Menschen mit Tetraplegie für Interviews zum Thema adaptive Technologien gesucht

Ein Forschungsprojekt möchte die Auswirkungen von adaptiven Technologien auf die Lebens-, Wohn- und Pflegesituation von Menschen mit Funktionsverlusten in Händen und Armen, bzw. in allen vier Extremitäten untersuchten.

Weiterhin sollen Einblicke in die Lebens- und Arbeitssituation von pflegenden Angehörigen, Pflege- und Assistenzkräften gewonnen werden, die Menschen mit den genannten Beeinträchtigungen pflegen, bzw. in ihrem Alltag unterstützen. Insbesondere interessiert sich das Team dafür, wie alltägliche Aktivitäten, wie Essen und Trinken, Gegenstände aufheben oder Türen öffnen und schließen, derzeit durchgeführt werden. Und auch wie zufriedenstellend die aktuellen Handhabungen und Lösungen für diese Aktivitäten eingeschätzt werden und welche Herausforderungen aber auch Wünsche es dazu gibt.

In Bezug auf einen assistiven Roboterarm möchte das Team herausfinden, inwiefern sein Einsatz als Chance gesehen wird, welche Wünsche es an den Roboterarm, z. B. zur Steuerung oder Funktionen, gibt. Aber auch Sorgen und Bedenken, bzw. Gründe, die gegen den Einsatz eines assistiven Roboterarms sprechen, sind für von Interesse.

Wer mitmachen möchte, findet weitere Informationen zum Thema und zum Ablauf hier: https://www.der-querschnitt.de/wp-content/uploads/2022/03/dof-adaptiv-informationen-zu-den-interviews.pdf