Die Haut bei Querschnittlähmung

Die Haut ist ein Organ mit zahlreichen Funktionen: Sie grenzt den Organismus gegenüber der Außenwelt ab, schützt vor Krankheitserregern, Sonnenlicht und Austrocknung, ist zuständig für Regulation der Körpertemperatur, des Wasserhaushaltes und des Gasaustausches und ist zudem ein Kontakt- und Sinnesorgan. [ mehr ] 0


  • Hautkontrolle bei Querschnittlähmung

    Die regelmäßige Hautkontrolle dient der Einschätzung des Hautzustandes allgemein. Gleichzeitig gehört sie zu den effektivsten Maßnahmen um einen Dekubitus zu vermeiden. [ mehr ] 0


  • Die Haut bei Querschnittlähmung

    Die Haut ist ein Organ mit zahlreichen Funktionen: Sie grenzt den Organismus gegenüber der Außenwelt ab, schützt vor Krankheitserregern, Sonnenlicht und Austrocknung, ist zuständig für Regulation der Körpertemperatur, des Wasserhaushaltes und des Gasaustausches und ist zudem ein Kontakt- und Sinnesorgan. [ mehr ] 0


  • Prävention von Druckstellen (Dekubitus)

    Ein Dekubitus (auch: Druckgeschwür oder Dekubitalgeschwür) ist eine Schädigung von Gewebe durch Druckeinwirkung, beginnend mit Durchblutungs- und Versorgungsstörungen bis hin zu Nekrosen und tiefreichenden Geschwüren (Asmussen/Söllner, 1993). Er ist die häufigste Komplikation bei Querschnittlähmungen (Flieger, 2012). [ mehr ] 0


  • Entstehung von Druckstellen (Dekubitus)

    Ein Dekubitus (auch: Druckgeschwür, Dekubitalgeschwür) ist eine der häufigsten Komplikationen bei Querschnittlähmung. Er kann vor, während und nach der Erstrehabilitation auftreten und gefährdet den Betroffenen in jeder Phase seines Lebens (Benedikt/et al., 2012). [ mehr ] 0