Samuel Koch: ZWEI LEBEN und eine ROLLE VORWÄRTS

Der bekannteste Tetraplegiker Deutschlands ist ohne Zweifel Samuel Koch. Der junge Mann, der sich seine Rückenmarkverletzung 2010 vor laufender Kamera zuzog, bleibt öffentlich und spricht in zwei Büchern über sein Leben.[ mehr ] 0


  • Susanne Böhme: Steh auf und flieg

    „Steh auf und flieg“ ist die Autobiographie der Fallschirmspringerin Susanne Böhme. Ehrlich, packend und oft mit einem Augenzwinkern erzählt sie von ihrem Unfall, der Reha und dem Weg zurück zu dem Sport, der ihr trotz Querschnittlähmung so viel bedeutet. [ mehr ] 0


  • Gelesen: Nujeen – Flucht in die Freiheit

    Im September 2015 erreichen Nujeen und ihre Schwester Nasrine Deutschland. Neun Länder haben die beiden auf ihrer Fluchtroute von Syrien aus passiert und sich dabei nie davon abhalten lassen, dass Nujeen im Rollstuhl sitzt.  [ mehr ] 0


  • Mit dem Rollstuhl ans Ende der Welt

    Walter Beutler betrachtet Indien aus einer ungewöhnlichen Perspektive, nämlich aus einer sitzenden. Seit früher Kindheit ist Beutler Rollstuhlfahrer, und neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Kolumnist und Redakteur ist er Weltenbummler mit Leib und Seele.  [ mehr ] 0


  • Liebe Frau Gehlhaar,

    schön, dass es nicht nur mir so geht – mit dem Scheiß und dem Wunderlichen und dem Komischen zum Thema Behinderung. Man hat was zu erzählen. Das haben Sie ziemlich unterhaltsam gemacht, und ich komme aus dem Nicken gar nicht mehr raus. [ mehr ] 0


  • Skurrile Mischung: Nonnen. Pornos. Rollstuhlfahrer.

    „Dreharbeiten“ ist der 2010 erschienene Kriminalroman von Robert Schneider, in dem der querschnittgelähmte Privatermittler Bender einem Kinderpornoring das Handwerk legen möchte. Der Spezialist für Computerforensik bekommt es dabei nicht nur mit dem organisierten Verbrechen sondern auch mit Kegelbrüdern und Ordensschwestern zu tun. [ mehr ] 0