Lesestoff: Zwölf Bücher mit Romanfiguren mit Querschnittlähmung

Lesen geht immer. Ob zu Hause auf dem Sofa, im Urlaub am Strand oder auf einer langen Bahnfahrt quer durch Europa. Die Redaktion hat eine Auswahl von Romanen zusammengestellt, in denen Menschen mit Querschnittlähmung Haupt- oder Nebenfiguren sind.[ mehr ] 0


  • Echt zauberhaft – Helden im Rollstuhl

    Was macht man als Barbarenheld, wenn man im Alter auf Stützstrümpfe, Zahnprothesen und Rollstühle angewiesen ist? Man macht das Beste daraus und marodiert eben ein wenig langsamer. Mit der „Grauen Horde“ schuf Terry Pratchett die wundervollsten Nebenfiguren in der Geschichte der Hilfsmittelnutzer. [ mehr ] 0


  • Lincoln Rhyme – Sherlock im E-Rolli

    Lincoln Rhyme ist der Ermittler in einer Romanreihe des US-amerikanischen Kriminalautoren Jeffrey Deaver. Dass Rhymes Lähmungshöhe bei C 4 liegt, tut seinem Genie keinen Abbruch, denn gemeinsam mit Assistentin Amelia Sachs holt er wirklich jede Leiche aus dem Keller … [ mehr ] 0


  • Bilderbuch: Papas Unfall

    Wie fühlt es sich an, auf einmal einen Vater mit einer Behinderung zu haben? Das Bilderbuch „Papas Unfall“ nimmt sich der Thematik an und könnte Kindern helfen, sich in einer ähnlichen Situation verstanden zu fühlen – trotz einiger Ungereimtheiten. [ mehr ] 0


  • They call me Wheels – (Stief-) Vater im Rollstuhl

    Stiefvater sein, kann eine ganz schöne Herausforderung sein. Stiefvater im Rollstuhl zu sein, setzt nochmal eins drauf, stellte Geoffrey Mateskey fest, als er seine Familie heiratete. Seine Erfahrungen hält er in dem Buch „They call me Wheels“ fest. [ mehr ] 0


  • Die Bücher der ziemlich besten Freunde

    2012 bewegte der Kinofilm „Ziemlich Beste Freunde“ die Welt und machte die Geschichte der ungleichen Freunde Philippe und Driss jenseits von Frankreich bekannt. Nach diesem Erfolg traten auch die Bücher der beiden Protagonisten einen internationalen Siegeszug an. [ mehr ] 0