Kategorie: Recht & Soziales


Berufliche Orientierung in der Rehabilitation

„Kann ich wieder in meinem alten Beruf arbeiten?“ – Diese Frage stellt sich wohl als eine der ersten nach Eintritt einer Querschnittlähmung. Die Mittel zur Unterstützung einer beruflichen Um- oder Neuorientierung sind zwar da, werden aber häufig erst spät und zu einseitig verwendet – zu diesem Schluss kommen Studien der Arbeitsstelle Rehabilitations- und Präventionsforschung der Universität Hamburg. [ mehr ] 0


Die Sozialgerichte in Deutschland

Obwohl sich wohl niemand eine Auseinandersetzung vor Gericht wünscht, sind die deutschen Sozialgerichte völlig überlastet. Wer diesen Weg beschreitet, braucht einen langen Atem oder ein Eilverfahren für Notfälle. Dennoch - die Klage vor einem Sozialgericht kann Klarheit schaffen und ist für Menschen mit Behinderung, Versicherte oder Sozialleistungsempfänger kostenfrei. [ mehr ] 0


Verfahren vor dem Sozialgericht

Jeder hat das Recht, anhaltende Uneinigkeiten in Fragen nach dem Sozialgesetz in Form einer Klage einem Sozialgericht zur Klärung zu übergeben. Das heißt nicht, dass man immer Recht bekommt. Durch das Verfahren werden die entscheidenden Aspekte aber noch einmal durch eine unbeteiligte Stelle beleuchtet. [ mehr ] 0


Medizinische Hilfsmittel beantragen (2) – Keine Angst vor Widerspruch

In den vergangenen Jahren sind die Rechte von Patienten immer wieder gestärkt worden. Die Bestimmungen zur Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln orientieren sich letztlich daran, was ein Patient individuell betrachtet gesundheitlich braucht. Allerdings schafft die Gesetzgebung nur den Rahmen, in dem Krankenkassen, Versicherte und andere agieren können. [ mehr ] 0


Medizinische Hilfsmittel beantragen (1)

Ob jemand ein bestimmtes medizinisches Hilfsmittel braucht und es seinen Zweck erfüllt, müssen Mitarbeiter der Krankenkassen täglich dutzendfach entscheiden und mit den Mitteln der Gemeinschaft wirtschaften. Umso wichtiger, dass Betroffene ihren Bedarf nachvollziehbar vermitteln und wissen, welche Möglichkeiten die Sozialgesetze dazu eröffnen. [ mehr ] 0


Medizinische Hilfsmittel

In der Rehabilitation sind Hilfsmittel rechtlich gesehen vor allem solche Gegenstände, „die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen, soweit sie nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind“ (§33 SGB V). [ mehr ] 0


Die Sozialgesetzgebung – ein Überblick

Wer sich als von Querschnittlähmung Betroffener für seine Rechte einsetzt, bekommt es sehr schnell mit Begriffen wie SGB (Sozialgesetzbuch) und diversen Paragraphen zu tun. Das deutsche Sozialgesetz bildet dafür die Grundlage. Daher kann ein Überblick über die Gliederung der Sozialgesetzgebung hilfreich zur ersten Einordnung von juristischem Vokabular sein. [ mehr ] 0


Finanzierung von barrierefreiem Wohnraum

Die UN-Behindertenrechtskonvention beschreibt das Recht von Menschen mit Behinderungen, „mit gleichen Wahlmöglichkeiten wie andere Menschen in der Gemeinschaft zu leben“, auch in Bezug auf das selbstbestimmte Wohnen. In der Praxis eröffnen sich diese Wahlmöglichkeiten in der Regel nicht von selbst. [ mehr ] 0


Persönliches Budget: Die Zielvereinbarung

Der Nutzung des Persönlichen Budgets geht immer ein Bewilligungsverfahren mit einer Bedarfsermittlung und einer Budgetkonferenz voraus. Während der Budgetkonferenz legen Leistungsträger und Antragsteller in der sogenannten Zielvereinbarung sämtliche Bestimmungen über Verwendungszweck, Höhe des Budgets, Nachweispflichten und mehr fest. [ mehr ] 0


Das Persönliche Budget

Seit 2004 gibt es in Deutschland das gesetzlich verankerte Konzept des Persönlichen Budgets und seit 2008 einen Rechtsanspruch darauf. Wer auf Hilfe im Alltag angewiesen ist, kann sich mit dem Persönlichen Budget seine Assistenzkräfte selbst aussuchen, muss sie allerdings auch selbst organisieren, anlernen und in Eigenregie bezahlen. [ mehr ] 2