Querschnittlähmung – Begriffserklärung

Eine Querschnittlähmung ist eine Kombination von Symptomen, die in Folge einer Verletzung der Nervenbahnen im Rückenmark auftritt. Sie bedeutet den Ausfall motorischer, sensibler und vegetativer Funktionen in Höhe der Schädigung und darunter. [ mehr ] 2


  • Erste Hilfe bei Verdacht einer Rückenverletzung

    Erste Hilfe rettet Leben. Wenn ein Leben in Gefahr ist, bleiben die bekannten Schemen und Handlungsabfolgen wichtig. Bei allen Verunfallten sollte man auf Verletzungen des Rückens unbedingt achten und gefährliche Bewegungen vermeiden. [ mehr ] 0


  • Versorgung Rückenmarksverletzter gestern und heute

    Heute werden Menschen mit Rückenmarksverletzungen in speziellen Querschnittzentren behandelt, in denen ihnen eine umfassende interdisziplinäre Betreuung zuteilwird. Im Anschluss an die Reha ermöglicht sie ihnen im besten Fall ein eigenverantwortliches, selbständiges Leben bis in hohe Alter. Doch das war nicht immer so. [ mehr ] 0


  • Kofferpacken für die Reha

    Gelegentlich erreichen die Redaktion Anfragen, was bei einem Aufenthalt in einer Reha-Klinik zu beachten sei und wie man gut gerüstet in das starte, was früher „Kur“ hieß. In der Regel beantwortet jede Klinik diese Frage mit einer eigenen Checkliste. Hier ein Überblick über Rüstzeug, das fast immer passt. [ mehr ] 0


  • Der spinale Schock

    Auf eine traumatische Querschnittlähmung folgt meist ein vorübergehender Zustand, der als spinaler Schock bezeichnet wird. Hierbei kommt es zu einem vollständigen Ausfall aller oder bestimmter neurologischer, motorischer und vegetativer Funktionen unterhalb der Läsionshöhe. [ mehr ] 0


  • Die inkomplette Querschnittlähmung

    Aufgrund der verbesserten operativen Behandlungsmöglichkeiten und der schnellen Versorgung am Unfallort sind heute ca. 60% aller Querschnittlähmungen inkomplett. Da jedoch jede inkomplette Lähmung anders ist, ist es schwierig ein eindeutiges Bild zu zeichnen. [ mehr ] 2