„Bessere Architektur für alle“ – Ein Gespräch über gutes Design, Inklusion und Nullschwellen

Die Dipl.-Ingenieurin Architektur Ulrike Jocham setzt sich seit Jahren für Barrierefreiheit in Gebäuden und mehr Bewusstsein für ein sogenanntes „Universal Design“ ein. Ihr Ziel: Architektur soll allen Spaß machen.

Ulrike Jocham (s. u.) ist Heilerziehungspflegerin und Dipl.-Ing.in Architektur mit Weiterbildung in Sozialraumentwicklung und Forschung sowie Sachverständige für Bauschäden (DESAG) und Sachverständige für Barrierefreiheit, Universal Design und Inklusion. Mit ihren interdisziplinären Qualifikationen und Erfahrungen will sie Brücken zwischen verschiedenen Professionen bauen (z. B. Architektur, Handwerk, Immobilienwirtschaft, Selbsthilfe, Pflege, Pädagogik und Sonderpädagogik, Industriedesign, Produktherstellung), damit bessere Lösungen für alle entstehen.

Frau Jocham, worum geht es Ihnen beim Thema bauliche Barrierefreiheit genau?

Um eine bessere Architektur für alle, mit Ästhetik und einer Gestaltung, die möglichst niemanden ausgrenzt und den Alltag von jedem vereinfacht! Architektur soll Spaß und Freude bei der Benutzung bereiten. Meine langjährigen interdisziplinären Erfahrungen zeigen: Inklusion und gutes Design können sich bei einer multiprofessionellen Arbeitsweise ideal ergänzen. Dies habe ich bei meinen professionsübergreifenden Adressateninterviews z. B. bezüglich inklusiver Haltegriffe, Türflügel und Nullschwellen beständig erfahren können. Als Heilerziehungspflegerin vertrete ich die Interessen aller Menschen mit Behinderung und als Dipl.-Ing.in Architektur möchte ich, dass alle Menschen von längst vorhandenen innovativen Technologien und guten Gestaltungen profitieren können.

Auf welche rechtlichen Grundlagen beziehen Sie sich?

An oberster Stelle steht für mich das Gesetz zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung (kurz Behindertenrechtskonvention oder UN-BRK), das am 31.12.2008 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde. Dieses Gesetz beschreibt u. a. ein Recht auf Teilhabe für alle Menschen mit Behinderung, und das auch für Menschen, die eine intensivere Unterstützung benötigen.

Dieses Ziel kann in der Architektur nur mit einem ebenfalls in der UN-BRK vorgeschriebenen „Universal Design“ erreicht werden, also einer Gestaltung, die von möglichst allen einfach nutzbar ist. Genau diese Argumentation verwendete ich bereits 2014 für meinen Einsatz nach einer rechtlichen Vorschrift für Schwellenfreiheit in Baden-Württemberg (BW). Nullschwellen an Außentüren entsprechen diesem geforderten Universal Design. Sie können von allen Menschen genutzt werden, 1 – 2 cm hohe Schwellen hingegen nicht. Am 16.12.14 erschien dann, nach einer dreimonatigen Hochkampfphase gegen massive Widerstände aufgrund von mangelndem Bewusstsein hinsichtlich der Bedeutung der UN-BRK und der Ausgrenzungs-Auswirkungen (Exklusion) von Türschwellen, der bundesweit einzigartige und breit kommunizierte Runderlass der obersten Baurechtsbehörde BW. Ohne die Unterstützung, die ich dabei aus der Selbsthilfe und insbesondere von Michael Schima aus Deggingen, einem Experten in eigener Sache mit Querschnittlähmung (Tetraplegie), erhalten habe, wäre dieser große Erfolg nicht möglich gewesen. Der Runderlass schreibt in BW klar und deutlich Nullschwellen innerhalb des barrierefreien Bauens vor.

Brigitte Seiferheld freut sich über die Nullwschelle zur Terrasse und eine erweiterte Bewegungsfreiheit mit Tetraplegie.

Welche Personen sind durch eine bis zu 2 cm hohe Schwelle in ihrer Bewegungsfreiheit aus Ihrer Sicht eingeschränkt?

Diese Frage beinhaltet für mich die Anregung den Fokus auf die Defizite zu richten. Lassen Sie uns doch zuerst gemeinsam auf vorhandene Ressourcen schauen. Meiner Erfahrung nach verfügen Menschen, die 1–2 cm hohe Schwellen nicht selbstständig überwinden können, über ein wertvolles Wissen, das bei einer interdisziplinären Verwendung zu einer grundsätzlichen Verbesserung des Designs beitragen kann. Gute Gestaltung erfordert z. B. eine nachhaltige Gebrauchstauglichkeit und eine ergonomische Ausführung, was für mich in der Architektur die Optimierung der Schnittstelle zwischen Mensch und Bauwerk bzw. zwischen Mensch und Hilfsmittel bedeutet. Die UN-BRK fordert grundsätzlich Inklusion und eine umfassende Teilhabe für alle Menschen und das unabhängig von den vorhandenen Fähigkeiten. 1–2 cm hohe Schwellen stehen im krassen Widerspruch dazu, sie grenzen aus.

Menschen, die z. B. eine höhere Querschnittlähmung haben, bei der auch der Oberkörper, die Arme und die Hände betroffen sind, wissen, wie viel mehr Kraft benötigt wird, um mit radbetriebenen Assistenzsystemen 1–2 cm hohe Schwellen überfahren zu können. Dieser Kraftaufwand muss ihnen, aber auch vielen anderen Menschen, erspart werden, z. B. beim Schieben von Kinderwägen, mit rollenden Einkaufstaschen, Geschirrwägen, Sackkarren, Einkaufswägen, Bobbycars u. v. m.

Menschen, die z. B. eine Fußheberschwäche aufweisen, wissen, wie gefährlich auch kleine Türschwellen sein können. Doch insbesondere diese kleinen leicht zu übersehenden Türschwellen stellen für jeden eine Sturzgefahr dar – nicht nur für die mittlerweile über 20 Mio. deutschen Bürger, die zu den Hochrisikozielgruppen bezüglich Sturzgefahr zählen. Sturzsichere Nullschwellen sind für alle ergonomischer, zukunftstauglicher und ästhetischer.

Sind Nullschwellen nur in Baden-Württemberg gefordert?

Nein, Nullschwellen sind bundesweit überall beim Bauen nach DIN 18040 gefordert. Fast alle Landesregierungen haben diese Norm eingeführt und damit verbindlich gemacht. Bereits im Herbst 2013 habe ich auf Anfrage beim Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN e.V.) eine aus meiner Sicht längst überfällige Klarstellung vom zuständigen Arbeitsausschuss der DIN 18040, der Norm für Barrierefreiheit erhalten. Nach dieser sind nur Nullschwellen barrierefrei. Eine bis zu 2 cm hohe Schwelle sei laut DIN e.V. lediglich eine absolute Ausnahme, die technisch begründet werden muss. Doch insbesondere im Neubau gibt es seit über 20 Jahren keine technischen Gründe mehr, die 1 – 2 cm hohe Ausgrenzungen (Exklusionen) und Stolpergefahren rechtfertigen.

Durch die Wohnkonzeption des Bielefelder Modells von der Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen (BGW) konnte ich bereits vor rund 12 Jahren die ausgefeilte Nullschwellen-Technologie der schwellenfreien Magnet-Doppeldichtung kennenlernen. Werner Stede (†) von der BGW, einer der Gründer dieses inklusiven Wohnmodells, hat mir über mehrere Jahre hinweg, die Bedeutung dieser Erfindung für die Umsetzung von Inklusion verdeutlicht. Seither konnte ich mehr als zahlreiche Einbaubeispiele untersuchen und diesbezüglich professionsübergreifende Interviews durchführen. Diese Technik funktioniert ausgezeichnet und das seit vielen Jahren in langzeitgeprüften Einbauten! Natürlich müssen dafür die Einbaurichtlinien eingehalten werden, aber das setze ich als Selbstverständlichkeit voraus. Leider ist beides viel zu wenig bekannt, die bedeutende Stellungnahme vom Arbeitsausschuss der DIN 18040 und die nachhaltig systemsichere Magnet-Doppeldichtung ohne Türschwelle.

Das Naturhotel „Tannerhof“ in Bayrischzell ermöglicht als Vorreiter in der Hotelbranche seinen Gästen mit der schwellenfreien Magnet-Doppeldichtung barrierefreie Zugänge.

Wo können Interessierte diese Stellungnahme vom Arbeitsausschuss der DIN 18040 und die DIN 18040 selbst im Internet nachlesen?

Dank der Fachzeitschrift BEHINDERTE MENSCHEN, die die wichtige Veröffentlichung möglich gemacht hat, steht diese seit Herbst 2013 kostenfrei auf meinen Internetseiten für jeden bereit. Auch die DIN 18040 ist mittlerweile im Netz zu finden. Normalerweise erfordert jede DIN-Norm beachtliche finanzielle Mittel. Die DIN-Norm für das barrierefreie Bauen von öffentlich zugänglichen Gebäuden (DIN 18040 Teil 1) kostet z. B. beim Beuth Verlag allein zum Download 94,10 Euro, (siehe unter: https://www.beuth.de/de/norm/din-18040-1/133692028 ), der Normenteil für das barrierefreie Wohnen (DIN 18040 Teil 2) 101 Euro (siehe unter: https://www.beuth.de/de/norm/din-18040-2/142706210). Diese Normenteile sind von den meisten Bundesländern mittlerweile in die jeweiligen Listen der technischen Baubestimmungen aufgenommen worden und müssen allein deshalb dringend für alle Bürger einfach zugänglich sein. Wie soll denn sonst vorgeschriebene Barrierefreiheit nachvollziehbar und kontrollierbar gemacht werden? Das Innenministerium Bayern stellt mittlerweile beide Normenteile, die DIN 18040 Teil 1 und Teil 2, kostenfrei zum Download bereit. Doch auch diese wichtige Veröffentlichung kennen ebenfalls, wie ich in meinen Vorträgen und Seminaren immer wieder erlebe, die wenigsten.

Was kostet die Nullschwelle im Vergleich zu den 1–2 cm hohen Schwellen?

Äpfel können nicht mit Birnen verglichen werden und die vorgefertigte Nullschwelle, die seit vielen Jahren selbst in Hochbelastungszonen und sogar bei Stulptüren nachhaltige Systemsicherheit beweist, auch nicht pauschal mit den 1–2 cm hohen Stolpergefahren. Die schwellenfreie Magnet-Dichtung hat bereits im Jahr 2002 sogar an dieser schwierigen Stelle die Schlagregensicherheit der Klasse 9 A aufgezeigt. Einfach übersetzt bedeutet dieses Prüfergebnis, dass Schlagregen mit einer Kraft der Windstärke 11 (bei der Bäume entwurzelt, Dächer abgedeckt und Autos aus der Spur geworfen werden) gegen den gesamten Nullschwellenbereich gedrückt wird, und die Tür trotzdem absolut dicht ist. Die bis zu 2 cm hohen Schwellen erreichen laut einer Veröffentlichung vom ift Rosenheim aus dem Jahr 2016 ohne zusätzliche konstruktive Maßnahmen lediglich die Schlagregensicherheit der Klasse 5 A.

Die Vorstellung, Außentüren mit Anschlagschwellen seien grundsätzlich dichter, stimmt demnach nicht. Diese und zahlreiche weitere technische Höchstleistungen der Nullschwelle begeistern mich seit vielen Jahren, die 1–2 cm hohen Gefahren hingegen sind technisch längst überholt. Zusätzlich erhöhen Nullschwellen-Gebäude grundsätzlich den Wert ganzer Immobilien, denn diese werden bei einer immer älter werdenden Gesellschaft mehr als dringend gebraucht. Der Rückbau der 1–2 cm hingegen wird meist extrem teuer, oft müssen ganze Türen erneuert werden. Die vorgefertigte Magnet-Doppeldichtung indessen ermöglicht zusätzlich die Einsparung von direkt angrenzenden Rinnen und ganzer Vordächer.

Dies alles und noch viel mehr erfordert eine differenzierte Sichtweise, wenn versucht wird, die langzeitbewährte Nullschwelle mit den 1–2 cm hohen Schwellen zu vergleichen. Der Mehrpreis von ca. 300 und 350 Euro wird bei einer multiprofessionellen Betrachtung sogar wirtschaftlich. Ich vermisse in der Baubranche eine tatsächliche Auseinandersetzung mit dieser Technologie und den vorhandenen Bedürfnissen aus verschiedenen anderen Branchen. Stattdessen erlebe ich das „Hoch-und Runterpredigen“ von ebenfalls überholten, innovationshemmenden und gesamtwirtschaftlich schädlichen DIN-Normen, bei denen die Transparenz der Autorenschaft sowie eine barrierefreie Zugänglichkeit fehlt.

Auch das AktivHotel Hochfilzer im österreichischen Ellmau gehört zu den Nullschwellen-Pionieren in der Hotelbranche. Hier gibt es zwei barrierefreie Zimmer: „Wir bräuchten noch viel mehr davon, die Nachfrage nach diesen Zimmern ist immens“, berichtet die Mitarbeiterin Karin Nedderegger.

Es bräuchte also ein verändertes Bewusstsein?

Die bisherige Praxis des Schwellenbaus ist vor allem auch dadurch zu erklären, dass es bisher üblich ist, die Professionsbereiche nebeneinander her arbeiten zu lassen. Die Baubranche behauptet bis heute Nullschwellen seien wegen Normen und Richtlinien nicht möglich, obwohl seit über zwei Jahrzehnten immer mehr problemlos funktionierende Praxisbeispiele das Gegenteil beweisen. Dieser Profession fehlt es z. B. an Wissen über Inklusion und Sturzprävention.

Die Sozial- und Pflegebranche hingegen versteht die Bedeutung dieser wichtigen Themen, weist aber einen Mangel an technischem, normenspezifischem und baurechtlichem Wissen auf.

In den beiden Disziplinen ausgebildet, kenne ich die menschlichen und demografischen Bedarfe sowie die technischen Umsetzungsmöglichkeiten und die rechtlichen Rahmenbedingungen. Meiner Meinung nach mangelt es an Schnittstellenkompetenz. Insbesondere die Politik und die zuständigen Bundes- und Landesministerien benötigen dringend zur Umsetzung von Inklusion und zur Bewältigung des demografischen Wandels interdisziplinäres Schnittstellenwissen. Obwohl Nullschwellen technisch längst bis ins letzte Detail gelöst sind, wird in der Baubranche erfahrungsgemäß beim Thema Außentüren statt der UN-BRK vorwiegend die Norm für Bauwerksabdichtung (DIN 18195) und die Flachdachrichtlinie beachtet. Beide Regelungen erklären erstaunlicherweise trotz längst vorhandener und bewährter Lösungen den barrierefreien Übergang zwischen innen und außen bis heute als Einzel- bzw. als Sonderfall. Die Regelfälle dieser Normen sind sogar Schwellen zwischen 5–15 cm.

Entsprechend dieser Normen sieht der Standard bis heute aus: gefährliche, ausgrenzende und teuer rückzubauende Schwellen. Politiker und Ministerien haben sich verpflichtet diesbezüglich tätig zu werden, denn die UN-BRK verlangt die Anpassung von Normen und Richtlinien im Sinne des geforderten Universal Designs (UN-BRK Artikel 4f).

Welche rechtliche Handhabe gibt es, um gegen mangelnde Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden vorzugehen?

Wenn Planungsfehler in barrierefreien Bauwerken wie z. B. in neuen öffentlichen Gebäuden und in neuen Sondereinrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe auffallen, empfehle ich dringend, die zuständigen Baurechtsbehörden schriftlich darüber zu informieren. Diese Behörden haben die Aufgabe dafür zu sorgen, dass die im jeweiligen Bundesland geltenden Bauvorschriften eingehalten werden.

Ich persönlich musste leider feststellen, dass meine kontinuierliche Information über die längst geforderten Nullschwellen (z. B. Publikationen, Vorträge, Weiterbildungen) keinen spürbaren Veränderungsdruck erzeugten. Erst als ich im Sommer 2017 begonnen habe, öffentliche Architekturkritiken zur fehlenden Schwellenfreiheit zu verfassen und diese Kritiken auch an zuständige Baurechtsbehörden versendete, gab es endlich erste Reaktionen. Dieser Veränderungsmotor kann umso stärker werden, je mehr Stimmen klar und deutlich Nullschwellen, Universal Design und Inklusion fordern.

Werden die von Ihnen geforderten Maßstäbe nur in Baden-Württemberg politisch aufgegriffen, wie es das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur 2014 getan hat, oder sehen Sie eine bundesweit gesteigerte Aufmerksamkeit in den Behörden?

Nein, ich sehe keine bundesweit gesteigerte Aufmerksamkeit. Selbst in Baden-Württemberg mangelt es noch sehr an der tatsächlichen Umsetzung des beispielhaften Runderlasses, wie allein meine aktuellen Publikationen über zwei Neubau-Sondergebäude aus der Altenhilfe hier in BW zeigen (siehe weiterführende Informationen am Ende des Interviews). Die Antworten, die ich in den letzten Monaten aufgrund meiner Recherchen insbesondere für die Fachzeitschrift „Behinderte Menschen“ von zuständigen Behörden in BW erhalten habe, erwecken bei mir den Eindruck, dass dringend in BW und bundesweit interdisziplinäre Weiterbildungen zum Thema Nullschwellen und Inklusion notwendig sind.

Was bräuchte es Ihrer Meinung nach, um die Machbarkeit und Relevanz schwellenloser Übergänge auch unter Architekten und Bauherren bekannter zu machen?

  1. Klare Rückbauforderungen von Baurechtsbehörden, wenn verbotene, gefährliche und überflüssige Türschwellen im Neubau eingebaut wurden;
  2. mehr deutliche Gesetze, die die Umsetzung der UN-BRK fordern und Architekten und auch Handwerker von vielen undeutlichen und innovationshemmenden DIN-Normen befreien;
  3. eine Aufklärung über die Bedeutung der UN-BRK und die Aufnahme von Schnittstellenthemen bereits im Architekturstudium;
  4. die Vorschrift zu regelmäßigen Weiterbildungen aller Bauplanenden und Bauschaffenden zu diesen Themen, die von interdisziplinär qualifizierten Personen durchgeführt werden;
  5. die Einführung von grundsätzlich disziplinübergreifendem Planen und Bauen.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

Ulrike Jocham  bietet Fachvorträge, Weiterbildungsseminare, Fachpublikationen, Sachverständigengutachten und Beratungen für Bauherren, Städte- und Kommunen, Immobilienunternehmen, Immobilienkäufer, Architekturbüros, Ministerien und Politiker und Produkthersteller, wie z. B. ALUMAT, dem Hersteller der schwellenfreien Magnet-Doppeldichtung. „Die Magnet-Doppeldichtung ermöglicht beispielhaft umfassende Teilhabe und genau dies ist seit meinem 16. Lebensjahr meine Vision. Nachdem ALUMAT als einziger weit vor Inkrafttreten der UN-BRK eine inklusive Nullschwelle ermöglichte, habe ich mich entschieden, mit diesem Hersteller zusammen zu arbeiten. Ohne eine Lösung gibt es keine Schwellenfreiheit und folglich keine inklusive und auch keine sturzpräventive Architektur.“ Ulrike Jocham fordert umfassende Transparenz von allen Seiten, insbesondere vom Deutschen Institut für Normung (DIN e.V.), als Grundlage für Entscheidungen beim Thema Nullschwellen.

Mehr Infos unter:

www.inklusiv-wohnen.de

www.die-frau-nullschwelle.de

www.ulrikejocham.de

„Stolperfallen im Pflegeheim“ (Ludwigsburger Kreiszeitung, 23.08.2017)

Zum Download als PDF:

Runderlass der Obersten Baurechtsbehörde BW

Ulrike Jocham über die Stellungnahme vom Arbeitsausschuss der DIN 18040 in dem Magazin „Behinderte Menschen“

Bayerisches Staatsministerium des Innern, Bau und Verkehr, DIN 18040 Teil 1 und 2

 

 

 

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