„Immer und ewig“: Filmpreis für Dokumentation

Regisseurin Fanny Bräuning hat für ihren berührenden Dokumentarfilm „Immer und ewig“ den Schweizer Filmpreis erhalten. Für den Film begleitete sie ihre gelähmte Mutter und ihren Vater auf eine Reise durch Südeuropa.

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Aus dem Inhalt

Niggi und Annette sind beide Ende 60 und ziehen in einem zu einem mobilen Pflegeheim umfunktionierten Wohnwagen durch Europa. Von Basel aus reisten die beiden einst quer durch Südeuropa. Doch warum eigentlich? Niggi ist leidenschaftlicher Tüftler und seine Frau Annette ist vom Hals abwärts gelähmt. Bereits seit 20 Jahren lebt sie mit diesem Zustand und ist tagaus tagein auf Hilfe und Pflege angewiesen. Doch sie deswegen in ein Heim zu geben, kam für Niggi nie in Frage. Stattdessen baute er einen Bus um und zeigt ihr lieber die Welt, genauso, wie sie es früher schon getan haben, als Annette noch nicht an MS erkrankt war.

Die Schweizer Regisseurin Fanny Bräuning begleitet ihre Eltern bei ihren Reisen ins Ungewisse, zeigt wie es das einst junge und wilde Paar immer wieder schafft, zu neuen Reisen aufzubrechen und erzählt dabei die große Liebesgeschichte ihrer Eltern.