Ernährung bei Querschnittlähmung

Bei einer Querschnittlähmung ist eine ausgewogene Ernährung, d.h. eine Ernährung, bei der alle essentiellen Nährstoffe in ausreichendem Maße aufgenommen werden, unerlässlich für die Gesunderhaltung und ein gutes Darmmanagement. [ mehr ] 0


  • Kontrovers diskutiert: Mit Basen gegen Übersäuerung

    Die Diskussion um die Bedeutung eines ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalts für die Gesundheit findet vor allem in der alternativen Medizin statt. Während Schulmediziner wissenschaftliche Nachweise vermissen, gehen einige Homöopathen soweit, hinter sämtlichen Zivilisationskrankheiten eine Übersäuerung zu vermuten.  [ mehr ] 0


  • Was hilft bei Sodbrennen?

    Sodbrennen äußert sich in Aufstoßen mit säuerlichem Geschmack, es kann Magenkrämpfe oder Völlegefühl mit sich bringen. Als eine Ursache – in der Regel in Kombination mit Ernährungsgewohnheiten – wird immer wieder Bewegungsmangel angeführt. Daher überrascht es nicht, wenn Menschen mit Querschnittlähmung überdurchschnittlich häufig von Sodbrennen berichten. [ mehr ] 0


  • Funktionen von Mineralwasser für Magen und Darm

    Wasser löscht nicht nur den Durst, sondern kann auch bei Magenbeschwerden oder Verdauungsproblemen hilfreich sein. Durch die Zusammensetzung des Mineralwassers kann zum Beispiel das Sodbrennen behandelt bzw. diesem vorgebeugt werden. Auch eine Verstopfung lässt sich mit Wasser positiv beeinflussen. [ mehr ] 0


  • Mineralwasser – Mehr als nur Durstlöscher

    Der menschliche Körper verliert am Tag ungefähr zweieinhalb Liter Wasser. Bei starker körperlicher Tätigkeit oder starkem Schwitzen noch mehr. Einen Teil des Wassers nimmt man durch Ernährung wieder auf und der Rest muss in Form von Getränken aufgenommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, zwischen 1,5 und 2 Liter täglich zu trinken. [ mehr ] 0


  • Getreide: Freund oder Feind im Verdauungstrakt?

    Alleine schon wegen der möglichen negativen Auswirkungen auf das Darmmanagement brauchen Querschnittgelähmte eine Nahrungsmittelunverträglichkeit so dringend wie eine Steuerprüfung. Wer häufig an Übelkeit, Blähungen, Bauchkrämpfen und/oder Durchfällen leidet, sollte vorsichtshalber vom Arzt überprüfen lassen, ob eine Glutenunverträglichkeit vorliegt. Denn obwohl die meisten Menschen Getreide und das darin enthaltene Klebereiweiß (Gluten) heute gut vertragen, war das nicht immer so und die Gene, die für die Unverträglichkeit verantwortlich sind, sind in unserem Erbgut immer noch vorhanden. [ mehr ] 0