Monats Archiv: Januar 2014


  • Das Rad neu erfinden mit Morph Wheels

    Es ist unmöglich das Rad neu zu erfinden. Dem britischen Designstudent Duncan Fitzsimons hatte das wohl keiner gesagt, denn er tat es einfach. Das Serienprodukt - das Morph Wheel des Herstellers Maddak - wurde in Deutschland erstmals 2013 vorgestellt. Morph Wheel ist ein 24-Zoll-Speichenrad (60 Zentimeter), das für ein Gewicht von ca. 130 kg zugelassen und stabil genug für die Nutzung als Rollstuhlrad ist. Der Clou: Es lässt sich zusammenfalten. [ mehr ] 0


  • Die Treppe, die zum Lift wird

    Ene mene meck, Treppe sei weg! Ene mene Mausezahn, ich will mit dem Lifter fahr`n! Treppe und Lift in einem – das geht, spart Platz und wird Läufern ebenso gerecht wie Rollstuhlfahrern. [ mehr ] 0


  • Rückentraining für Rollstuhlfahrer

    Langes Sitzen verursacht schnell Rückenbeschwerden. Bestimmte Muskelgruppen werden einseitig belastet, andere unzureichend gefordert. Für den sicheren Umgang mit dem Rollstuhl ist gerade die Kraft und Beweglichkeit der Oberkörpermuskulatur wichtig. Experten des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes (DRS) haben ein Trainingsprogramm mit Ausgleichsübungen zusammengestellt. [ mehr ] 0


  • Individuelle Begutachtung – nicht nur bei der Grundpflege

    Der Medizinische Dienst der Krankenversicherungen (MDK) muss genau hinschauen, wenn er einen Pflegeumfang ermittelt, denn dieser entscheidet über den Pflegegrad (zum Zeitpunkt des Urteils Pflegestufe) Pflegbedürftiger und über die Rentenversicherungspflicht pflegender Personen. Hilfebedarf im Haushalt darf ebenfalls nicht einfach pauschal bemessen werden, befand das Landessozialgericht Darmstadt. Eine Entscheidung, die auch rückwirkend geltend gemacht werden kann. [ mehr ] 0


  • Handfunktion: Operative Methoden

    Die chirurgische Verbesserung der Arm- und Handfunktion bei Tetraplegie gilt als hoch spezialisierte Form der Chirurgie, die eine enge Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen erfordert und optimal nur in speziell ausgerichteten Zentren umsetzbar ist. Für Patienten können schon kleine Fortschritte einen großen Gewinn im Alltag bedeuten. [ mehr ] 4


  • Verena Bentele: Behindertenbeauftragte (2014-2018)

    Die blinde Skisportlerin und mehrfache Goldmedaillen-Gewinnerin Verena Bentele war von 2014 bis 2018 die erste selbst körperbeeinträchtigte Behindertenbeauftragten der Bundesregierung. [ mehr ] 0


  • „Ich muss das gar nicht groß überzeichnen“ – Phil Hubbe über seine satirischen Cartoons

    Wer sich im Bereich der Rehabilitation bewegt, könnte es früher oder später mit den glubschäugigen Figuren des Magdeburger Cartoonisten Phil Hubbe zu tun bekommen. Verheddert im täglichen Wahnsinn eines mehr oder minder inklusiven Miteinanders tourten sie durch Deutschland. [ mehr ] 0


  • Wärmende Ernährungsstrategien nach der Traditionell Chinesischen Medizin

    Wieso finden es einige Menschen okay, sich mitten im Winter nur mit einem T-Shirt und Shorts bekleidet im Freien aufzuhalten, während andere das Zimmerthermometer wie Falken im Auge behalten, um sofortige Maßnahmen ergreifen zu können, sollte die Temperatur unter 30 Grad fallen? Die Traditionell Chinesische Medizin (TCM) vermutet dahinter u. a. eine Störung der polaren Körperenergien. Entsprechende Strategien der Nahrungsmittelauswahl und deren Zubereitung sollen Abhilfe schaffen. [ mehr ] 0


  • Titan Arm – Prototyp eines Exoskelettarms

    „Entwickle etwas, das ein Problem löst“ – unter diesem Motto haben vier Maschinenbaustudenten der University of Pennsylvania an der Entwicklung eines Exoskelettarms getüftelt und damit als erstes US-Amerikanisches Team den James Dyson Award gewonnen. Was primär für die Unterstützung der Rehabilitation von Menschen mit Rückenverletzungen gedacht ist, könnte auch für Querschnittgelähmte und andere Anspruchsgruppen interessant sein. [ mehr ] 0