„Weiblich, Akademikerin, behindert sucht…“ Mentoring-Programm für Akademikerinnen

„Weiblich, Akademikerin, behindert sucht…“ Mentoring-Programm für Akademikerinnen

Um Akademikerinnen und Akademikern mit Behinderungen beim (Wieder-)Einstieg ins Berufsleben zu unterstützen, gibt es ein neues Mentoring-Programm. Ab Juli 2019 werden insgesamt 40 Akademikerinnen mit Behinderungen als Mentees sowie 40 schwerbehinderte Akademikerinnen mit Berufserfahrung gesucht, die ihre Erfahrung als Mentorinnen und Mentoren weitergeben möchten.

Endzeit – Weltuntergang mit Querschnittlähmung

Endzeit – Weltuntergang mit Querschnittlähmung

Irgendwie naht das Ende der Welt ja praktisch immer. Aber was kann man als Mensch mit Querschnittlähmung eigentlich machen, wenn die Apokalypse kommt? Liz Jensens dystopischer Roman „Endzeit“, erzählt die Geschichte von Rollstuhlfahrerin Gabrielle.

MZEB: Medizinische Begleitung ein ganzes Leben lang

MZEB: Medizinische Begleitung ein ganzes Leben lang

Bundesweit gibt es über 40 medizinische Zentren für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) - mit unterschiedlichen Zielgruppen. Das MZEM am Klinikum Bayreuth zum Beispiel will vor allem auch bei Menschen mit Querschnittlähmung medizinische Versorgungslücken schließen. Wie das Team dort Patienten hilft, berichtet Erika Eibl, eine Patientin mit Querschnittlähmung.

Meine Querschnittlähmung und ich: Mein Darm, der finstere Halunke

Meine Querschnittlähmung und ich: Mein Darm, der finstere Halunke

Elefanten scheiden bis zu 50 Kilogramm am Tag aus. Wombats scheiden würfelförmig* aus. Und ich scheide - dank meiner Querschnittlähmung - nach Zeitplan aus. Darauf ist mein Darm trainiert. Und ich darf mit dieser Dressur auch nicht lax werden, sonst rächt er sich auf finstere Art und Weise.

Styling im Rollstuhl

Styling im Rollstuhl

Wie sie sich als Tetraplegikerin mit eingschränkter Handfunktion schminkt und stylet zeigt Bloggerin Amelie Ebner (siehe: Lesenswert: Willkommen im Erdgeschoss) in folgendem Video.

Viraler Internethit gegen Selbstzweifel

Viraler Internethit gegen Selbstzweifel

„Mein Hirn findet es so schwer, sich vorzustellen, dass ich in meinem Rollstuhl geliebt werde,“ schrieb Emily auf Twitter. Und bat Menschen mit Behinderung um Fotos von ihren „glücklichen Partnerschaften“.  1.600 Paare haben geantwortet.