Neuer Studiengang: Transformatives Inklusionsmanagement

Die Bertha von Suttner Privatuniversität im österreichischen St. Pölten bietet ab September 2020 „Transformatives Inklusionsmanagement“ als berufsbegleitenden Masterstudiengang an.

Als „erste und einzige Universität im deutschsprachigen Raum“ (so die Pressemitteilung) bietet die Bertha von Suttner Privatuniversität ab September 2020 (vorbehaltlich Akkreditierung) den neuen Masterstudiengang Transformatives Inklusionsmanagement an. Als interdisziplinäres Studium verbindet der berufsbegleitende Masterstudiengang Elemente aus den Bereichen sozialwissenschaftlicher Inklusionsforschung, der Transformationsforschung (die sich mit Veränderungen in Staat und Gesellschaft auseinandersetzt) sowie des Sozialmanagements.

Quereinsteiger willkommen

Der interdisziplinäre Studiengang richtet sich an Absolvent unterschiedlicher sozial-, human-, erziehungs- und wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor- oder Diplomstudien, die bereits eine begleitende, koordinierende oder leitende Funktion innehaben oder eine solche anstreben. Der Studiengang ist aber laut Universität auch für Quereinsteiger gedacht bzw. für Personen, die in ihrem Tätigkeitsfeld bislang das Thema Inklusion nur gestreift haben und hierbei entweder bewusste Synergien herstellen und/oder sich beruflich neu orientieren wollen.
Das zweijährige, berufsbegleitende Studium schließt mit dem Titel Master of Arts, kurz MA, ab. Pro Jahr stehen 30 Studienplätze zur Verfügung.

Weitere Informationen in der Pressemitteilung der Suttneruniversität (externer Link) Neuer Masterstudiengang ergänzt klassische Sozialmanagementstudiengänge sowie in der unieigenen (externer Link) Beschreibung des Studienganges.