Leistungen bei Pflegebedürftigkeit

Leistungen bei Pflegebedürftigkeit

Die Pflegebedürftigkeit wird je nach individueller Situation in fünf Pflegegrade (siehe: Pflegegrade: Ein Überblick) unterteilt. Die damit verbundenen Sach- und/oder Geldleistungen werden für jeden Pflegegrad im Folgenden beschrieben.

App „Teilhabeberatung“

App „Teilhabeberatung“

Die Fachstelle der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabe-Beratung (EUTB) stellt eine App zur Verfügung. Nahezu alle Funktionen der Webseite www.teilhabeberatung.de sind nun auch vom Smartphone aus bequem und unkompliziert zu nutzen.

Motorroller für Rollstuhlfahrer

Motorroller für Rollstuhlfahrer

Roller bzw. Scooter für Rollstuhlfahrer sorgen für maximale Mobilität, auch auf längeren Strecken. Sie sind bequem über die Heckklappe zu befahren und außerdem sind sie klein, flink und wendig. Und: mit ihnen lassen sich die Innenstädte so schnell und sicher navigieren, dass SUV-Fahrer vor Neid erblassen werden.

Broschüre: ABC Rehabilitation

Broschüre: ABC Rehabilitation

Die Broschüre „Rehabilitation. Praktische Tipps und Ratschläge zur Rehabilitation“ des Bundesverbands Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) soll Betroffene ermutigen gesetzliche Möglichkeiten aktiv einzufordern. Auf knapp 100 Seiten gibt sie nützliche Informationen zur und um die Rehabilitation.

DOSB Sport-Inklusionsmanager

DOSB Sport-Inklusionsmanager

Personen mit Behinderungen, die im Rahmen des Projektes „Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager/innen für den gemeinnützigen Sport“ eingestellt wurden, werden in ihrer jeweiligen Organisation über die Projektzeit hinaus weiterbeschäftigt.

Neuentwicklung: Rollstuhl mit Kurbelantrieb

Neuentwicklung: Rollstuhl mit Kurbelantrieb

Mitarbeiter der Technischen Universität (TU) Wien haben mit Hilfe biomechanischer Modelle einen Rollstuhl entwickelt, dessen Antrieb durch Kurbeln erfolgt und was diesen effizienter und ergonomischer machen soll. Als K.U.R.T wurde der Prototyp 2021 zusammen mit Schülern weiterentwickelt.

Leben mit Querschnittlähmung: „Warum bilden Rollstuhlfahrer so selten Assistenzhunde aus?“

Leben mit Querschnittlähmung: „Warum bilden Rollstuhlfahrer so selten Assistenzhunde aus?“

„Sie sitzen beide im Rollstuhl? Dann können Sie keine Verantwortung für einen Welpen tragen!“ Die Abfuhr des Assistenzhunde-Ausbildungsvereins war nicht die einzige Barriere, die das Paar nehmen musste. Ihr  Kampfgeist lohnte sich: Vor 18 Monaten zog Welpe „Lui“ bei ihnen ein. Das Paar bildet ihn unterstützt von einem spezialisierten Hundetrainer selbst zum Assistenzhund aus.