Der Deutsche Rollstuhl-Sportverband wird Partner bei kommmitmensch

Der Deutsche Rollstuhl-Sportverband e.V. (DRS) ist Partner bei „kommmitmensch“ der Präventionskampagne der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

(v .l. n. r.: Gregor Doepke von der DGUV und Ulf Mehrens vom DRS bei der Vertragsunterzeichnung) kann unter Angabe der Quelle (DGUV) im Zusammenhang mit dieser Berichterstattung kostenfrei verwendet werden.

Am 18.02. haben Ulf Mehrens, 1. Vorsitzender des DRS und Gregor Doepke, Leiter der DGUV-Kommunikation die Kooperationsvereinbarung zur Präventionskampagne „kommmitmensch“ unterschrieben. Die Kooperationsvereinbarung beinhaltet Kriterien und Inhalte für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Partnern im Rahmen der Umsetzung der Kampagne.

Zu den Kernaufgaben des DRS gehört die Umsetzung von Maßnahmen zur Prävention und Rehabilitation. „Die DGUV als langjähriger Partner, Wegbegleiter und Förderer und der DRS haben nun Synergien und Intentionen zusammengetan. Alle Aspekte der Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention, insbesondere die Mobilitätsförderung – auch unter der speziellen Sichtweise der begleitenden Sicherheit in allen Teilhabebereichen der Partner – ergänzen sich. Dem Vorstand des DRS kommt es darauf an, nachhaltige Kooperationen zu begleiten und nicht nur Leuchtturmprojekte zu fördern“, freut sich Mehrens über die Kooperation, die eine nachhaltige Perspektive verspricht.

Diese Partnerschaft spiegelt sich auch in der Jahresaktion 2020 des DRS wider. „Unsere Intention, die Mobilität im ambulanten Beratungs- und Lotsensystem als Grundlage zur Teilhabe überhaupt zu fördern, steht auch unter der Leitidee des Projektes. Auch 2020 machen wir mit vielen Aktionen und Kampagnenbeiträgen auf das gemeinsame Ziel aufmerksam“, ergänzt Mehrens.