Bach-Blütentherapie für bestimmte Organe

Kreislaufprobleme, Gallensteine und Entzündungen der Gallenblase, Gastritis und Magengeschwüre, Pankreatitis, Funktionsstörungen der Atemorgane, von Blase und Darm und entsprechende Komplikationen in diesen Bereichen, sind häufig Folge- und Begleiterkrankungen einer Querschnittlähmung.

 

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Neben ihrer regulierenden Wirkung auf die Gemütszustände, die im Beitrag Zur inneren Harmonie mit der Bach-Blütentherapie beschrieben wird, haben laut Bach einzelne Blüten eine Wirkung auf verschiedene Organe. Die Einflussnahme erfolgt über die Meridiane (Energiebahnen), die mit den einzelnen Organen in Verbindung stehen. Da bei einer Rückenmarksverletzung, je nach Läsionshöhe, verschiedene Organe und deren Funktionen beeinträchtigt sein können, können Betroffene folgende Blüten für eine unterstützende Behandlung in Erwägung ziehen:

  • Blase
    • Centaury (Tausendgüldenkraut)
    • Elm (Ulme)
    • Holly (Stechpalme)
    • Pine (Schottische Kiefer)
  • Dickdarm
    • Clematis (Weiße Waldrebe / Greisenbart)
    • Mimulus (Gefleckte Gauklerblume)
    • Mustard (Wilder Senf)
  •  Dünndarm
    • Agrimony (Odermennig)
    • Star of Bethlehem (Doldiger Milchstern)
    • Sweet Chesnut (Edelkastanie / Esskastanie)
  •  Galle
    • Aspen (Espe)
    • Crab Apple (Holzapfel)
    • Rock Water (Quellwasser)
    • Sclerantus (Einjähriger Knäuel)
  •  Herz
    • Star of Bethlehem (Doldiger Milchstern)
  •  Kreislauf
    • Beech (Rotbuche)
    • Chestnut Bud (Knospe der Rosskastanie)
    • Star of Bethlehem (Doldiger Milchstern)
    • Water Violet (Sumpfwasserfeder)
  •  Leber
    • Aspen (Espe)
    • Olive (Olive)
  •  Lunge
    • Chicory (Wegwarte)
    • Honeysuckle (Geißblatt)
    • Hornbeam (Weißbuche / Hainbuche)
  •  Magen
    • Gentian (Herbstenzian)
    • Gorse (Stechginster)
    • White Chestnut (Rosskastanie)
    • Wild Rose (Heckenrose)
    • Willow (Gelbe Weide)
  • Milz und Bauchspeicheldrüse
    • Cerato (Bleiwurz / Hornkraut)
    • Gorse (Stechginster)
    • Wild Oat (Waldtrespe)
  • Niere
    • Elm (Ulme)
    • Heather (Heidekraut)
    • Mustard (Wilder Senf)

Einnahme und Behandlung mit den Bach-Blüten

Die Einnahme erfolgt wenn nicht anders verordnet wie folgt:

  • 4-mal täglich 4 Tropfen der persönlichen Mischung direkt auf die Zunge geben und einen Augenblick im Mund behalten.
  • Bei akutem Bedarf – unter Umständen bis zu drei Tagen – stündlich 4 Tropfen einnehmen.
  • Die Einnahme empfiehlt sich nicht direkt vor oder nach dem Essen oder Zähneputzen.
  • Eine Wechselwirkung mit anderen Mitteln wird ausgeschlossen.

Die Behandlungsdauer ist von der individuellen Situation abhängig. Grundsätzlich kann die Einnahme fortgeführt werden, bis ein Erfolg, d.h. eine Besserung der zu behandelnden Beschwerden eintritt. Als Faustregel gilt:

  • Behandlungsdauer in akuten Situation: 3-4 Wochen
  • Behandlungsdauer bei chronischen Zuständen: mehrere Monate

Bei organischen Erkrankungen und Beschwerden ersetzt die Einnahme von Bach-Blütenessenzen keinesfalls die Behandlung durch einen Arzt und ggf. eine schulmedizinische Therapie, sondern kann lediglich unterstützend wirken.

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