Die autonome Dysreflexie ist eine häufige Komplikation bei Menschen mit einer Lähmungshöhe von Th 6/7 (siehe: Was geschieht bei einer autonomen Dysreflexie?). Ein Studie identifiziert einen neuen Ansatz zur Prävention.
(mehr …)Wer in diesem Sommer Lust auf etwas Neues hat, könnte sich vielleicht auf ein SUP-Brett wagen. Das Stand-up-Paddling mit dem Rollstuhl erfreut sich wachsender Beliebtheit.
(mehr …)Sabrina Lorenz und Moritz Brückner sind mit einem eigenen Podcast zum Thema Inklusion an den Start gegangen. Bei „Inklusiv UNS“ wollen sie mit einer Mischung aus Leichtigkeit, nötiger Ernsthaftigkeit und einer Prise Selbstironie verschiedenste Themen behandeln.
(mehr …)Ein neuer Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fasst die wissenschaftlichen Fakten und die neuesten Erkenntnisse zum Thema Querschnittlähmung zusammen und spricht Initiativen an, die helfen sollen, die Situation von Menschen mit Querschnittlähmung im Sinne der UN-Konventionen zu verbessern und zu stärken.
(mehr …)Mit einem eigenen Citroën DS wieder selbst fahren. Dieser langgehegter Wunsch geht für Rollstuhlfahrer Steffen in Erfüllung – dank individuell angepasstem Rutschbrett, Rollstuhlverladehilfe, Gas-Bremshebel und Lenkradknauf, kann er jetzt selbständig auf Tour gehen. Oldtimerumbauten stellen eine Herausforderung für den Fahrzeuganpasser dar.
(mehr …)Die aktuelle S2k-Leitlinie „Medizinische Kompressionstherapie“ empfiehlt die medizinische Kompressionsversorgung als integralen Bestandteil der Behandlung venöser und lymphologischer Erkrankungen. Der Leitfaden „Medizinische Kompressionstherapie richtig verordnen“ will Fachpersonen bei der individuellen Verordnung helfen.
(mehr …)„Die handelsüblichen Campingtoiletten waren mir zu niedrig und zu unhandlich“, erzählt Paraplegiker Ralf Ullrich. Deshalb hat er sich für seinen Camper kurzerhand ein eigenes Klo gebaut, das ihm den Transfer trotz Schulterproblematik einfach macht. Und leicht sauber zu halten ist es auch.
(mehr …)Ein Allheilmittel sind Exoskelette für Menschen mit Querschnittlähmung nicht. Trotzdem können sie Aspekte im Leben Betroffener zum Positiven beeinflussen, wie Zirkusartistin Silke Pan berichtet.
(mehr …)Für Menschen mit Behinderungen ist es schwierig, an der Gesellschaft teilzuhaben und alltägliche Aktivitäten zu bewältigen. Sie sind Experten darin geworden, Barrieren mit fantasievollen und kreativen Ideen oder Lifehacks zu überwinden, um Inklusion Wirklichkeit werden zu lassen. Damit dieses Wissen nicht verloren geht, sammeln die Macher von Access Austria Ideen.
(mehr …)Bei Verkehrsunfällen ist das Sterberisiko von Menschen im Rollstuhl 36 Prozent höher als von Fußgängern. Das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut (Emi) erforscht mögliche Verletzungsrisiken und Optimierungspotenziale. Dass in diesem Bereich Forschungsbedarf besteht, zeigen Computersimulationen von Unfällen bei 30 Kilometern pro Stunde.
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