An US-Flughäfen Pflicht: Pippi-Box für Assistenzhunde

Was tun, wenn der Assistenzhund noch mal Pippi machen muss, bevor der Anschlussflug startet? Zumindest in den USA ist das kein Problem: Dort sind größere Flughäfen dazu verpflichtet, eine „Pet Relife Area“, also einen Gassi-Bereich für Begleit-/Assistenzhunde anzubieten.

Diese schöne Idee hat Ottmar Miles-Paul in einem Beitrag auf Netzwerk Artikel 3 vorgestellt. Sie würde auch Airports außerhalb der USA gut stehen – einige europäische Flughäfen, zum Beispiel Helsinki, haben sie inzwischen aufgegriffen.

Für die, die es ganz genau nachlesen wollen: Das relevante Gesetz findet sich im „Federal Register“ der Regierung der Vereinigten Staaten und nennt sich Nondiscrimination on the Basis of Disability in Air Travel (Antidiskriminierung von Menschen mit Behinderung im Flugverkehr). Einfach ganz weit nach unten scrollen zu Subpart D, 382.51(a)(5).