Komplikationen, Folge- und Begleiterkrankungen bei Querschnittlähmung

Eine Rückenmarksverletzung beeinflusst mehr oder weniger stark – unabhängig davon ob sie komplett oder inkomplett ist – verschiedene Organe und Körperfunktionen. Komplikationen können in jeder Phase der Rehabilitation auftreten und Betroffene müssen über mögliche Folgeerkrankungen informiert sein, um in der Lage zu sein, Anzeichen zu erkennen, gegenzusteuern und prophylaktisch gegenzuwirken.

Bild copyright gwolters, 2013 Mit Genehmigung von Shutterstock.comEs ist außerdem zu beachten, dass nicht nur die Veränderungen im Körper (z. B. trophische Störungen) Risikofaktoren für Komplikationen und Folgeerkrankungen sind, sondern auch Einflüsse von außen Schäden hervorrufen können, was bei Menschen ohne Querschnittlähmung nicht oder nicht im selben Ausmaß gegeben ist (z. B. Verbrennungen).

  • Adipositas (siehe: Was tun bei Übergewicht? Abnehmen bei Querschnittlähmung)
    Es besteht eine gesteigerte Tendenz zu Übergewicht bzw. Fettleibigkeit (Adipositas), da aufgrund der reduzierten Muskelmasse und der eingeschränkten Mobilität der Energieumsatz verringert ist.
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  • Aspirationsgefahr beim Schlucken
    Bei sehr hohen Lähmungen kann es durch die mögliche Dysphagie (Schluckstörung) beim Schlucken von Nahrung oder Flüssigkeiten zum ungewollten Einatmen dieser Stoffe kommen. Oft geht dies nicht mit einem Hustenreflex einher, sondern findet unbemerkt als sogenannte stille Aspiration statt. Es besteht das erhöhte Risiko einer Aspirationspneumonie.
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  • Atemfunktionsstörung (siehe: Atemproblematik)
    Die Ausprägung der Atemproblematik ist abhängig von Lähmungsniveau, Lähmungsart und vegetativer Komponenten (z.B. Spastik oder Zwerchfellhochstand). Mögliche Formen sind:
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    • Atelektase
      Von einer Atelektase spricht man wenn ein Lungenabschnitt mit wenig oder keiner Luft mehr gefüllt ist und somit kein Gasaustausch mehr stattfinden kann. Bei Querschnittgelähmten wird sie häufig durch eine Sekretansammlung oder –verlegung ausgelöst
    • Atemschwäche, chronische, bedingt durch die evtl. Lähmung der Atemhilfsmuskulatur
    • Bronchialspastik, die Atmung oder Beatmung erschwert oder sogar unmöglich macht und so die Sauerstoffversorgung stark beeinträchtigt
    • Lungensekret (vermehrte Produktion)
      Bei hochgradig gelähmten Tetraplegikern kann die vermehrte Produktion von pulmonalem Sekret Ergebnis einer vegetativen Störung sein, da die Rückenmarkverletzung das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus beeinträchtigt (Tiedemann, 2012)
    • Pneumonie (Lungenentzündung) (siehe: Lungeninfektionen und Pneumonien vorbeugen)
      Bei einer Querschnittlähmung besteht ein erhöhtes Lungenentzündungsrisiko, da es wegen der eingeschränkten Mobilität und der beeinträchtigten Atemtechnik zu vermehrter Sekretbildung und zum erschwerten Abtransport von Schleim (oder anderen Fremdstoffen) aus den Lungen kommen kann (Grave, 2012)
    • Respiratorische Insuffizienz
      Mit respiratorischer Insuffizienz ist eine gestörte Atmung gemeint, die viele Ursachen haben kann. Entweder es liegt aufgrund von geschädigtem Lungengewebe eine Störung des Gasaustausches mit krankhaft veränderten Blutgaswerten vor, oder die Funktion der Atempumpe ist eingeschränkt und Luft kann nur eingeschränkt über die Lungen ventiliert werden.
    • (obstruktive) Schlafapnoe (siehe: Schlafapnoe bei Querschnittlähmung), die folgende Auswirkungen haben kann:
      • Tagesmüdigkeit
      • Nachlassen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
      • Hypertonie
      • Erhöhte Sterblichkeit (Tiedemann, 2012)

    Bild 132163337Urheberrecht robroxton, 2013 Mit Genehmigung von Shutterstock.com

    • Zwerchfellhochstand
      Ein Zwerchfellhochstand wird verursacht durch die lähmungsbedingte verlängerte Magen-Darm-Passage der Nahrung und der damit einhergehenden vermehrten Darmgasbildung; das Zwerchfell wird durch den Platzmangel im Bauchraum nach oben geschoben und hat nicht genügend Spielraum für seine Arbeit
    • Zwerchfell-Lähmung (Phrenikusparese)
      Zu einer ein- oder beidseitigen Lähmung des Zwerchfellnervs kann es bei sehr hohen Rückenmarkverletzungen kommen. Tritt sie beidseitig auf kann sie lebensbedrohlich sein, d. h. Atemstillstand auslösen. Künstliche Beatmung oder die operative Einsetzung eines Phrenikus-Schrittmachers kann notwendig sein (Prinz, 2013)
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  • Blasenfunktionsstörung (siehe: Blasenfunktion bei Querschnittlähmung)
    Die lähmungsbedingte neurogene Blasenfunktionsstörung kann z. B. wegen dauerhafter Belastung des betroffenen Gewebes oder auch bei unzureichendem oder falschem Blasenmanagement folgende Komplikationen mit sich bringen:
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    • Harnsteine
    • Harnwegsinfekte
    • Morphologische Veränderungen an Penis und Harnröhre
    • Nierenschäden / Nierenversagen
    • Schäden an Harnblase, Harnröhre und inneren Sexualorganen
    • Urosepsis
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  • Blutdruckstörungen
    Bei einer Rückenmarkverletzung kann die automatische Blutdruckregulation beeinträchtigt sein. Diese Blutdruckstörungen können auftreten als:
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    • Bradykardie (Pulsverlangsamung)
      Der Puls fällt unter einen Wert von 60 Schlägen; häufig kann die Bradykardie ein Anzeichen der autonomen Dysreflexie sein.
    • (arteriellen) Hypertonie
      Mit arterieller Hypertonie ist ein erhöhter Blutdruck gemeint; wie die Bradykardie kann die Hypertonie Symptom einer autonomen Dysreflexie sein.
    • Hypotonie
      Hierbei handelt es sich um chronisch niedrigen Blutdruck, der zu Schwindelanfällen, Sehstörungen und schlimmstenfalls zum Kollaps führt.
    • (orthostatische) Hypotonie
      Mit orthostatischer Hypotonie ist der plötzliche Blutdruckabfall beim Aufstehen oder bei zu schnellen Transfers in oder aus dem Rollstuhl gemeint. Da die Regulationsmechanismen des Körpers im Falle einer Querschnittlähmung gestört sein können (z. B. wegen fehlender Muskelpumpfunktion der unteren Extremitäten), kann es kurzzeitig zu einem ungenügenden Blutzufluss zum Gehirn kommen, was Schwindel und Benommenheit auslöst.

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  • Dysphagie (siehe: Schluckfunktionsstörungen)
    Veränderungen der Nervenzentren oder Nervenbahnen können zu Dysphagien (Schluckstörungen) führen; bei Tetraplegikern treten sie als Begleiterscheinungen bei Luftröhrenschnitten, Magensonden, Operationen im Halswirbelbereich und körperlicher Schwäche auf. Die Folgen von Schluckstörungen sind neben der erhöhten Aspirationsgefahr:
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    • Mangelernährung
    • Dehydration
    • Gewichtsabnahme
    • Verminderte körperliche Leistungsfähigkeit
    • Verminderte psychische Leistungsfähigkeit (Geng, 2012)
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  • Dysreflexie, autonome (siehe: Was geschieht bei einer Autonomen Dysreflexie)
    Die autonome (bzw. vegetative) Dysreflexie ist eine Komplikation, die bei Patienten mit einer Läsion in Höhe Th7 und darüber vorkommen kann. Sie wird durch die Dehnung eines Hohlorgans verursacht, meist durch eine übervolle Blase (oder Magen, Darmanteil oder Gallenblase). Die autonome Dysreflexie kann aber auch beim Geschlechtsverkehr auftreten. Symptome sind: Hypertonie und Bradykardie, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Gänsehaut, kaltschweißige Haut oberhalb der Läsionshöhe sowie Schmerzzustände wie Dys– und Parästhesien.
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  • Fatigue (siehe: Fatigue – Chronische Erschöpfung)
    Chronische Erschöpfung, Müdigkeit und Antriebslosigkeit als Begleiterscheinung verschiedener chronischer Krankheiten und Behinderungen. Fatigue kann sowohl physische als auch psychische Ursachen haben. Die Therapie erfolgt in Abhängigkeit der Ursache.
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  • Gallensteine und Entzündungen der Gallenblase
    Das Risiko für Gallensteine ist bei Querschnittlähmung um das dreifache erhöht; akute Abdomen können von Gallensteinen oder Entzündungen der Gallenblase ausgelöst werden (Geng, 2012).
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  • Gastritis und Magengeschwüre
    Sind häufige Komplikationen bei Querschnittlähmung in sowohl der Akut- als auch in der Rehabilitationsphase, wobei es umso wahrscheinlicher ist eine Gastritis oder Magengeschwüre zu entwickeln, je höher die Lähmung ist (Geng, 2012).
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  • Gefährdung der Haut (siehe: Die Haut bei Querschnittlähmung)
    Aufgrund der fehlenden Sensibilität unterhalb des Lähmungsniveaus kann es neben Druckstellen auch zu Verbrennungen oder Erfrierungen kommen.
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  • Heterotope Ossifikation (siehe: Heterotope Ossifikation)
    Dieser Verknöcherungsprozess von Weichteilen und Gelenken ist eine häufige (in 20-30% der Fälle auftretende) Komplikation bei Rückenmarksverletzungen. Heterotope Ossifikationen treten typischerweise 1 bis 5 Monate nach Eintritt der Querschnittlähmung auf; am häufigsten an den Hüftgelenken. Wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird, kann der Prozess aufgehalten werden (Zäch/Koch, 2006).
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  • Immunabwehr, gestörte (siehe: Das Immunsystem bei Querschnittlähmung)
    Bei einer Rückenmarksverletzung kann die Immunabwehr (je nach Läsionshöhe) in unterschiedlichem Ausmaß gestört sein und der Betroffene zieht sich häufiger Infekte zu. Wieso dem so ist, ist nicht klar, doch man geht davon aus, dass die Unterbrechung der neuronalen Kommunikationspfade im Rückenmark eine Rolle spielt. Siehe: Das Immunsystem stärken.
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  • Karpaltunnelsyndrom (siehe: Karpaltunnelsyndrom bei Querschnittlähmung)
    Zu dieser Druckschädigung des Nervus medianus, des Mittelarmnervs, kommt es bei Querschnittgelähmten, die aktiv transferieren und/oder den Rollstuhl aktiv antreiben, recht häufig (bei 50 bis 80 % aller Betroffenen). Die Beschwerden – Missempfindungen und Schmerzen in der Hand, im Handgelenk und evtl. im gesamten Arm können – können konservativ oder operativ behandelt werden. Korrekte Transfertechniken und eine Entlastung des Handgelenkes sind bei der Behandlung und Prophylaxe des Karpaltunnelsyndroms unabdingbar.
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  • Knochenbrüche
    Bei einer Querschnittlähmung kann es vermehrt zu Knochenbrüchen kommen, bedingt durch die fehlende Sensibilität und die eingeschränkte Körperstabilität und u. U. aufgrund von Osteoporose. Hinzu kommt die Gefahr von Stürzen aus dem Rollstuhl wegen Spastik, Kreislaufversagen oder Nichtbeherrschen des Rollstuhls. Komplikationen von auftretenden Frakturen können sein:
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    • Osteomyelitis (Entzündungen des Knochenmarks)
    • Ostitis (Knochenentzündungen)
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  • Kontrakturen (siehe: Kontrakturen bei Querschnittlähmung)
    Kontrakturen sind Muskelverkürzungen, die zu Gelenkeinschränkungen (Versteifungen) führen, d. h. die normale Gelenkbeweglichkeit geht verloren. Verursacht werden Kontrakturen durch z. B. Spastizität, Bewegungsmangel, muskuläres Ungleichgewicht und eine fehlende oder schlechte Lagerung (Grave, 2012).
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  • Ödeme (siehe: Geschwollene Beine)
    Zu Ödemen (geschwollenen Beinen) kommt es bei einer Querschnittlähmung oft wegen der fehlenden Gelenk-/Muskelpumpfunktion der Beine, was Stauungen in Lymphen und Venen auslöst.
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  • Osteoporose (siehe: Osteoporose bei Querschnittlähmung)
    Osteoporose kann im Verlauf einer Querschnittlähmung aus verschiedenen Gründen entstehen. Zum einen ist eine Unterversorgung mit Mikronährstoffen im Zuge einer Mangelernährung möglich, zum anderen haben verschiedene Medikamente, u. a. Heparin, Nebenwirkungen auf den Knochenstoffwechsel. Häufig entsteht Osteoporose als Folge der fehlenden Belastung der Knochen (Inaktivitätsosteoporose). Der Körper beginnt die Knochensubstanz abzubauen; durch die verminderte Knochendichte steigt das Risiko von Brüchen erheblich.
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  • Pankreatitis
    Laut einiger Theorien wird Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) bei hochgradig Querschnittgelähmten durch die Sphinkterdysfunktion und/oder durch die beeinträchtigte Innervation der Bauchspeicheldrüse begünstigt (Geng, 2012).
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  • Reflexe, pathologische
    Von pathologischen Reflexen spricht man, wenn an den gelähmten Gliedern neue Nervenverbindungen entstehen, die allerdings aufgrund der gestörten Ankopplung und Weiterverarbeitung keinem nutzbringenden Zweck dienen. Es kommt zu Beugeautomatismen, dem spontanen krampfartigen Beugen der Sprung-, Knie- oder Hüftgelenke.
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  • Schmerz (siehe: Schmerzempfinden bei Querschnittlähmung)
    Neuropathische, chronisch-neuropathische Schmerzen und Missempfindungen sind eine häufige Komplikation und werden von Betroffenen oft als derart belastend empfunden, dass sie zu depressiven Zuständen, Rückzug aus dem sozialen Umfeld und einer Verminderung der Lebensqualität führen. Eine frühe Intervention, die die Entstehung eines Schmerzgedächtnisses verhindern soll, ist daher sehr sinnvoll.
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  • Sensibilitätsstörungen (siehe: Sensibilität bei Querschnittlähmung)
    Abhängig vom Umfang und Ausmaß der Querschnittlähmung ist die Fähigkeit zur Reizwahrnehmung unterhalb der Läsionshöhe teilweise oder vollständig gestört. Dies führt zu einer erhöhten Gefahr im Bezug auf
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  • Sexualfunktionsstörungen (siehe: Sexualität bei Querschnittlähmung)
    Im Zusammenhang mit Sexualfunktionsstörungen können u. a. wegen der beeinträchtigten Sensibilität und der gestörten Reizübertragung folgende Komplikationen auftreten:
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  • Spastik (siehe: Spastik als Folge einer Querschnittlähmung)
    Spastik entsteht wenn durch die Rückenmarksverletzung die Funktion des Zentralen Nervensystems eingeschränkt ist. Unbehandelt können Spastiken u. a. zu Kontrakturen führen.
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  • Syringomyelie, posttraumatische
    Die posttraumatische Syringomyelie beschreibt eine über das Ausgangsniveau langsam aufsteigende Lähmung, bei der über der beschädigten Stelle ein Hohlraum entsteht, der sich mit Nervenflüssigkeit füllt. Diese Komplikation ist äußerst selten (tritt in 4 bis 5% der Fälle auf) und ist meist operativ behandelbar.
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  • Temperaturdysregulation (siehe: Temperaturdysregulation)
    Durch die Störung des vegetativen Nervensystem ist bei einer Querschnittlähmung die körpereigene Fähigkeit zur Temperaturregulation beeinträchtig. Die Körpertemperatur muss daher aktiv kontrolliert werden, um Austrocknung, Erfrierungen oder Verbrennungen zu vermeiden.
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  • Thrombosen / Embolien (siehe: Thrombosen: Entstehung, Risikofaktoren, Prophylaxe)
    Querschnittgelähmte sind aufgrund der verletzungsbedingten Immobilität besonders gefährdet in Bezug auf Thrombosen und (Lungen-) Embolien.
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  • Untergewicht (siehe: Strategien bei Untergewicht und Mangelernährung bei Querschnittlähmung)
    Untergewicht kann verursacht werden durch verminderten Appetit als Nebenwirkung von Medikamenten oder als Folge depressiver Verstimmungen. Wird der verminderten Nahrungsaufnahme nicht gegengesteuert, kann eine Mangelernährung, d.h. eine anhaltende Unterversorgung des Körpers mit Energie und/oder Mikronährstoffen auftreten (Geng, 2012).

 

Fragen & Kommentare

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  1. Heike Elisa 04.09.2014, 14:33 Uhr

    Hallo,
    meine Tochter hatte Ende März noch 16 Jahre jung einen Sportunfall (auf den Kopf gefallen) und hat sich Halswirbel 4 und 5 gebrochen. Ab Schlüsselbein spürt sie nichts mehr, kann Arme eingeschränkt bewegen und fühlen, Hände nicht. Ca. 6 Wochen nach dem Unfall wurde am linken Arm von unten nach oben achtmal versucht, einen Zugang zu legen. Erst hat ihr der Arm wegen der Einstiche geschmerzt, jetzt schmerzt der Arm weiter und fast unerträglich bei Berührung wie auch von allein und auch von innen heraus. Nach Monaten wurden diese Schmerzen als Missempfindungen eingestuft und Lyrica verordnet (inzwischen 17-jährig), was sie nicht vertragen hat und auch nicht gelindert. Jetzt werden Funktionshände geklebt mit Handschuhen und die linke Hand schwillt jetzt regelmäßig dick an (Wassereinlagerungen?). Hängt das alles zusammen? Wurden diese Missempfindungen durch diese gehäuften Einstiche ausgelöst? Wie kann man ihr noch helfen? Muss diese Schwellung nicht behandelt werden? Vielen Dank schon im Voraus und viele Grüße
    Heike

    • Tanja Konrad 09.09.2014, 11:31 Uhr

      Guten Tag Heike,

      als Informationsportal sind wir leider nicht dazu berechtigt individuelle medizinische Auskünfte zu geben. Wegen der Komplikationen, die Sie beschreiben, ist eine Rücksprache mit Fachpersonen unbedingt angezeigt. Falls Sie es wünschen, stellen wir gerne Kontakt zu uns bekannten Experten im Bereich Schmerztherapie und Handchirurgie her.

      Viele Grüße

      Tanja Konrad