Fachbegriff: Post-Polio-Syndrom (auch: postpoliomyelitische progressive spinale Muskelatrophie (PPS))

Folgeerscheinung der Auswirkungen einer Polio-Erkrankung, die mehrere Jahrzehnte nach der Infektion auftritt und sich durch zunehmende Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Muskelschwächen zeigt. Es können Muskelgruppen betroffen sein, die von der ursprünglichen Erkrankung nicht in Mitleidenschaft gezogen waren.

Das Post-Polio-Syndrom gehört zu den nicht-traumatischen Querschnittlähmungen.