BTHG: Kosten weit überschätzt

Das Netzwerk zur Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) hat berechnet, dass die Kosten der neuen Einkommens- und Vermögensanrechnung im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) weit überschätzt werden.

Nach Angaben des NITSA wurde bei einem Vergleich mit der Kostenkalkulation des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) eine Abweichung von 200 Mio. Euro allein für die Jahre 2017–2020 festgestellt. Das entspräche rund einem Drittel der geschätzten Gesamtkosten. Für einen ausführlichen Bericht auf nitsa-ev.de siehe: Kosten der neuen Einkommens- und Vermögensanrechnung weit überschätzt