Outdoor-Elektrorollstühle für den Trip ins Abenteuer

Manchmal erklingt er in unseren Herzen: Der Lockruf der Wildnis! Wir* wollen durch Moskito-verseuchte Sumpfgebiete fahren, mit Bären ringen, und statt uns mit unseren Weggefährten zu unterhalten, wollen wir am Lagerfeuer Grunzgeräusche von uns geben, bevor wir fernab jeglicher Zivilisation unter den Sternen einschlafen.

Bild 1620892 Copyright robcocquyt, 2013 Mit Genehmigung von Shutterstock.com

(* „Wir“ ist in diesem Fall ein literarisches Stilmittel und bezieht sich keineswegs auf die Mitglieder der Redaktion, die Zimmerdecken mögen.)

Was klar sein muss: Auf zivilisierten Innenraumreifen funktioniert so ein Ausflug ins Grüne nur bedingt. Schon eher sind Geländerollstühle dazu geeignet uns ins Herz der Finsternis und wieder herauszubringen. Je nach Lähmungshöhe, körperlicher Fitness und Ausflugsziel eignen sich manuelle oder elektrisch betriebene Modelle. Die Elektrovarianten werden in diesem Beitrag dargestellt. Für Rollstuhl-Segways gibt es einen eigenen Beitrag (siehe: Segways für Rollstuhlfahrer). Für manuelle Outdoor-Rollstühle siehe: Ab ins Gelände mit manuellen Outdoor-Rollstühlen.

Off-Road-Optionen für Rollstuhlfahrer

Action Track Chair

Der Action Track Chair. Nicht nur in weiß....

Der Action Track Chair. Nicht nur in weiß….

Der Action Track Chair ist ein Elektrorollstuhl auf Gleisketten, der so ziemlich jede Untergrundbeschaffenheit bewältigt und auch mit seitlichen Gefällen kein Problem hat. In seiner US-amerikanischen Heimat, wo ja Hinz und Kunz Schusswaffen besitzen dürfen, wird er in wilden Einöden zur Jagd verwendet. Entsprechend gibt es wahlweise Zubehör wie Gewehrhalterungen oder Zielvorrichtungen. Wer derartiges in Betracht zieht, sollte wissen, dass die Reichweite des Action Track Chairs bei gerade mal 6 Meilen (ca. 9,6 km) liegt. Elche, Pumas und Eichhörnchen kommen, wenn sie entsprechend motiviert werden, wesentlich weiter.

Besonders erwähnenswert am Action Track Chair ist, dass er wahlweise als Stehrollstuhl verfügbar ist.

Kosten

Das Standardmodell ohne Zubehör ab ca. 9.400 US$ (ca. 8.720 €).

 

Boma 7 – Das Go-Kart unter den Rollstühlen

Der Boma 7 ist ein Elektrorollstuhl auf Rädern. Aussehen und Funktion lässt sofort an ein Go-Kart denken – und genau das soll es auch sein. Mit dem Boma 7 soll man durch Matsch sausen, Hügel hoch und runter jagen und über Mulden im Boden einfach mal wegfliegen.

Abhängig von Armkraft und Handfunktion des Nutzers gibt es drei Möglichkeiten den Boma 7 zu lenken: Der Boma Handelbar wird mit einer Lenkstange gesteuert, der Boma Joystick über (genau!) einen Joystick. Für Querschnittgelähmte, die über keine oder nur sehr eingeschränkte Funktion der oberen Extremitäten verfügen, bietet der britische Hersteller seit kurzem eine neue Option, nämlich eine Kinn- oder Kopfsteuerung. Design und Ausstattung des Boma 7 sind in diesem Fall an die Bedürfnisse von Hochgelähmten angepasst, mit entsprechenden Kopf- und Armstützen und den weiteren Merkmalen eines Elektrorollstuhls. Die Geländegängigkeit und Fahrspaß bleiben, laut Hersteller, natürlich erhalten.

Zubehör: Wahlweise kann der Go-Kart-Rollstuhl mit Matschfänger, Gepäckträger oder Beleuchtung ausgestattet werden, was ihn für den Straßenverkehr sicher machen würde.

Kosten

Das Standardmodell mit Lenkstange ohne Zubehör gibt es ab ca. 8.800 Britischen Pfund (ca. 12.100 €).

 

Freedom Trax

Freedom Trax: Zusatzmodul zum manuellen Rollstuhl

Freedom Trax: Zusatzmodul zum manuellen Rollstuhl

Der Freedom Trax fällt in dieser Übersicht über Geländerollstühle etwas aus dem Rahmen, weil es sich eigentlich gar nicht um einen Rollstuhl handelt, sondern um ein elektrisch betriebenes Zusatzmodul, das unter dem eigenen manuellen Rollstuhl angebracht werden kann; einfach indem man in die Leitschienen einfährt und die Räder dort fixiert..

Dieses Zusatzmodul wird über einen Joystick gesteuert, der am eigenen Rollstuhl angebracht wird und läuft auf Gleisketten, für die unebenes Gelände, Eis, Schnee, Sand und Matsch kein Problem darstellen. Mit einer Aufladung kommt man ca. 6 Meilen (ca. 9,6 Kilometer) weit. Batterien und Ladegerät sind im Lieferumfang mitinbegriffen.

Der Freedom Trax wiegt knapp 28 kg, er ist 23 cm hoch und 92 cm lang und passt somit in jeden Kofferraum oder in den Schrank bzw. die Besenkammer, wenn man ihn mal nicht braucht.

Kosten

Das Standardmodell ist ab ca 5.000 US$ (ca. 4.640 €) erhältlich.

 

Hex Hog

Das erste was einem in den Sinn kommt, wenn man den Hex Hog sieht, ist „Wruuumm“, denn er ist einfach gigantisch. Der elektrisch betriebene Hex Hog fährt auf sechs Rädern (drei Radpaaren) und bewegt sich dadurch ähnlich einem Tausendfüßer. Damit überwindet er nicht nur Stock und Stein, sondern auch Baumstämme und Felsen und schafft Neigungen von bis zu 50%. Erfinder ist der britische Mechaniker Sion Pierce, der den Hex Hog als “Quad Geländefahrzeug mit der Seele eines Rollstuhls” bezeichnet.

Um den Transfer vorzunehmen, werden Sitz und Fußstütze nach vorne und unten geklappt. Wenn man eingestiegen ist, fährt man den Sitz per Knopfdruck wieder in seine erhöhte Position. Gesteuert wird das Gefährt mit einem Joystick, der an eine eingeschränkte Handfunktion angepasst ist.

Die Reichweite des Hex Hog liegt je nach Untergrund bei 12 bis 20 Kilometern. Ein Display auf der linken Armlehne zeigt den Batteriestatus an. Um den Hex Hog aufzuladen, braucht es ca. zwei Stunden.

Kosten

Das Standardmodell gibt es ab ca. 18.000 Britische Pfund (ca. 24.800 €). Diesen vergleichsweise hohen Preis begründet der britische Hersteller damit, dass der Hex Hog nicht wirklich als Alternative zum Rollstuhl, sondern eher als Alternative zum Elektro-Scooter gedacht ist.

 

Overlander Terrain Hopper

Irgendwie kann man sich vorstellen, dass man im elektrobetriebenen Rollstuhl-Scooter-Hybrid Overlander des britischen Herstellers Terrain Hopper die Kühe von der Weide in den Stall treiben könnte. Und dabei so ziemlich jede Unebenheit überwindet, die einem Mutter Natur in den Weg legen könnte. Auf seinen breiten Reifen bewältigt der Overlander feinen Sand, steile Gefälle, steinige Böden und sogar umgestürzte Bäume. Die neuartige Federung garantiert, dass man nicht wie ein Mehlsack durchgeschüttelt wird, wenn man sich an solches Terrain heranwagt.

Es gibt fünf verschiedene Modelle, von denen der Overlander 4Z die meiste Power mitbringt. Besonders erwähnen sollte man, dass es Sondermodelle gibt, die extra für Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren gedacht sind, sodass auch die Kleinen ihren Offroad-Spaß haben können. Das System ist so anpassbar, dass es mit dem Kind mitwachsen und schließlich auch im Erwachsenenalter genutzt werden kann.

Kosten

Der Hersteller nennt einen Preis nur auf Anfrage, da stets die individuellen Bedürfnisse des potentiellen Nutzers berücksichtigt werden müssen und der Preis entsprechend variiert. Der Preis für das Grundmodell sollte bei ca. 11.000 Britischen Pfund (ca. 15.300 Euro) liegen.

 

Ripchair 3.0 – Größer geht nicht

Update: Seit Ende 2015 gibt es einen Outdoorrollstuhl, der was Größe, Leistung  und auch den Preis angeht nochmal eins draufsetzt. Der Ripchair ist wieder ein Raupenfahrzeug, d. h. er fährt auf Gleisketten aus Gummi, im Unterschied zu den anderen Modellen, ist aber kein Transfer aus dem Rollstuhl in den Ripchair notwendig. Man fährt einfach rückwärts rein. Die Steuerung funktioniert  über einen Joystick, der wahlweise rechts oder links vom Fahrer angebracht werden kann. Andere Steuerungsmöglichkeiten gibt es auf Anfrage. Der Ripchair wird ganz schön schnell, bis zu 27 km/h erreicht er auf ebener Strecke. Mit einer Tankfüllung kann man bis zu ca. 8 Stunden fahren.

Kosten

Das Standardmodell ohne Zubehör gibt es ab 27.000 US-Dollar (ca. 25.000 Euro) direkt vom Hersteller.

Was der Ripchair alles kann, zeigt folgendes Video:

Scout Crawler

Wie der Freedom Trax ist der Scout Crawler von Otto Bock ein Zusatzmodul, das den manuellen Rollstuhl zum Kettenfahrzeug macht. Man fährt mit dem Rollstuhl von hinten über eine Rampe auf und fixiert den Rollstuhl mit einer speziellen Vorrichtung. Dann heißt es ab ins Gelände, wobei der Scout Crawler eine beachtliche Reichweite von 12 Kilometern hat! Gesteuert wird der Scout Crawler über einen Joystick.

Kosten

Das Standartmodell gibt es ab ca. 10.000 €.

Tomahawk

Der Tomahawk in schickem Rot.

Der Tomahawk in schickem Rot.

Der Testosteronspiegel steigt, wenn man den Tomahawk des US-amerikanischen Herstellers Rocket Mobility nur ansieht. Dieser Elektrorollstuhl ist groß, dank Stahlrahmen und zwei Motoren ziemlich schwer (200 kg), hat 6,5 PS und fährt fast 10 km/h Spitze. Der Tomahawk läuft auf Ketten wie ein Panzer und hat einen (optionalen) Überschlagbügel falls ein Fahrer doch mal zu übermütig werden sollte. Zudem ist er in verschiedenen männlichen (Tarn-) Farben erhältlich (sorry Mädels, rosa ist nicht dabei) und kann wahlweise mit solch neckischem Zubehör ausgestattet werden wie Jagd- und Angelausrüstungshalterungen, verstellbaren Getränkehaltern und speziellen Rennsitzen samt Gurt. Gesteuert wird der Tomahawk über einen Joystick und Steuerknüppel links und rechts vom Fahrer. Die Reichweite der Standardbatterie beträgt ca. 11 Kilometer, kann aber auf ca. 19 Kilometer aufgestockt werden.

Kosten

Das Standardmodell ohne Zubehör gibt es ab ca. 10.000 US$ (ca. 9.430 €).

 

Trackmaster

Der Trackmaster ist ein Elektrorollstuhl, der auf Ketten läuft. Das Besondere an diesem Modell ist, dass es laut Hersteller sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich geeignet ist und Standardelektrorollstühle auf Dauer ersetzen könnte. Die Gleisketten bewegen sich sicher auf jedem Untergrund, den die Natur zu bieten hat – Schnee, Sand, Kies, unebenen Waldwegen, weicher Rasen – und auch auf asphaltierten Wegen und glatten Böden in Innenräumen. Das Material, aus dem die Ketten gefertigt sind – hochwiderstandsfähiges Gummi – sorgt dafür, dass Innenraumböden kein, im Vergleich zu normalen Elektrorollstühlen, größerer Schaden zugefügt wird, wenn man sie mit dem Trackmaster befährt.

Ein aufwändiges Umsteigen ist demnach nicht notwendig. Wenn der Rollstuhlfahrer morgens aus dem Haus rollt, um Brötchen zu kaufen, und dabei feststellt, dass über Nacht ein Schneesturm alle Straßen prinzipiell unbefahrbar gemacht hat, dann kann ihm das ziemlich egal sein, wenn er im Trackmaster sitzt.

Gesteuert wird dieser Rollstuhl mit einem Joystick an der wahlweise rechten oder linken Armlehne. Erhältlich ist er in verschiedenen Farben, u. a. in schickem Magenta.

Kosten

Das Standardmodell ohne Zubehör gibt es ab ca. 9.000 US$ (ca. 8.500 €).

 

Trekinetic K2 und GTE

Der Trekinetic GTE. Weiß fürs Gelände...?

Der Trekinetic GTE. Weiß fürs Gelände…?

Die britischen Hersteller des Trekinetic haben sich bei ihren Geländerollstühlen Lösungen für sowohl den manuellen als auch den elektrischen Bereich einfallen lassen. Die manuelle Variante ist der Trekinetic K2 aus leichter Carbonfaser. Wie das Mountain Trike hat er ein Nachspannrad, das ihm Stabilität verleiht und extrabreite Reifen, die auf jedem Untergrund klarkommen. Angetrieben wird der K2 wie jeder handelsübliche manuelle Rollstuhl über Greifreifen.

Zugunsten einer verbesserten Stabilität im Gelände stehen die Reifen wie bei Sportrollstühlen schräg; um problemlos durch Türen zu passen, können sie in einfach in eine senkrechte Position gebracht werden.

Die elektrische Variante ist der Trekinetic GTE, der alle Aspekte des K2 aufweist, mit dem Unterschied, dass er über einen Joystick gesteuert wird und einen Elektroantrieb hat. Als einziger der vorgestellten Elektrorollstühle kann er problemlos im Kofferraum (eines Mittelklassewagens) transportiert werden. Sein Gewicht beträgt gerade mal 36 kg. Für den Transfer lassen sich die Armlehnen nach hinten klappen.

Es gibt eine Vielzahl an Optionen, mit denen die Trekinetics aufgerüstet bzw. an spezielle Bedürfnisse angepasst werden können. Für Kinder, z. B. kann ein spezieller Sitz eingebaut werden, der an ihre zunehmende Größe angepasst werden kann. Für Hundebesitzer gibt es eine Leinenhalterung. Wer gerne etwas zu trinken dabei hat, lässt die Flaschenhalterung einbauen.

Kosten

Die Trekinetics GTE Ausführung ist ab ca. 9.500 Britischen Pfund (ca. 13.200 €) zu haben.

 

Quadrix – Geländerollstuhl mit E-Motor

Aus Frankreich, wo der Radsport ja quasi erfunden wurde, kommt der Quadrix. Dieser vierrädrige Rollstuhl mit Elektromotor bringt seinen Fahrer raus ins Gelände, kommt mit unebenen Bodenbelägen und Steigungen ohne Weiteres klar und vermittelt mit einer Reichweite von bis zu 100 Kilometern das Outdoor-Abenteuer-Feeling, das man vom Mountainbiking kennt. Quadrix gibt es in verschiedenen Ausführungen, z. B. den Quadrix Watt’s der ausgestattet mit einem Rallye-Schalensitz, vier hydraulische Scheibenbremsen mit Bremskraftverteiler, herausnehmbare Akkus ohne Memory-Effekt, Verstellbare Stoßdämpfer und abmontierbarem Sicherheitsbügel kommt. Optional erhältlich sind z. B. eine Steuerung mit Tetragriff und ein spezieller Sitz für einen unterstützen Transfer.

Zu Details und technische Daten zu den verfügbaren Modellen geht es hier: http://www.quadrix-team.com/de/product/quadrix-watts/

Kosten

Das Standardmodell ist ab ca. 10.000 € (Stand Feb. 2018) zu haben.

 

Ziesel

Endlich ein Geländerollstuhl aus Festlandeuropa. Unsere österreichischen Nachbarn haben den Ziesel erfunden und machen die Berge, in ihrem Land, ein Stückchen barrierefreier.

Benannt ist das Gefährt nach einer Erdhörnchenart, die in Osteuropa und Teilen Österreichs beheimatet ist. Das Ziesel ist nicht nur niedlich, sondern vor allem flink und wendig, weshalb es ein geeigneter Namenspate für einen Outdoor-Rollstuhl ist, der auf jedem Untergrund sicheren Halt findet und Unebenheiten und Gefälle überwindet wie nichts. Was die Größe angeht, hinkt der Vergleich allerdings, denn der Ziesel ist enorm. Mit einem Gewicht von fast 300 kg und Maßen von 154 cm Höhe auf 122 cm Breite auf 132 cm Länge ist das joystickgesteuerte Gefährt aber auch sehr stabil und widerstandsfähig.

Weil es in den österreichischen Bergen gerne mal kalt wird, kommt der Ziesel wahlweise mit einer Sitzheizung. Weitere Optionen sind z. B. LED Scheinwerfer und Anhängerkupplung.

Kosten

Das Standradmodell ohne Zubehör gibt es ab ca. 21.000 €.

 

Der Zoom aus Schweden

Der Zoom des schwedischen Herstellers Zoomability ist ein Elektrorollfahrzeug auf vier Rädern mit breiten Geländereifen, dessen Stahlrahmen so flexibel ist, dass alle vier Räder immer Bodenkontakt haben, egal wie unwegsam das Gelände ist. Dabei kommt er mit jedem Untergrund zurecht, sei es Geröll, Schnee, Sand oder Waldböden mit Hindernissen und Schlammpfützen.

Laut Hersteller erreicht der Zoom seine Höchstgeschwindigkeit von 19 km/h in unter zwei Sekunden. In Deutschland werden jedoch nur Modelle verkauft, die 15 km/h Spitze fahren. Der Batterieantrieb kann innerhalb von zwei bis vier Stunden geladen werden, womit man dann, je nach Fahrverhalten, zwischen 40 und 56 Kilometer weit kommt.

Kosten

Das Standardmodell ohne Zubehör gibt es ab ca. 10.900 €. Das ist zwar teurer als einige der US-amerikanischen Modelle, dafür entfallen aber die Importkosten.

Für Rollstuhltypen, die speziell für den Strandurlaub geeignet sind, siehe: Strandrollstühle – Für Sand, Wellen und Watt.

Alle Preise: Stand April 2015

Elektrobetriebene und manuelle Outdoor- und Geländerollstühle im Überblick / Preise Stand April 2015

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