Die Haut bei Querschnittlähmung

Die Haut ist ein Organ mit zahlreichen Funktionen: Sie grenzt den Organismus gegenüber der Außenwelt ab, schützt vor Krankheitserregern, Sonnenlicht und Austrocknung, ist zuständig für Regulation der Körpertemperatur, des Wasserhaushaltes und des Gasaustausches und ist zudem ein Kontakt- und Sinnesorgan. [ mehr ] 0


  • Sensibilität und Empfindungstörungen bei Querschnittlähmung

    Die Sensibilität, d. h. die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Reizen, ist bei einer Querschnittlähmung unterhalb der Rückenmarksschädigung teilweise oder vollständig gestört. Wie und in welchem Umfang hängt vom Ausmaß der Rückenmarksläsion ab (Zäch/Koch, 2006). [ mehr ] 0


  • Hautkontrolle bei Querschnittlähmung

    Die regelmäßige Hautkontrolle dient der Einschätzung des Hautzustandes allgemein. Gleichzeitig gehört sie zu den effektivsten Maßnahmen um einen Dekubitus zu vermeiden. [ mehr ] 0


  • Die Haut bei Querschnittlähmung

    Die Haut ist ein Organ mit zahlreichen Funktionen: Sie grenzt den Organismus gegenüber der Außenwelt ab, schützt vor Krankheitserregern, Sonnenlicht und Austrocknung, ist zuständig für Regulation der Körpertemperatur, des Wasserhaushaltes und des Gasaustausches und ist zudem ein Kontakt- und Sinnesorgan. [ mehr ] 0


  • Prävention von Druckstellen (Dekubitus)

    Ein Dekubitus (auch: Druckgeschwür oder Dekubitalgeschwür) ist eine Schädigung von Gewebe durch Druckeinwirkung, beginnend mit Durchblutungs- und Versorgungsstörungen bis hin zu Nekrosen und tiefreichenden Geschwüren (Asmussen/Söllner, 1993). Er ist die häufigste Komplikation bei Querschnittlähmungen (Flieger, 2012). [ mehr ] 0


  • Entstehung von Druckstellen (Dekubitus)

    Ein Dekubitus (auch: Druckgeschwür, Dekubitalgeschwür) ist eine der häufigsten Komplikationen bei Querschnittlähmung. Er kann vor, während und nach der Erstrehabilitation auftreten und gefährdet den Betroffenen in jeder Phase seines Lebens (Benedikt/et al., 2012). [ mehr ] 0