochenjäger“ verfilmt und anschließend unter diesem Titel nochmals veröffentlicht. Der Inhalt der Bücher ist aber derselbe.

  • Letzter Tanz
  • Seiten: 446
  • ISBN 3-442-41650-7
  • Handlung

Es gibt drei Belastungszeugen, die einen Mörder und Waffenhändler ins Gefängnis bringen können. Als einer von ihnen bei einem Bombenanschlag auf ein Flugzeug stirbt, werden Rhyme und Sachs engagiert. Schnell scheint klar, dass die beiden es diesmal mit einem alten Bekannten von Rhyme zu tun haben. Einem Auftragskiller, „der Knochentänzer“ genannt, nach seiner auffälligen Tätowierung, auf der ein Mädchen und der Tod auf einem Sarg tanzen. Und mit dem hat Rhyme noch eine Rechnung offen.

Parallel zum Fall wird es auch wieder persönlich: Die Liebesaffäre zwischen Rhyme und Sachs entwickelt sich langsam weiter.

  • Der Insektensammler
  • Seiten: 480
  • ISBN 3-7645-0128-6
  • Handlung

Rhyme und Sachs verlassen ihre Hood in New York und reisen nach North Carolina, wo Rhyme seine Querschnittlähmung behandeln lassen will. Dort angekommen, werden sie in einen Entführungs- und Mordfall verwickelt, hinter dem weit mehr steckt als zunächst angenommen.

Verdächtigt wird ein junger Sonderling, den man nur den „Insektensammler“ nennt. Als das Ermittlungsteam endlich das Versteck in den undurchdringlichen Sümpfen Carolinas ausfindig macht, schlägt sich Sachs unvermittelt auf die Seite des Entführers.

  • Das Gesicht des Drachen
  • Seiten: 480
  • ISBN 3-7645-0160-X
  • Handlung

Ein skrupelloser chinesischer Menschenschmuggler, der nur unter dem Decknamen der »Geist« bekannt ist, versucht an Bord der Fuzhou Dragon in die USA zu gelangen. Das FBI plant, ihn gleich bei seiner Ankunft im New Yorker Hafen zu verhaften. Doch kurz vor der Küste zündet der Geist einen gewaltigen Sprengsatz und verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen. Als das Schiff sinkt, reißt es beinahe die gesamte Besatzung mit sich in die Tiefe. Rhyme und Sachs machen sich daran, den Killer aufzuspüren, bevor er auch noch die letzten Zeugen seiner Verbrechen ausschalten kann.

  • Der faule Henker
  • Seiten: 480
  • ISBN 3-7645-0179-0
  • Handlung

„Der faule Henker“ spielt wieder in New York und wieder treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Gefesselt wie bei einem bekannten Zaubertrick stirbt eine junge Frau in einer Musikschule. Der Mörder wird noch am Tatort überrascht. Und obwohl er in einen fensterlosen Raum flüchtete, schaffte er es, daraus zu entkommen.

Rhyme und Sachs ermitteln und holen sich Hilfe bei der Illusionskünstlerin Kara, die ihnen hilft herauszufinden, mit welchen Tricks der Täter arbeitet. Grausam wandelt der die Tricks von Houdini, Copperfield und Co. so ab, dass sie den sicheren Tod bedeuten. Es bleibt nur wenig Zeit, das Phantom zu enttarnen, denn der psychopathische Magier plant einen letzten grausigen Racheakt.

  • Das Teufelsspiel
  • Seiten: 512
  • ISBN 3-7645-0201-0
  • Handlung

Bei Nachforschungen über ihren Vorfahren, den befreiten Sklaven Charles Singleton, stößt die junge Geneva Settle auf Beweise, dass dieser vor rund 140 Jahren Opfer eines Verbrechens wurde. Ein fehlgeschlagener Anschlag auf ihr eigenes Leben ruft Rhyme und Sachs auf den Plan, die fortan den Mörder und dessen Auftraggeber suchen. Eine Spur führt sie zur Sanford Bank – sollten Einzelheiten über das vor 140 Jahren begangene Unrecht ans Licht kommen, könnte dies den Ruin der Bank bedeuten. Nun ist Genevas Leben zwar in höchster Gefahr, doch sie weigert sich unterzutauchen und besteht darauf, ihren gewohnten Alltag fortzuführen. Dafür hat sie ihre ganz eigenen Gründe.

Rhyme und Sachs ermitteln wie gewohnt mit scharfem Verstand und Logik gegen den Mörder, dessen Motive möglicherweise 140 Jahre alt sind. Doch selbst die modernste forensische Analyse kann in diesem mysteriösen Fall nicht alle Fragen beantworten.

  • Der gehetzte Uhrmacher
  • Seiten: 512
  • ISBN 3-7645-0202-9
  • Handlung

Rhyme und Sachs jagen in ihrem siebten Fall einen Serienkiller, der seine Morde mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks begeht. Kleine Standuhren, die gnadenlos die letzten Sekunden im Leben der Opfer herunterzählen, sind das unverwechselbare Markenzeichen des „Uhrmachers“. Gerade als der Mörder gefunden zu sein scheint, stellt sich heraus, dass der Uhrmacher den Ermittlern stets einen Schritt voraus ist. Und irgendwo im Verborgenen tickt ein Zeitzünder unerbittlich gegen Null …

In „Der gehetzte Uhrmacher“ taucht zum ersten Mal die Figur Kathryn Dance, eine weltweit anerkannte Verhörspezialistin, auf. Deaver schreibt rund um diese Protagonistin eine weitere Thriller Reihe.

  • Der Täuscher
  • Seiten: 544
  • ISBN 978-3-7645-0296-6
  • Handlung

Ausgerechnet Lincoln Rhymes Cousin Arthur soll einen Mord begangen haben! Alle Beweise sprechen gegen ihn, doch ist Arthur Rhyme wirklich schuldig? Bei ihrem Versuch das Gegenteil zu beweisen, jagt das Ermittlerteam Rhyme und Sachs den hinterhältigsten Killer, mit dem sie es je zu tun hatten. Denn dieser foltert und tötet nicht nur mit Leidenschaft, sondern verfügt auch über eine Flut von geraubten Informationen (nicht nur) über seine Opfer. Informationen, die „Der Täuscher“ mit teuflischer Präzision gegen seine Opfer einzusetzen weiß – und auch gegen die, die ihn aufhalten wollen …

  • Opferlämmer
  • Seiten: 576
  • ISBN 978-3-7645-0335-2
  • Handlung

Eine neue Anschlagserie erschüttert New York. Die Waffe des Täters ist Elektrizität, die er geschickt manipuliert. Die Tatwaffe ist demnach unsichtbar und der Täter hinterlässt keinerlei Spuren. Für Forensiker Rhyme, dessen Job es ist, Spuren auszuwerten, wird es dadurch nicht wirklich einfacher. Als die Opferzahl steigt, wird klar, dass der Gegner ein zu allem bereiter Killer ist, dem nichts so viel Freude bereitet wie das grausame Spiel mit der Angst … Dieser neue Fall für Rhyme und Sachs treibt das Ermittlerduo, zumindest laut Klappentext, bis an seine Grenzen – und weit darüber hinaus.

  • Todeszimmer
  • Seiten: 608
  • ISBN 978-3-7645-0482-3
  • Handlung

Auf den Bahamas wurde der regierungskritische US-Bürger Roberto Moreno von einem Scharfschützen erschossen, sein Bodyguard und ein Reporter sind ebenfalls tot – und laut Informationen der zuständigen Staatsanwältin geschahen die Morde im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs ermitteln und eine Hetzjagd beginnt, die die beiden selbst ins Visier des Killers Jacob Swann rückt …

  • Der Giftzeichner
  • Seiten: 576
  • ISBN 376-4-50538-9
  • Handlung

Im englischen Original verrät bereits der Titel „The Skin Collector“, dass es Parallelen zum ersten Lincoln-Rhyme-Fall „The Bone Collector“ (dt.: Die Assistentin) gibt. Entführungen und qualvolle Tode gibt es an allen Ecken und Enden. Das fängt schon mal ganz vorne an: In einem düsteren Versorgungstunnel wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Auf ihrer Haut steht eine Botschaft, eintätowiert mit Gift statt mit Tinte.

Auf einem zusammengeknüllten Stück Papier entdeckt Amelia Sachs einen Hinweis, der diesen Mord mit dem lange zurückliegenden Fall verbindet, bei dem sie und Rhyme sich kennenlernten.

  • Der talentierte Mörder
  • Seiten: 640
  • ISBN 978-3-7341-0679-8
  • Handlung

Zwei Wochen nach einem brutalen Mord in Manhattan ist Detective Amelia Sachs dem vermeintlichen Killer dicht auf den Fersen. Sie liefert sich mit ihm eine Verfolgungsjagd in einem Einkaufszentrum in Brooklyn, als es dort zu einem technischen Defekt an einer der Rolltreppen kommt – mit verheerenden Folgen. Die Stufen brechen ein, ein Mann stürzt und wird vom Getriebe zerquetscht. Kurz darauf erkennen Amelia und ihr Partner Lincoln Rhyme, dass es sich bei dem Ereignis keineswegs um einen Unfall handelte. Der Täter verwandelt Alltagsgegenstände und intelligente Technologien in Mordwaffen – und er plant offensichtlich weitere Anschläge.

  • Tödliche Lieferung
  • Seiten: 94
  • ISBN 978-3-6412-2100-3
  • Handlung

In einer dunklen Seitengasse wird die Leiche eines Mannes gefunden. Sein Name ist Eduardo Rinaldo, er war ein Lieferfahrer – doch seine Ladung war oft alles andere als legal. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs übernehmen den Fall, doch statt Jagd auf den Killer zu machen, folgen sie bald der Spur der letzten Lieferung des Ermordeten quer durch die Stadt. Irgendwo in New York City muss es ein Versteck voller sehr gefährlicher Waren geben – und Rhyme und Sachs sind nicht die Einzigen, die es um jeden Preis finden wollen.

  • Der Komponist
  • Seiten: 608
  • ISBN 978-3-7645-0646-9
  • Handlung

Am helllichten Tag wird auf einer Straße in der New Yorker Upper East Side ein Mann überwältigt und entführt. Als einzige Spur bleibt am Tatort ein Galgenstrick in Miniaturgröße zurück. Kurz darauf sorgt ein Video im Internet für Aufsehen: Man sieht live dabei zu, wie dem aufgehängten Opfer langsam die Luft abgeschnürt wird. Seine verzweifelten Atemzüge bilden den Hintergrund zu einem düsteren Musikstück. Als in Neapel eine ähnliche Entführung stattfindet, reisen der Forensikexperte Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs nach Italien und nehmen die Verfolgung auf

  • Der Todbringer
  • Seiten: 500
  • ISBN 978-3-7645-0714-5
  • Handlung

Der Tatort, mit dem Amelia Sachs sich konfrontiert sieht, ist einer der schrecklichsten ihrer Karriere: In einem Juweliergeschäft wurden einem branchenberühmten Diamantenhändler sowie einem jungen Paar die Kehlen durchgeschnitten. Noch im Todeskampf hielten die Verliebten sich an den Händen. Der Killer macht offenbar Jagd auf Paare und lauert ihnen in ihren glücklichsten Momenten auf. Und er scheint fest entschlossen, auch alle Zeugen aus dem Weg zu räumen, die den Ermittlern Lincoln Rhyme und Amelia Sachs – selbst frisch verheiratet – helfen könnten, das Morden zu stoppen.

 

Wer es weniger blutig mag, könnte sich vielleicht für den ebenfalls spannenden Krimi „Der norwegische Gast“ interessieren. Siehe: Der norwegische Gast – Ermittlerin im Rollstuh oder Skurrile Mischung: Nonnen. Pornos. Rollstuhlfahrer.

 

 

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