Samuel Koch: ZWEI LEBEN und eine ROLLE VORWÄRTS

Der bekannteste Tetraplegiker Deutschlands ist ohne Zweifel Samuel Koch. Der junge Mann, der sich seine Rückenmarkverletzung 2010 vor laufender Kamera zuzog, bleibt öffentlich und spricht in zwei Büchern über sein Leben.[ mehr ] 0


  • Reem Sahwil: Ich habe einen Traum

    Aufgrund der mangelnden medizinischen Versorgung nach ihrer Geburt ist Palästinenserin Reem Sahwil jahrelang gelähmt. Nach der Flucht nach Deutschland erhält sie die Behandlung, die ihr den bestmöglichen Umgang mit der Gehbehinderung ermöglicht. In „Ich habe einen Traum“ erzählt sie ihre Geschichte. [ mehr ] 0


  • Gelesen: I’ll push you

    Justin und Patrick machen sich gemeinsam auf den Jakobsweg, samt Rollstuhl. Was die beiden US-Amerikaner in Nordspanien über ihre Freundschaft, die europäische Barrierefreiheit und über Gott und das Leben erfahren, haben sie in einem Buch festgehalten. [ mehr ] 0


  • Lesenswert: Willkommen im Erdgeschoss

    Mit 17 Jahren verunglückt die Schülerin Amelie Ebner beim Skifahren und bricht sich den fünften* Halswirbel. Sie kämpft sich durch die Rehabilitation, zurück zur Schule und schließlich an die Universität. Über ihre Erfahrungen spricht sie von Anfang an auf ihrem Blog, Zweiterfebruar, und - neu 2017 - in ihrem Buch. [ mehr ] 0


  • „Ein Mann, der fällt“ von Ulrike Edschmid

    „Ein Mann, der fällt“ ist der 2017 erschienene Roman der Schriftstellerin Ulrike Edschmid, in dem sie ihre eigenen Erlebnisse nach der traumatischen Querschnittlähmung ihres Lebensgefährten aufzeichnet. Eine Geschichte, die berührt. [ mehr ] 0


  • Dergin Tokmak: Tänzer auf Krücken

    Dergin Tokmak gehörte sieben Jahre als einziger deutscher Artist und als einziger körperbehinderter Künstler zum Ensemble des Cirque du Soleil. Seine Erfahrungen beschreibt er in seiner Autobiographie „Stix: Mein Weg zum Tänzer auf Krücken“. [ mehr ] 0