Manfred Sauer über Stoke Mandeville

Vor 70 Jahren starben die meisten Menschen mit einer Querschnittlähmung ca. drei Monate nach Eintritt der Verletzung. Die Behandlungsmöglichkeiten bei der Therapie von Querschnittgelähmten waren kaum entwickelt. Über Komplikationen wie Nierenprobleme und Druckstellen und deren Behandlung wussten Medizin und Pflege wenig; über entsprechende Prophylaxen noch weniger. Diese desolate Situation änderte sich dank des beispiellosen Einsatzes von Sir Ludwig Guttmann und seiner Einrichtung in Stoke Mandeville.[ mehr ] 2


  • Die Löffeltheorie bei Querschnittlähmung

    Aufstehen, duschen, frühstücken, Zähne putzen. Wie viele Löffel habe ich jetzt schon verbraucht, bevor ich das Haus überhaupt verlassen habe? Wie viele Löffel stehen mir heute zur Verfügung? Und wie viele Löffel wird der Tag mich kosten? [ mehr ] 1


  • Resumée einer Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz

    Am 7. September erreichte Oliver Straub nach seiner Deutschlandreise mit dem E-Rollstuhl Berlin. Hier traf er sich u .a. mit der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Verena Bentele, um sich für die Abschaffung der Einkommens- und Vermögensanrechnung im kommenden Bundesteilhabegesetz einzusetzen. [ mehr ] 0


  • (Natürlich) kein Widerspruch: Erfolgreich leben mit Behinderung

    Die Online-Plattform www.keinwiderspruch.de soll Eindruck machen: Den Eindruck, dass Behinderung und Erfolg kein Widerspruch sind, dass Behinderung sogar ein Vorteil sein kann und dass sie mitten unter uns sind: vielseitige, selbstbewusste und aktive Köpfe, die weit mehr ausmacht als ihr Handicap. [ mehr ] 0


  • Kegeln im Sitzen

    In einem Kegelclub bei Düren findet ein Durchgang am Abend für alle im Sitzen statt. Es geht um gleiche Chancen, Freundschaft unter Männern und jede Menge Bier. [ mehr ] 0


  • Wie jetzt? Ich bin nicht unverwundbar? – Altern mit Querschnittlähmung

    Sich in ein Umfeld von Nicht-Behinderten einfügen? Das schafft man am besten, indem man so tut als sei man gar nicht querschnittgelähmt, dachte sich Geoffrey Matesky. 25 Jahre gab er den rollstuhlfahrenden Superhelden – bis  diese kräftezehrende Strategie und sein fortschreitendes Alter ihre Rechnung präsentierten. [ mehr ] 0