Intermittierender Katheterismus: Standards und Hilfsmittel

Intermittierender Katheterismus: Standards und Hilfsmittel

Die meisten Menschen mit Querschnittlähmung tun es, manche mit fremder Hilfe: Intermittierender Katheterismus, also die Blasenentleerung über Einmal-Katheter, gilt als komplikationsarme Methode und „Goldstandard“ bei Neurogener Dysfunktion des unteren Harnstrakts (bis 2020: neurogenen Blasenfunktionsstörungen). Neben der Beachtung allgemeiner Standards können kleine Tipps bei der Durchführung helfen.

Neurogene Blasenfunktionsstörungen: Operative Verfahren

Neurogene Blasenfunktionsstörungen: Operative Verfahren

Blasenfunktionsstörung bei Querschnittlähmung: Operative Maßnahmen können eine Lösungsmöglichkeit darstellen, wenn andere Interventionen die Blasenfunktion bei einer Neurogenen Dysfunktion des unteren Harntraktes nicht ausreichend verbessern konnten.

Blasenfunktion bei Querschnittlähmung

Blasenfunktion bei Querschnittlähmung

Ist die Kontrolle der Blase durch eine Rückenmarksverletzung gestört, spricht man von einer Neurogenen Dysfunktion des unteren Harntraktes (bis 2020 auch: neurogene Blasenfunktionsstörung). Nahezu immer fällt in diesem Zusammenhang auch der Begriff des regelmäßig durchgeführten \"Intermittierenden Katheterismus\" (ISK) genannt. Er gilt mittlerweile als Selbstverständlichkeit im Umgang mit Störungen der Blasenfunktion bei Querschnittlähmung.