Nur bedingt rollstuhlgerecht: Busunternehmen muss Zugtickets zahlen

Weil seine Fernbusse nur Rollstuhlfahrer nutzen konnten, die zumindest über eine minimale Gehfähigkeit verfügen, musste ein Schweizerisches Busunternehmen allen anderen Reisenden im Rollstuhl ein Zugticket zahlen.

Das schweizerische Newsportal „20Minuten“ berichtet, dass diese Lösung solange Gültigkeit hat, bis „Eurobus“ seine Busflotte umgerüstet hat und gewährleistet ist, dass alle Rollstuhlfahrer in die Busse ein- und aussteigen können und damit das preisgünstige Verkehrsangebot nutzen können.

Ebenfalls Thema: Die Situation beim deutschen Anbieter „Flixbus.“

Siehe auch vollständiger Artikel: „Eurobus muss Rollstuhl-Fahrern Zugtickets zahlen“