Webinar: „Über Assistenzhunde und ein Assistenzhundegesetz“

Assistenzhunde können Menschen mit Behinderung helfen, selbstständig zu bleiben und aktiv am öffentlichen Leben teilzunehmen. Ein Webinar mit Akteuren und Betroffenen soll Impulse für ein neues Gesetz geben.

Um diese Form der sozialen Teilhabe dauerhaft und auf hohem qualitativen Niveau abzusichern, sei sowohl aus Sicht betroffener Menschen, begleitender Verbände/Vereine als auch von tierärztlicher Seite (inkl. Tierverhaltensmediziner) und Tiertrainern ein Assistenzhundegesetz nötig. Dieses solle Regelungen und Standards festlegen, betont die Friedrich-Ebert-Stiftung auf der Seite ihrer Online-Akadamie.

Die Stiftung bietet zu der Frage, was in einem entsprechenden Gesetz verankert sein sollte und was in diesem Kontext noch zu beachten ist, ein Webinar an. An der Life-Diskussion im Netz nehmen Sibylle Brandt (AG Selbst aktiv, Landesvorsitzende Bayern), Stephan Neumann (AG Selbst aktiv, stellvertretender Landesvorsitzender Berlin), Judith Bartels / Thomas Hansen (Associata Assistenzhunde e.V.) sowie Hedi Menge (Assistenzhundewelt n.e.V.) teil. Aber auch jeder andere

Akteur und Betroffene ist laut Stiftung eingeladen, sich im Rahmen des Life-Webinars über die Thematik zu informieren und eigene Erfahrungen einbringen.

Das Webinar findet am Mittwoch, 26.09.2018, von 18 bis 19:30 Uhr statt. Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei, Menschen, die Assistenz für die Teilnahme per Webinar benötigen, sollten dies bereits im Anmeldeformular vermerken.

Weiterführende Informationen und das Anmeldeformular gibt es bei der Online-Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Für mehr Informationen über Begleithunde siehe auch: Assistenzhunde

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