Lesestoff: Zwölf Bücher mit Romanfiguren mit Querschnittlähmung

Lesen geht immer. Ob zu Hause auf dem Sofa, im Urlaub am Strand oder auf einer langen Bahnfahrt quer durch Europa. Die Redaktion hat eine Auswahl von Romanen zusammengestellt, in denen Menschen mit Querschnittlähmung Haupt- oder Nebenfiguren sind.[ mehr ] 0


  • Lesenswert: Willkommen im Erdgeschoss

    Mit 17 Jahren verunglückt die Schülerin Amelie Ebner beim Skifahren und bricht sich den fünften* Halswirbel. Sie kämpft sich durch die Rehabilitation, zurück zur Schule und schließlich an die Universität. Über ihre Erfahrungen spricht sie von Anfang an auf ihrem Blog, Zweiterfebruar, und - neu 2017 - in ihrem Buch. [ mehr ] 0


  • „Ein Mann, der fällt“ von Ulrike Edschmid

    „Ein Mann, der fällt“ ist der 2017 erschienene Roman der Schriftstellerin Ulrike Edschmid, in dem sie ihre eigenen Erlebnisse nach der traumatischen Querschnittlähmung ihres Lebensgefährten aufzeichnet. Eine Geschichte, die berührt. [ mehr ] 0


  • Dergin Tokmak: Tänzer auf Krücken

    Dergin Tokmak gehörte sieben Jahre als einziger deutscher Artist und als einziger körperbehinderter Künstler zum Ensemble des Cirque du Soleil. Seine Erfahrungen beschreibt er in seiner Autobiographie „Stix: Mein Weg zum Tänzer auf Krücken“. [ mehr ] 0


  • Kinderbücher: Die Bunte Bande

    „Die Bunte Bande“ ist eine Kinderbuchreihe der Aktion Mensch, die mit den Abenteuern von Leo, Tom, Tessa, Henry und Jule Kindern im Grundschulalter das Thema Inklusion nahe bringen soll. [ mehr ] 0


  • Gelesen: Abenteuer Mekong

    Fünf Länder bereiste Fotojournalist Andreas Pröve entlang des Mekong, den die Vietnamesen auch „Fluss der neun Drachen“ nennen. Im Rollstuhl, was Leser seiner Reportage „Abenteuer Mekong“ eher nebenbei erfahren. [ mehr ] 0