Behindertensportverband: Duale Karriere mit Spitzensport und Beruf

Eine neue Fördermöglichkeit soll Spitzensportler unterstützen, die zugleich berufstätig sind. Auch Studenten können die individuelle Förderung beantragen und davon profitieren.

In manchen Sportarten können sich Sportler für die Paralympics oder Weltmeisterschaften nur qualifizieren, indem sie vorher an Weltcups oder Weltranglistenturnieren teilnehmen. – Nicht immer  einfach, wenn man zugleich arbeitet. Ein zusätzliches Instrument der Sportförderung soll dem Dilemma nun begegnen. „Neben den bewährten Unterstützungsmöglichkeiten wie dem Top Team, der Nachwuchseliteförderung oder der dualen Karriere bei Bundesbehörden können wir nun in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern ein neues Fördermodul anbieten, das deutlich mehr individuellen Gestaltungsspielraum gibt“, erklärt der Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), Friedhelm Julius Beucher. In Kooperation mit dem jeweiligen Arbeitgeber wird so eine duale Karriere von Spitzensportlern mit Behinderung angestrebt.

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