Ernährung bei Querschnittlähmung

Bei einer Querschnittlähmung ist eine ausgewogene Ernährung, d.h. eine Ernährung, bei der alle essentiellen Nährstoffe in ausreichendem Maße aufgenommen werden, unerlässlich für die Gesunderhaltung und ein gutes Darmmanagement. [ mehr ] 0


  • Mineralwasser – Mehr als nur Durstlöscher

    Der menschliche Körper verliert am Tag ungefähr zweieinhalb Liter Wasser. Bei starker körperlicher Tätigkeit oder starkem Schwitzen noch mehr. Einen Teil des Wassers nimmt man durch Ernährung wieder auf und der Rest muss in Form von Getränken aufgenommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, zwischen 1,5 und 2 Liter täglich zu trinken. [ mehr ] 0


  • Getreide: Freund oder Feind im Verdauungstrakt?

    Alleine schon wegen der möglichen negativen Auswirkungen auf das Darmmanagement brauchen Querschnittgelähmte eine Nahrungsmittelunverträglichkeit so dringend wie eine Steuerprüfung. Wer häufig an Übelkeit, Blähungen, Bauchkrämpfen und/oder Durchfällen leidet, sollte vorsichtshalber vom Arzt überprüfen lassen, ob eine Glutenunverträglichkeit vorliegt. Denn obwohl die meisten Menschen Getreide und das darin enthaltene Klebereiweiß (Gluten) heute gut vertragen, war das nicht immer so und die Gene, die für die Unverträglichkeit verantwortlich sind, sind in unserem Erbgut immer noch vorhanden. [ mehr ] 0


  • Beratungszentrum für Ernährung und Verdauung Querschnittgelähmter

    Die Wechselwirkung zwischen Ernährung und Verdauung ist ein Thema, das im Leben von Menschen mit Querschnittlähmung eine immer wiederkehrende und äußerst wichtige Rolle spielt. Unter anderem die Lebensmittelauswahl, persönliche Gewohnheiten und die eigenen Lebensumstände sind wichtige Einflussgrößen, die dem Betroffenen bislang nicht ausreichend bekannt und bewusst sind. Das Beratungszentrum für Ernährung und Verdauung Querschnittgelähmter widmet sich diesem wichtigen Thema. [ mehr ] 0


  • Trinkverhalten bei Querschnittlähmung

    Menschen müssen trinken, um zu überleben. Sie müssen auch essen. Allerdings kommt man ohne Nahrungsaufnahme deutlich länger aus als bei ausbleibender Flüssigkeitszufuhr. Grund hierfür ist, dass die Energie, die mit der Nahrung aufgenommen wird, im Körper gespeichert werden kann; in Organen, Muskeln und vor allem dem Fettgewebe. Körpereigene Wasserreservoirs jedoch gibt es nicht. Daher muss täglich eine entsprechende Menge an Getränken aufgenommen werden. [ mehr ] 0


  • Was tun bei Hühnereiweißallergie?

    Neben der Laktoseintoleranz ist die Hühnereiweißallergie eine der häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Deutschland. Doch während es heute in den Supermärkten eine breite Palette an laktosefreien Milchprodukten gibt, sucht man nach dem eiweißfreien Ei derzeit noch vergeblich. [ mehr ] 2