1 Million Euro: Spendenwettbewerb für Sportvereine in Baden-Württemberg und Sachsen

Die Ferry Porsche Challenge geht in eine neue Runde: Bei diesem Spendenwettbewerb dreht sich dieses Mal alles um die „Inklusion im Sport“. Kleine und große Sportvereine aus Baden-Württemberg und Sachsen können sich mit ihrem Inklusionsprojekt um Förderungen im Gesamtwert von einer Million Euro bewerben.

Sportvereine, die auf Inklusion setzen, können hohe Preisgelder gewinnen.

Der Spendenwettbewerb läuft in mehreren Stufen ab: Die Bewerbungsphase endet am 6. Februar 2022. Aus allen bis dahin eingegangenen Bewerbungen trifft die Ferry-Porsche-Stiftung eine Vorauswahl. Die Projekte müssen die Kriterien der Challenge und die zentralen Fördergrundsätze der Stiftung erfüllen. Dazu zählen unter anderem Gemeinnützigkeit, Übertragbarkeit sowie das Einbeziehen von Menschen mit Behinderung.

29 Projekte werden für das Finale nominiert. Dort dürfen die Vereine ihr Konzept digital vorstellen. Über die Platzierungen entscheidet schließlich das Stiftungskuratorium. Insgesamt vergibt die Ferry-Porsche-Stiftung drei erste Plätze mit je 75.000 Euro, sechs zweite Plätze mit je 50.000 Euro und acht dritte Plätze mit je 25.000 Euro.

Alle Nominierten haben außerdem die Chance auf zwei mit 50.000 Euro dotierte Sonderpreise. Diese gehen an Inklusionsprojekte, die von der Jury als herausragend bewertet werden. Die übrigen Finalisten erhalten Förderungen in Höhe von jeweils 10.000 Euro. Erstmals werden zudem 30 nicht nominierte Projekte mit einem Inklusionsanschub von 2.500 Euro unterstützt.

Teilnehmen können neben Sportvereinen aus Baden-Württemberg und Sachsen auch bundesländerübergreifende Projekte, an denen Sportvereine aus den beiden genannten Bundeländern beteiligt sind.

Alle Infos zum Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Paralympics-Sieger Niko Kappel sind ab sofort online unter (externer Link) www.ferry-porsche-challenge.de zu finden.