Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Der 25. November ist der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“. Grund genug, auf Diskriminierung und Gewalt jeglicher Form auch gegenüber Frauen mit Behinderung aufmerksam zu machen.

Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe/Frauen gegen Gewalt e.V. (bff) hat ein eigenes Angebot für Frauen mit Behinderungen (externer Link): Suse-hilft, wobei suse für sicher und selbstbestimmt steht. „Hier finden Sie Fachleute und Hilfe in ganz Deutschland. Wenn Sie Gewalt erlebt haben oder sich schützen wollen“, so die Selbstbeschreibung des Projekts.

Auch Der-Querschnitt.de hat das Thema „Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen“ in einigen Beiträgen aufgegriffen:

Hintergrund „Tag gegen Gewalt an Frauen“

Der Tag erinnert – auch – an die Ermordung dreier Frauen: Die Schwestern Mirabal hatten sich in der Dominikanischen Republik gegen Diktator Rafael Trujillo zur Wehr gesetzt und wurden nach monatelanger Folter am 25. November 1960 getötet.

Seit 1981 wird am Todestag der Frauen weltweit auf Gewalt und Ungerechtigkeiten gegen Frauen aufmerksam gemacht. 1999 machten die Vereinten Nationen den 25. November offiziell zum „Internationalen Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ (siehe externer Link: Resolution 54/134 der UN-Generalversammlung).