Monats Archiv: April 2013


  • Finanzierung von barrierefreiem Wohnraum

    Die UN-Behindertenrechtskonvention beschreibt das Recht von Menschen mit Behinderungen, „mit gleichen Wahlmöglichkeiten wie andere Menschen in der Gemeinschaft zu leben“, auch in Bezug auf das selbstbestimmte Wohnen. In der Praxis eröffnen sich diese Wahlmöglichkeiten in der Regel nicht von selbst. [ mehr ] 0


  • Persönliches Budget: Die Zielvereinbarung

    Der Nutzung des Persönlichen Budgets geht immer ein Bewilligungsverfahren mit einer Bedarfsermittlung und einer Budgetkonferenz voraus. Während der Budgetkonferenz legen Leistungsträger und Antragsteller in der sogenannten Zielvereinbarung sämtliche Bestimmungen über Verwendungszweck, Höhe des Budgets, Nachweispflichten und mehr fest. [ mehr ] 0


  • Internationales Expertensymposium für neurogene Darmfunktionsstörung

    Heidelberg, 19.04.2013 – Neurogene Darmfunktionsstörungen sind Folge fast jeder Querschnittlähmung. Im Gegensatz zu Bewegungseinschränkungen und Sensibilitätsverlust etwa sind Probleme wie Darminkontinenz, Verstopfung oder chronische Verdauungsbeschwerden aber ein Thema, das nach wie vor mit einem mit Scham und Unwissenheit behafteten Tabu belegt ist und bisher vernachlässigt wurde in Pflegemethoden und Forschung. [ mehr ] 0


  • Die besten Apps rund um Blasenmanagement und behindertengerechte WCs

    Apps verzerren die eigene Stimme oder wissen auf Anhieb, dass Helene Fischer die Interpretin des gerade laufenden Songs ist. Es geht aber auch bodenständiger: Mittlerweile zeigen Apps zum Beispiel, wo das nahegelegenste behindertengerechte WC zu finden ist oder helfen beim Blasenmanagement. [ mehr ] 1


  • Was im Fahrzeugumbau heute möglich ist

    Das Auto steht seit seiner Erfindung für Freiheit und Ungebundenheit. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist es manchmal die einzige Möglichkeit, unabhängig Einkäufe nach Hause bringen zu können oder an Orte zu gelangen, die andere leicht mit Bus und Bahn erreichen. [ mehr ] 0


  • Training der sozialen Kompetenz

    Eine Querschnittlähmung erfordert nicht zuletzt die Auseinandersetzung mit einer veränderten Rolle innerhalb der Gesellschaft, in der Menschen mit Behinderung in der Minderheit sind. In diesem Zusammenhang bedeutet soziale Kompetenz die Fähigkeit zum selbstbewussten Umgang Betroffener mit den Reaktionen anderer Menschen auf ihre Behinderung. [ mehr ] 0


  • Dekubitus-Behandlung

    Eine der häufigsten Komplikation, zu der es bei Querschnittlähmungen kommen kann, sind Druckgeschwüre bzw. Druckstellen. Der Entstehung von Druckgeschwüren sollte sorgfältig und konsequent vorgebeugt werden, denn wenn sie erst einmal vorhanden sind,  bringen sie erhebliche Einschränkungen für den Betroffenen mit sich und bergen Risiken (z. B. Blutvergiftungen), die unter Umständen lebensbedrohlich sein können (Benedikt/et al., 2012). [ mehr ] 0


  • Auswirkungen einer Querschnittlähmung auf Organe und Körperfunktionen

    In der Anfangszeit steht für viele neu von einer Querschnittlähmung Betroffene die Aussicht, nicht mehr laufen und vielleicht auch die Arme nicht mehr oder nicht mehr voll einsetzen zu können, im Vordergrund. Erst nach und nach werden weitere Auswirkungen der Verletzung auf Organe und Körperfunktionen deutlich. [ mehr ] 0


  • Der barrierefreie Garten

    Blühende Pflanzen, selbst angebautes Gemüse und Erholung im Grünen – Gärten bereichern die Lebensqualität. Mit ein paar Veränderungen können Rollstuhlfahrer ihren Garten problemlos eigenhändig in Szene setzen und nutzen. [ mehr ] 2


  • Das Persönliche Budget

    Seit 2004 gibt es in Deutschland das gesetzlich verankerte Konzept des Persönlichen Budgets und seit 2008 einen Rechtsanspruch darauf. Wer auf Hilfe im Alltag angewiesen ist, kann sich mit dem Persönlichen Budget seine Assistenzkräfte selbst aussuchen, muss sie allerdings auch selbst organisieren, anlernen und in Eigenregie bezahlen. [ mehr ] 2