Immer und Ewig – Filmstart am 23. Oktober

Am 23. Oktober startet der Dokumentarfilm „Immer und Ewig“ in 50 deutschen Kinos. Fanny Bräuning begleitet mit der Kamera den Alltag ihrer Eltern, Niggi und Annette, die vom Hals abwärts gelähmt und auf ständige Pflege angewiesen ist.

Aus dem Inhalt

Niggi und Annette sind beide Ende 60 und ziehen in einem zu einem mobilen Pflegeheim umfunktionierten Wohnwagen durch Europa. Von Basel aus reisten die beiden einst quer durch Südeuropa. Doch warum eigentlich? Niggi ist leidenschaftlicher Tüftler und seine Frau Annette ist vom Hals abwärts gelähmt. Bereits seit 20 Jahren lebt sie mit diesem Zustand und ist tagaus tagein auf Hilfe und Pflege angewiesen. Doch sie deswegen in ein Heim zu geben, kam für Niggi nie in Frage. Stattdessen baute er einen Bus um und zeigt ihr lieber die Welt, genauso, wie sie es früher schon getan haben, als Annette noch nicht an MS erkrankt war.

Die Schweizer Regisseurin Fanny Bräuning begleitet ihre Eltern bei ihren Reisen ins Ungewisse, zeigt wie es das einst junge und wilde Paar immer wieder schafft, zu neuen Reisen aufzubrechen und erzählt dabei die große Liebesgeschichte ihrer Eltern.

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