Monats Archiv: Juni 2014


  • Für das Recht auf die Straße: Jährliche Pride Parade in Berlin

    Es hat nichts mit übernatürlichen Kräften oder Zauberei zu tun, aber viele Behinderte schaffen es in den Augen von Mitmenschen, Gesellschaft und Politik so unsichtbar zu sein, wie ein Eisbär im Schneesturm. Bei der jährlich stattfindenden Berliner Disability + Mad Pride Parade soll der Unsichtbarkeit ein Ende gesetzt und für mehr Rechte im Alltag gekämpft werden. [ mehr ] 0


  • Die Triathlon Chroniken II – Der Rennrollstuhl aus der Hölle

    Das Fahren in einem Rennrollstuhl ist eine Kunst für sich, wie Geoffrey Matesky beim Training für den Triathlon, zu dem er sich voreilig angemeldet hatte, herausfand. Nicht nur, dass Körperhaltung und Antrieb ganz anders sind als im Alltagsrollstuhl; man muss in das höllische Gefährt auch rein und wieder raus kommen…. [ mehr ] 0


  • QA – Einblicke: Patientin, 62 Jahre alt

    Der Bildband „QA – Einblicke“ von Rasso Bruckert konfrontiert den Betrachter mit Eindrücken einer Station für Querschnittgelähmte der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg. Hierher kommen Patienten, wenn nach einem traumatischen Ereignis nichts mehr scheint, wie es mal war. [ mehr ] 0


  • Acrobat Soft Wheel – Rollstuhlrad mit stoßdämpfender Federung

    Das Acrobat Wheel ist das neue Rollstuhlrad der israelischen Firma Softwheel. Es verfügt über eine in die Speichen integrierte Federung und ermöglicht über diesen Stoßdämpfer ein weiches ruhiges Rollen auch auf unebenem Gelände.   [ mehr ] 4


  • Rollstuhlrugby

    Rollstuhlrugby ist ein actionreicher, spannender Sport für Personen mit Einschränkungen an mindestens drei Gliedmaßen. Dazu zählen überwiegend Menschen mit Querschnittlähmungen, anderen Lähmungen, Amputationen und Spastiken. Viele Sportvereine bieten Rollstuhlrugby an. [ mehr ] 0


  • Epidurale Elektrostimulation ermöglicht willentliche Beinbewegungen

    Die epidurale Elektrostimulation ermöglicht Probanden neuen Studien zufolge offenbar auch willentliche Bewegungen der unteren Extremitäten. Allerdings nur, solange das erforderliche Gerät eingeschaltet ist. [ mehr ] 0


  • Ein Modell für die ambulante Pflege

    Hinter dem etwas sperrigen Namen „Individualhilfe Heidelberg“ verbirgt sich ein durchdachtes Konzept für die ambulante Pflege von und für Menschen mit hohem Assistenzbedarf. [ mehr ] 0


  • Querschnittgelähmter im Exoskelett tritt den ersten Ball der Fußball-WM 2014

    Am ersten Tag der Fußballweltmeisterschaft blickte die Welt auf Brasilien und sah, wie ein Querschnittgelähmter den ersten Ball der WM 2014 trat – mithilfe eines gedankengesteuerten Roboteranzugs. Weit davon entfernt alltagstauglich zu werden, sind Exoskelette heute also auf jeden Fall eins: integriert ins Weltgeschehen. [ mehr ] 2


  • Roboter-Greifarm Jaco für Tetraplegiker

    Der Jaco Roboter-Greifarm der kanadischen Firma Kinova ist ein Roboterarm, für Menschen mit eingeschränkter Mobilität der oberen Extremitäten. Seit kurzem ist er nun auch in Deutschland zu beziehen und wurde mit dem Innovationspreis der Deutschen Stiftung für Querschnittlähmung (DSQ) ausgezeichnet. [ mehr ] 0


  • Schokolade macht glücklich und hilft bei Stress

    Gute Schokolade wirkt wie eine Droge. Sie schmilzt im Mund, schmiegt sich wie ein Geliebter an Zunge und Gaumen, und bringt unsere Geschmacksknospen dazu niederzuknien und ewige Treue zu schwören. Verantwortlich dafür sind neben Fett und Zucker, die gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffe des Kakaos. [ mehr ] 0