Diabetes mellitus und Querschnittlähmung

Querschnittgelähmte haben im Vergleich zu Nicht-Behinderten ein erhöhtes Risiko an Diabetes mellitus Typ II zu erkranken. Die Krankheit, die mit ihr verbundenen Risiken und mögliche Gegenstrategien werden in diesem Beitrag kurz beleuchtet.

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Diabetes mellitus Typ II (kurz: Diabetes; früher auch: Altersdiabetes) wird manchmal mit einer Epidemie verglichen, die seit wenigen Jahrzehnten in den Industriestaaten grassiert. Mehre Studien in verschiedenen Ländern (u. a. Kanada, Taiwan und den USA) geben Hinweise darauf, dass eine Langzeitquerschnittlähmung einer der Risikofaktoren für das Entstehen von Diabetes Typ 2 sein kann.

Allerdings kann man einiges tun, um die Entstehung von Diabetes Typ 2 zu verhindern, vor allem eben gerade dann, wenn man weiß, dass man zu einer Risikogruppe gehört.

Was ist Diabetes mellitus?

Diabetes mellitus ist eine chronische Krankheit, bei der der Körper das Bauchspeicheldrüsenhormon Insulin nicht (mehr) in ausreichendem Maße herstellen und/oder optimal einsetzen kann. Dadurch kann der Blutzucker nicht verwendet werden und erreicht im Blut ein derartig hohes Niveau, dass eine Schädigung aller Organe, vor allem des Herzens, möglich ist.

Bei einem gesunden Menschen schwankt dieser Blutzuckerspiegel nur wenig. Im nüchternen Zustand liegt er zwischen 70 und 95 mg/dl (mg/dl = Milligramm pro Deziliter). Nach einer Mahlzeit bleibt der Wert unter 140 mg/dl. Wenn der Nüchtern-Blutzucker 100 mg/dl übersteigt, handelt es sich bereits um einen kritischen Wert (Prädiabetes) und eine genaue Beobachtung ist notwendig (Hauner, 2016). Bei einem Nüchtern-Blutzuckerwert von 110 mg/dl spricht man von Diabetes.

Zunehmend nimmt man auch eine Messung des Langzeitwertes, des HbA1c (an Glukose angelagertes Hämoglobin) Wertes, der Rückschlüsse auf die Blutzuckereinstellung der letzten acht bis zwölf Wochen zulässt. Bei gesunden Menschen liegt der HbA1c-Wert bei 5% (30 Millimol pro Mol). Bei Diabetikern sollte er zwischen 6,5 und 7,5% (48 und 58 Millimol pro Mol) liegen. Je öfter und länger die Blutzuckerwerte erhöht sind, desto höher ist der HbA1c-Wert. Die Aussagekraft des HbA1c-Werts wird allerdings dadurch infrage gestellt, dass ein guter Wert nicht automatisch bedeutet, dass die Blutzuckerwerte in den acht bis zwölf Wochen, auf die sich die Messung bezieht, überwiegend normal waren. Wenn sich erhöhte und erniedrigte Werte häufig abwechseln, kann auch dies zu einem guten Mittelwert führen.

Bei einem von Diabetes betroffenen Menschen, kann der Blutzuckerspiegel im Lauf des Tages eine ernstzunehmende Berg- und Talfahrt hinlegen, wobei sowohl ein zu hoher als auch ein zu niedriger Blutzuckerspiegel (Unterzuckerung) erhebliche Risiken bergen.

Diabetes kann angeboren (Diabetes Typ 1) oder erworben (Diabetes Typ 2) sein. Mit 95% ist die mit Abstand am häufigsten auftretende Art Diabetes Typ 2. Durch eine angepasste Ernährung und körperliche Betätigung kann Diabetes Typ 2 weitgehend kontrolliert werden, doch ist möglicherweise auch die Einnahme von Medikamenten, entweder oral oder via Injektionen, notwendig.

Was sind Anzeichen von Diabetes Typ 2?

Diabetes Typ 2 kann mit einer Reihe von Symptomen einhergehen, wie

  • Dehydration
  • Gewichtsanstieg oder -verlust
  • Stärkeres Durst- und Hungergefühl
  • Größere Ausscheidungsmengen beim Urinieren
  • Müdigkeit
  • Sehstörungen

Für Querschnittgelähmte ist es gar nicht so einfach an diesen Symptomen eine Diabetes Typ 2 zu erkennen, da sie alle auch als Nebenwirkungen verschiedener Medikamente auftreten können oder, wie das ansteigende Gewicht, Folge der Inaktivität nach der Rückenmarksverletzung sein können.

Welche Risikofaktoren gibt es?

Querschnittlähmung erhöht das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken (Craig, 2016). Wieso dem so ist, ist noch unklar. Die Vermutung liegt nahe, dass Querschnittlähmung negative Faktoren wie Übergewicht und Bewegungsmangel begünstigt und möglicherweise auch den Alterungsprozess beschleunigt, wodurch Diabetes Typ 2 bei Querschnittgelähmten früher auftreten kann als bei unverletzten Altersgenossen.

Zudem kommt es nach einer Rückenmarksverletzung je nach Lähmungshöhe in unterschiedlicher Ausprägung schnell zu einem Verlust der nicht mehr innervierten Muskelmasse. Dadurch wird der Stoffwechsel verlangsamt und auch die Fähigkeit des Körpers Insulin zu verwerten kann sich verändern.

Weitere Risikofaktoren sind:

  • Familiäre Disposition
    Wenn bereits Fälle von Diabetes Typ 2 in der Familie aufgetreten sind, steigt das Risiko selbst daran zu erkranken.
  • Übergewicht und Adipositas
    Ab einem Body-Maß-Index von 30 (errechnet sich Gewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern) gilt man als gefährdet (Hauner, 2016).
  • Bewegungsmangel
    Eine Einschränkung der körperlichen Aktivität geht oft einher mit einer Querschnittlähmung und ist je nach Lähmungshöhe unterschiedlich stark ausgeprägt.
  • Alter
    Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Das bedeutet natürlich nicht, dass junge Menschen nicht auch an Diabetes Typ 2 erkranken können, jedoch solle man ab einem Alter von 40 die Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren lassen, vor allem dann, wenn Diabetes Typ 2 in der Familie vorkommt. Wenn leicht erhöhte Blutzuckerwerte vorliegen, handelt es sich um Prädiabetes. Auf diesen folgt meist Diabetes Typ 2 folgt, falls es nicht gelingt die Blutzuckerwerte dauerhaft auf ein normales Niveau zu bringen.

Was ist Prädiabetes?

Per Definition handelt es sich bei Prädiabetes um ein Stadium leicht erhöhter Nüchtern-Blutzuckerwerte von 95 bis 110 mg/dl. Bei Werten, die über 110 mg/dl liegen, spricht man bereits von Diabetes.

Diese leicht erhöhten Blutzuckerwerte würden laut dem Portal www.diabetes-ratgeber.de nicht selten ignoriert, was ein Fehler sei, denn zum einen sei das Risiko für Folgeerkrankungen bereits gegeben und zum anderen könne gerade hier durch eine Anpassung des Lebensstils – nämlich bewusste Ernährung, Reduzierung des Körpergewichts und regelmäßige Bewegung – die Entwicklung einer Erkrankung verzögert oder sogar verhindert werden.

„Mehrere Studien haben gezeigt“, so www.diabetes-ratgeber.de weiter, „dass durch ausreichende Bewegung die Glukosetoleranz erheblich verbessert werden kann. Sogar Menschen mit Diabetes im Anfangsstadium erreichten teilweise wieder normale Blutzuckerwerte, wenn sie an fünf Tagen pro Woche 40 bis 60 Minuten Ausdauersport (z. B. Jogging) betrieben.“

Folgen von Diabetes

An Diabetes zu erkranken erhöht die Gefahr verschiedener Folgekrankheiten, die von Schäden an den kleinen und großen Arterien und/oder den Nerven herrühren. Die Wahrscheinlichkeit diese Folgeerkrankungen zu entwickeln ist schon im Vorstadium (Prädiabetes) gegeben, die daher keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden darf.

Mögliche Folgen von Diabetes sind:

  • Depressionen
  • Herzinfarkt
  • Nervenschäden
  • Netzhautschäden
  • Nierenschäden
  • Schlaganfall

Diabetes Typ 2 kann zudem negative Folgen für die Hautgesundheit haben. Durch die eingeschränkte Durchblutung heilen Wunden – auch Druckstellen – weniger leicht ab, daher muss ein besonderes Augenmerk auf die Hautkontrolle und -pflege gelegt werden (siehe: Die Haut bei Querschnittlähmung, Entstehung von Druckstellen, Ernährungsempfehlungen bei Dekubitus, etc.).

Was tun bei Diabetes Typ 2 und Querschnittlähmung?

Abgesehen von der medikamentösen Behandlung gibt es bei Diabetes Typ 2 eine Reihe von Möglichkeiten*, die es Betroffenen erleichtern können mit der Krankheit zu leben und sie in Schach zu halten.

  • Normalgewicht erreichen
    Beim Weg zum Normalgewicht sollte man keinesfalls eine Crash-Diät machen, bei der das Gewicht schnell sinkt (aber ebenso schnell zurückkehren kann). Ein Gewichtsverlust von ca. 0,5 Kilogramm pro Woche führt langsam und dauerhaft zum Ziel. Siehe hierzu: Was tun bei Übergewicht? Abnehmen bei Querschnittlähmung.
  • Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt essen
    Bei Diabetes sollte man mindestens 40 Gramm Ballaststoffe pro Tag (das sind 10 Gramm mehr als generell empfohlen wird und 15 Gramm mehr als tatsächlich vom Durchschnittsbürger verzehrt wird) zu sich nehmen, da Ballaststoffe nicht nur die Insulinempfindlichkeit verbessern sondern auch dafür sorgen, dass der Blutzuckerspiegel langsam ansteigt und über einen längeren Zeitraum konstant bleibt. Siehe auch: Ballaststoffe für die Verdauung.
  • Lebensmittel mit niedrigem GLYX (kurz für: glykämischer Index) essen
    Wie ballaststoffreiche Lebensmittel lassen auch solche mit einem niedrigen glykämischen Index den Blutzucker nur langsam ansteigen und sinken. Zu einer Liste mit entsprechenden Lebensmitteln und ihrer Bedeutung für Diabetiker geht es hier: Diabetes Austria – Glykämischer Index
  • Regelmäßig essen
    Um den Blutzuckerspiegel auf einem konstanten Niveau zu halten, sollte man in immer gleichen Abständen essen und keine Mahlzeit ausfallen lassen.
  • Tierische Fette meiden
    Täglich sollte man generell nicht mehr als 80 Gramm Fett zu sich nehmen. Zudem sollten ungesättigte Fettsäuren (fast ausschließlich tierische Fette) vermieden werden, da sie die Insulinresistenz fördern. Ungesättigte Fette hingegen beeinflussen die Insulinresistenz positiv. Sie stecken vorwiegend in Nüssen, Oliven, Avocados und Saaten.

Neben der Ernährung gibt es zwei weitere wichtige Punkte, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen:

  • Stress vermeiden
    Cortisol heißt das Hormon, dass durch den Körper saust, wenn man Stress ausgesetzt ist. Es soll einem helfen vor der drohenden Gefahr zu flüchten, indem es gemeinsam mit anderen Hormonen dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Im Umkehrschluss heißt das: Je entspannter man ist, umso besser ist das für den Blutzuckerspiegel. Um Stress entgegenzuwirken sollte man sich für Entspannungsmethoden (siehe: Entspannungsmethoden) wie z. B. Yoga (siehe: Yoga für Querschnittgelähmte) oder progressive Muskelentspannung (siehe: Die progressive Muskelentspannung bei Querschnittlähmung) interessieren. Zudem ist zu bedenken, dass zu wenig oder schlechter Schlaf ebenfalls einen Anstieg der Stresshormone zur Folge hat (siehe: Schlafstörungen bei Querschnittlähmung).

Zudem kann man mit alten Hausmitteln versuchen den Blutzuckerspiegel in Schach zu halten:

  • Ingwer verwenden
    Durch die Inhaltstoffe des Ingwers soll Insulin leichter in die Körperzellen transportiert werden können. Am besten baut man Ingwer als Gewürz in den Speiseplan ein oder genießt ihn als Tee (siehe: Ingwer – Wohltuende Schärfe). 
  • Zimt verwenden
    Der Verzehr von einem Milligramm Zimt am Tag soll Blutzuckerwerte dauerhaft senken können. Einfach über das ballaststoffreiche Frühstücksmüsli streuen und genießen.

Ernährung bei Querschnittlähmung und Diabetes

Claudia Hess, Diätassistentin und Ernährungsberaterin im Beratungszentrum für Ernährung und Verdauung Querschnittgelähmter, beantwortet auf Der-Querschnitt.de Fragen zum Thema Querschnittlähmung und Diabetes Typ 2.

  • Claudia, was rätst du Querschnittgelähmten, die eine Diabetes Typ 2 haben?
    Man muss auf einen ausgewogenen Essrhythmus achten, Lebensmittel gemäß den Empfehlungen auswählen und falls möglich für ausreichend Bewegung sorgen. Ebenfalls wichtig ist eine regelmäßige Kontrolle und zwar nicht nur der Blutzuckerwerte. Diabetiker müssen auch regelmäßig zum Augenarzt, die Nervenbahnen kontrollieren lassen und zudem daran denken die Insulindosis, die sie evtl. zu sich nehmen, entsprechend der aktuellen Werte anzupassen. Das ist individuell verschieden, da jeder unterschiedliche Tagesabläufe hat. Generell ist es aber eine gute Idee Regelmäßigkeiten in den Alltag einzubauen.
  • Welche Lebensmittel und Getränke sollten Betroffene meiden?
    Alle Lebensmittel, in denen viel Zucker und/oder Weißmehl vorkommen, sind problematisch. Das sind Limonaden, Fruchtgetränke, Energy Drinks, Weißmehlprodukte in jeder Form (Kuchen, Brot, etc.), Frittiertes und Süßigkeiten. Wenn es unbedingt Süßigkeiten sein müssen, dann sollten Diabetiker darauf achten Schokolade Gummibärchen oder Bonbons vorzuziehen, da der hohe Fettanteil in Schokolade den Blutzuckerspiegel nicht ganz so schnell ansteigen lässt. Zuckeraustauschstoffe haben keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, jedoch sollten vor allem Querschnittgelähmte beachten, dass ein Zuviel an diesen Stoffen Blähungen oder Durchfälle auslösen kann. Alkohol sollten Diabetiker nur in sehr geringen Mengen zu sich nehmen.
  • Und welche Lebensmittel und Getränke sollten Betroffene bevorzugen?
    An Getränken ist vor allem Wasser zu empfehlen und ungesüßter Kaffee oder Tee. Kleine Mengen stark verdünnter Fruchtsäfte sind auch ab und an erlaubt. Bei Fleisch, Wurst, Fisch und Milchprodukten sollten Diabetiker eher die fettarmen Varianten wählen, da häufig Übergewicht ein zusätzliches Problem darstellt. Beim Erstellen des Speiseplans sollte man vor allem Vollkornprodukten (Brot, Teigwaren, Naturreis) und Gemüse den Vorzug geben, da diese Lebensmittel ballaststoffreich sind. Auch pflanzliche Öle sind bei der Zubereitung zu bevorzugen.
  • Gibt es noch weitere Strategien, mit denen eine Diabetes Typ 2 in den Griff zu bekommen ist?
    Neben den regelmäßigen Kontrollen sind es zwei wesentliche Punkte, die bei Diabetes helfen können: Betroffene sollten evtl. vorhandenes Übergewicht abbauen und, soweit es möglich ist, vermehrt sportliche Aktivität in ihr Leben einbauen. Dann lässt sich auch mit Diabetes Typ 2 ganz gut leben.

Vielen Dank!

*Die angegebenen Methoden können einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben, jedoch sollten sie nicht ohne vorherige Rücksprache und Beratung mit dem behandelnden Arzt angewendet werden.

Fragen & Kommentare

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  1. Sylvia Thone 23.11.2017, 19:26 Uhr

    Übrigens man darf es den Ärzten/Ernährungsberatern nicht übel nehmen, wenn sie davon nicht wissen, denn sie lernen es nicht im Studium. Ernährung spielt in der Medizin keine große Rolle, geschweige denn Vermeidung der Volkskrankheiten durch Umstellung der Ernährung…

  2. Sylvia Thone 23.11.2017, 18:54 Uhr

    Hallo,

    ich möchte auch hierzu mal aufzeigen, das sich Diabetis heilen lässt, wenn nicht schon zuviel Nebenwirkungen aufgetreten sind. Sollte die Begleierscheinungen zu hoch sein, so lässt sich aber fast immer die Medikamentation unter ärztlicher Kontrolle runtersetzen.

    Überhaupt sollte man seinen Arzt mit einbeziehen, denn durch diese Ernährungsumstelllung kommt der Blutzuckerspiegel wieder ins Gleichgewicht und es könnte böse Folgen haben, wenn die Medikamente nicht angepasst werden.

    Dr. Barnard hat dazu ein Buch veröffentlicht.
    Hier eine kurze Zusammenfassung des Buches.

    Auch der Film What the health gibt einen großen Überblick, für Leute, die erstmal eine kurze Information dazu haben wollen.

    Auch der Film Gabel statt Skalpell ist wirklich sehenswert.

    Die Amerikaner sind aufgrund ihrer Fettleibigkeit darin viel weiter. Mittlerweile gibt es für diese Ernährungsform einen Zusammenschluss Ärzten und Wissenschaftlern von Prävention und Revision von Krankheiten. Momentane Mitglieder in der USA 150 Ärzte, die diese Ernährungsform (evlt. mit kleinen Abweichungen) raten.

    Es lohnt sich also mal über den Tellerrand zu schauen.

    Ein Versuch von 4 Wochen ist es Wert, was verliert man schon? Man kann nur gewinnen. Und 4 Wochen in einem ganzen Leben, was ist das schon.

    Selbst wenn man wie ich kein Sport mehr machen kann, hilft Yoga schon oder wenn möglich Zumba oder Arobic.