Lesestoff: Zwölf Bücher mit Romanfiguren mit Querschnittlähmung

Lesen geht immer. Ob zu Hause auf dem Sofa, im Urlaub am Strand oder auf einer langen Bahnfahrt quer durch Europa. Die Redaktion hat eine Auswahl von Romanen zusammengestellt, in denen Menschen mit Querschnittlähmung Haupt- oder Nebenfiguren sind.[ mehr ] 0


  • Gehört: Roll.on. Das war‘s dann wohl mit Frauenheld!

    Wie gehen Menschen mit einer traumatischen Querschnittlähmung um? Wie kann es weiter gehen, wenn das Leben so grundlegend verändert wird, und wie kann die Kunst dabei helfen, zu einem neuen Ich zu finden? In Roll.on erzählt Mundmaler Lars Höllerer seine Geschichte. [ mehr ] 0


  • Pornographische Geschichten mit Rollstuhlfahrern

    Menschen mit Behinderungen sind eher selten Protagonisten in Romanen und Kurzgeschichten. Dies gilt für die „salonfähigen“ Formen der Belletristik ebenso wie für pornographische Werken. Eine Ausnahme ist die Kurzgeschichtensammlung „Fuck [dis] ability“ von Franziska Appel und Benjamin Schmidt, die im Dezember 2019 erschien. [ mehr ] 0


  • Ansonsten munter – Einsichten eines Rollstuhlfahrers

    Fritz Vischer ist seit 1977 auf Höhe C5/7 inkomplett querschnittgelähmt. In seinem im Mai 2019 erschienenen Buch „Ansonsten munter – Einsichten eines Rollstuhlfahrers“ erzählt er von sich, seinen Freunden und den vergangenen 40 Jahren im Rollstuhl. [ mehr ] 0


  • Gelesen: Ein Kommissar und sein fieser Gegenspieler im Rollstuhl

    Lino La Rosa, ehemaliger Polizist bei der Guardia di Finanza, ist ein echter Kotzbrocken. In „Die Zeitungsfrau“, dem neunten Buch der Commissario-Laurenti-Reihe, spielt er als Tyrann im Elektrorollstuhl eine maßgebliche, aber beileibe keine sympathische Rolle. [ mehr ] 0


  • Gelesen: Die Fürstin auf der Erbse

    Corsina Fürst schreibt ihre Erlebnisse vor und nach dem Eintritt ihrer Tetraplegie in „Die Fürstin auf der Erbse“ nieder. Das Besondere an diesem Buch: Parallel zu der realen Geschichte erzählt sie ein Märchen, das ihr Schicksal widerspiegelt. [ mehr ] 0