Restless-Legs-Syndrom (RLS)

Neurologisch bedingter Bewegungsdrang der Beine (seltener der Arme) – meist in Verbindung mit sensiblen Störungen unterschiedlicher Qualität oder Schmerzen –, der

  • ausschließlich in Ruhe und Entspannung auftritt und
  • durch Bewegung gebessert oder vorläufig unterbrochen wird.

Schwankungen im Laufe des Tages mit Überwiegen der Symptome am Abend und in der Nacht sind Teil der Erkrankung (Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Leitlinie RLS, 2012).

Siehe auch: Ruhelosigkeit in den Beinen: “Das Restless-Legs-Syndrom”