Querschnittlähmung – Begriffserklärung

Eine Querschnittlähmung ist eine Kombination von Symptomen, die in Folge einer Verletzung der Nervenbahnen im Rückenmark auftritt. Sie bedeutet den Ausfall motorischer, sensibler und vegetativer Funktionen in Höhe der Schädigung und darunter. [ mehr ] 2


  • Schmerz-Syndrome, Sensibilität und Empfindungstörungen bei Querschnittlähmung

    Die Sensibilität, d. h. die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Reizen, ist bei einer Querschnittlähmung unterhalb der Rückenmarksschädigung teilweise oder vollständig gestört. Wie und in welchem Umfang hängt vom Ausmaß der Rückenmarksläsion ab (Zäch/Koch, 2006). [ mehr ] 0


  • Ursachen für eine Querschnittlähmung

    Eine Querschnittlähmung kann verschiedene Ursachen haben. Unterschieden wird grundsätzliche zwischen der angeborenen und der „erworbenen“ Querschnittlähmung durch Krankheiten oder ein plötzliches traumatisches Ereignis. Der Anteil älterer Menschen an den frisch Querschnittgelähmten steigt. Hier sind es nicht selten Stürze, die zu bleibenden Schädigungen der Wirbelsäule führen. [ mehr ] 0


  • Formen der Querschnittlähmung

    Das Störungsbild einer Querschnittlähmung hängt davon ab, in welcher Höhe und in welchem Ausmaß das Rückenmark geschädigt ist. Bei einer Verletzung kann das Myelon mit seinen Nervenbahnen ganz oder teilweise unterbrochen, verlagert oder gequetscht sein, während die Nerven bei einer Spina bifida bereits  im Laufe der Embryonalentwicklung geschädigt werden. [ mehr ] 0


  • Querschnittlähmung – Begriffserklärung

    Eine Querschnittlähmung ist eine Kombination von Symptomen, die in Folge einer Verletzung der Nervenbahnen im Rückenmark auftritt. Sie bedeutet den Ausfall motorischer, sensibler und vegetativer Funktionen in Höhe der Schädigung und darunter. [ mehr ] 2