Manfred Sauer über Stoke Mandeville

Vor 70 Jahren starben die meisten Menschen mit einer Querschnittlähmung ca. drei Monate nach Eintritt der Verletzung. Die Behandlungsmöglichkeiten bei der Therapie von Querschnittgelähmten waren kaum entwickelt. Über Komplikationen wie Nierenprobleme und Druckstellen und deren Behandlung wussten Medizin und Pflege wenig; über entsprechende Prophylaxen noch weniger. Diese desolate Situation änderte sich dank des beispiellosen Einsatzes von Sir Ludwig Guttmann und seiner Einrichtung in Stoke Mandeville.[ mehr ] 2


  • Tut mir bitte einen Gefallen, ja? Tut mir keine Gefallen!

    Von allen Vorurteilen, mit denen Querschnittgelähmte konfrontiert werden können, ist die Unterstellung von Hilflosigkeit eines der häufigsten. Allzu oft wird Hilfe angeboten – oder sogar ungefragt erteilt – ob sie nun benötigt wird oder nicht. Im Leben von Geoffrey Matesky jedenfalls ist das ein immer wieder vorkommendes Phänomen. [ mehr ] 0


  • Erfahrungsbericht: Studieren mit Handicap

    Christiane Stöckler hat in Bremen Psychologie studiert. Seit einem Unfall kurz nach dem Abi ist sie Tetraplegikerin. Wie das Studieren mit Handicap geklappt hat, hat sie der Der-Querschnitt-Redaktion erzählt. [ mehr ] 0


  • Impulse – Kurzfilme zu Themen, die bewegen …

    Von einer Sekunde auf die nächste scheint Nichts mehr wie es war. Eine Rückenmarksverletzung erschüttert den Betroffenen und sein Umfeld in ihren Grundfesten, verbaut Lebensentwürfe und lässt Perspektiven schwinden. In „Impulse“ sprechen sechs querschnittgelähmte Frauen und Männer über ihr Leben mit Querschnittlähmung. [ mehr ] 3


  • Die Triathlon Chroniken III – Flügel für Rollstuhlfahrer

    Manche Herausforderungen lassen Sportler Leistungen erbringen, von denen sie nicht ahnten, dass sie ihrer fähig sind. Belohnung ist, jedem Handicap zum Trotz, ein Gefühl der Unbesiegbarkeit. Geoff Matesky, beschreibt die Empfindungen, die er während seines ersten Triathlon hatte, mit den Worten „...als wären mir plötzlich Flügel gewachsen“. [ mehr ] 0


  • Die Triathlon Chroniken II – Der Rennrollstuhl aus der Hölle

    Das Fahren in einem Rennrollstuhl ist eine Kunst für sich, wie Geoffrey Matesky beim Training für den Triathlon, zu dem er sich voreilig angemeldet hatte, herausfand. Nicht nur, dass Körperhaltung und Antrieb ganz anders sind als im Alltagsrollstuhl; man muss in das höllische Gefährt auch rein und wieder raus kommen…. [ mehr ] 0