TU Wien sucht aktive Rollstuhlfahrer für eine Umfrage

Die Technische Universität Wien hat einen muskelbetriebenen Rollstuhlantrieb mit dem Namen K.U.R.T entwickelt. Ein Kurbelsystem ersetzt dabei den klassischen Greifring – nun ist die Meinung von Rollstuhlnutzern gefragt.

K.U.R.T als kurbelbasiertes System ermögliche laut TU Wien eine besonders gelenksschonende Fortbewegung bei gleichzeitig geringerem Kraftaufwand. Mehr zum Thema im Beitrag Neuentwicklung: Rollstuhl mit Kurbelantrieb sowie auf der (externer Link) Webseite kurtprojekt, die den Rollstuhlantrieb und die Physiologie dahinter beschreibt.

Nun haben es sich die Forscher das Ziel gesetzt, in die Weiterentwicklung des Antriebs möglichst viele Aspekte der Alltagstauglichkeit einfließen zu lassen. Dazu benötigen sie die Erfahrungen und Meinungen von aktiven Rollstuhlfahrern. Interessierte können an einer (externer Link) Online-Umfrage teilnehmen und so die Forscher vom Institut für Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung bei der Weiterentwicklung direkt unterstützen.

Wie K.U.R.T. funktioniert, zeigt außerdem ein Video der TU:

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Weshalb schulterschonende Antriebsarten für Menschen mit Querschnittlähmung relevant sind, schildert u. a. der Beitrag Schulterproblematik bei Querschnittlähmung.