„Rentenpolitik stärker auf Menschen mit Behinderungen ausrichten“

Die Rentenpolitik der Bundesregierung berücksichtige die Interessen der Menschen mit Behinderungen nicht konsequent genug, stellt der Deutsche Behindertenrat (DBR) in einer Pressemeldung fest – und legt ein Positionspapier vor.

„Altersarmut ist oft eine Folge von Arbeitslosigkeit. Und von der sind Menschen mit Behinderungen besonders betroffen“, betont der DBR in seiner Pressemeldung. Deshalb hat das Aktionsbündnis einen Forderungskatalog aufgestellt. Unter dem Titel „„Rentenpolitik im Interesse behinderter Menschen gestalten“ werden fünf Themenblöcke behandelt:

  • „Reha vor Rente“ – Zugang zur Rehabilitation verbessern
  • Erwerbsphase muss auskömmliche Rente ermöglichen
  • Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten abschaffen
  • Altersrente für schwerbehinderte Menschen nicht antasten
  • Rentenrechtliche Nachteilsausgleiche für Werkstattbeschäftigte sichern

Siehe auch:

Vollständige Pressemeldung des DBR: „Deutscher Behindertenrat warnt Bundesregierung: Rentenpolitik stärker auf Menschen mit Behinderungen ausrichten“, sowie

Positionspapier (pdf): „Rentenpolitik im Interesse behinderter Menschen gestalten“