Monats Archiv: Februar 2013


  • Wohnberatung per Mausklick

    Wer mit einer Querschnittlähmung lebt, findet sich nicht nur im öffentlichen Raum oft vor unüberwindliche Barrieren gestellt. Auch die eigene Wohnung birgt gerade für Neu-Betroffene plötzlich viele Hindernisse: zu wenig Platz, zu enge Türen, Stufen, unerreichbare Fenstergriffe und vieles mehr. „Umweltanpassung“ nennt man das, was jetzt machbar ist, um den eigenen Wohnraum auf die veränderten Bedürfnisse auszurichten. [ mehr ] 0


  • Kliniken zur Behandlung von Querschnittlähmungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Man geht davon aus, dass in Deutschland jährlich zwischen 1.200 und 1.500 neue Fälle von Querschnittlähmung auftreten. Nach einem Unfall wird der Patient im günstigsten Fall in ein Querschnittzentrum gebracht, wo eine auf die Belange der Querschnittgelähmten abgestimmte medizinische Therapie darauf ausgerichtet ist, etwaige Folgeschäden frühzeitig zu erkennen bzw. zu vermeiden. [ mehr ] 8


  • Darmfunktion bei Querschnittlähmung

    Das Bedürfnis, den Darm zu entleeren entsteht im Normalfall durch Ansammlungen von Stuhl im Enddarm, der eine Spannung der Darmwand bedeutet. Dieser Reiz gelangt über Nerven zum Rückenmark und zum Gehirn und wird mit wellenartigem Zusammenziehen der Darmmuskulatur (Peristaltik) beantwortet. Dennoch kann der Zeitpunkt der Stuhlentleerung bei gesunden Menschen durch Beeinflussung von Beckenbodenmuskulatur und Schließmuskeln willkürlich bestimmt werden. [ mehr ] 2


  • Harnwegsinfektion: erkennen – behandeln – vorbeugen

    Harnwegsinfektionen sind eine der häufigsten Komplikationen bei Querschnittlähmungen. Sie sollten nicht als nahezu unvermeidbare Begleiterscheinung hingenommen, sondern bestmöglich begrenzt werden. Dazu gibt es intervenierende, aber auch vorbeugende Maßnahmen. [ mehr ] 0


  • Thrombose: Entstehung, Risikofaktoren, Prophylaxe

    Thrombosen können in allen Blutgefäßen vorkommen. Häufig treten sie in den Venen, vor allem den tiefen Beinvenen auf. Dabei kommt es durch Blutgerinnung zu einem Thrombus, der das Blutgefäß, in dem er entsteht, verstopft. [ mehr ] 0


  • Schmerz-Syndrome, Sensibilität und Empfindungstörungen bei Querschnittlähmung

    Die Sensibilität, d. h. die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Reizen, ist bei einer Querschnittlähmung unterhalb der Rückenmarksschädigung teilweise oder vollständig gestört. Wie und in welchem Umfang hängt vom Ausmaß der Rückenmarksläsion ab (Zäch/Koch, 2006). [ mehr ] 0


  • Ursachen für eine Querschnittlähmung

    Eine Querschnittlähmung kann verschiedene Ursachen haben. Unterschieden wird grundsätzliche zwischen der angeborenen und der „erworbenen“ Querschnittlähmung durch Krankheiten oder ein plötzliches traumatisches Ereignis. Der Anteil älterer Menschen an den frisch Querschnittgelähmten steigt. Hier sind es nicht selten Stürze, die zu bleibenden Schädigungen der Wirbelsäule führen. [ mehr ] 0


  • Formen der Querschnittlähmung

    Das Störungsbild einer Querschnittlähmung hängt davon ab, in welcher Höhe und in welchem Ausmaß das Rückenmark geschädigt ist. Bei einer Verletzung kann das Myelon mit seinen Nervenbahnen ganz oder teilweise unterbrochen, verlagert oder gequetscht sein, während die Nerven bei einer Spina bifida bereits  im Laufe der Embryonalentwicklung geschädigt werden. [ mehr ] 0


  • Blasenfunktion bei Querschnittlähmung

    Ist die Kontrolle der Blase durch eine Rückenmarksverletzung gestört, spricht man von einer neurogenen Blasenfunktionsstörung. Nahezu im selben Atemzug wird in diesem Zusammenhang häufig auch der regelmäßig durchgeführte "intermittierende Katheterismus" (ISK) genannt, der mittlerweile als Selbstverständlichkeit im Umgang mit Blasenfunktionsstörungen bei Querschnittlähmung  gilt. [ mehr ] 2


  • Prä- und Probiotika für die Verdauung

    Prä- und probiotischen Lebensmitteln werden verschiedene gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. So sollen sie die Abwehrkräfte stärken und die Verdauung regulieren, indem sie z. B. die Milchzuckerverwertung erleichtern und den Erhalt bzw. Aufbau einer normalen, ausgewogenen Darmflora unterstützen (Hamm, 2000). [ mehr ] 0