Psychologische Aspekte bei traumatischer Querschnittlähmung

Bei einer traumatischen Querschnittlähmung durch einen Unfall, eine Krankheit oder andere Umstände bleibt kaum ein Bereich des Lebens unberührt: Körperliche Gesundheit, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit, Leistungsfähigkeit und materielle Sicherheit, Lebensstil und Beziehungen sind unmittelbar betroffen oder bedroht.[ mehr ] 0


  • Psychotherapie nach der Reha: Darauf kommt es an

    Eine Psychotherapie kann Menschen mit Querschnittlähmung helfen, die Folgen eines traumatisierenden Unfalls zu verarbeiten. Bei entsprechender Indikation übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten. [ mehr ] 0


  • Fasten: Neustart für die Seele

    Man sagt, ein tiefes Seufzen sei die körpereigene Reset-Taste der menschlichen Psyche. Leider halten die Effekte oft nur wenige Minuten an. Eine langwierigere aber auch effektvollere Methode um herunterzufahren, zur Ruhe zu kommen, Kraft zu tanken und anschließend erholt einen Neustart zu machen, ist eine Heilfastenkur. [ mehr ] 0


  • Querschnittlähmung und Körperbild

    Den eigenen Körper mögen, obwohl er nicht dem Idealbild entspricht – wie geht das? Anna-Katariina Koch befasst sich in ihrem Beitrag „Funktionales Verhaltensmuster 'Selbstwahrnehmung und Selbstbild‘ – Körperbild“* mit der Wahrnehmung des eigenen Körpers bei Querschnittlähmung. [ mehr ] 0


  • Gute Vorsätze und wie man sie umsetzt

    Wer kennt das nicht? Die guten Vorsätze, die man fürs neue Jahr getroffen hat, sind zwar wirklich, wirklich gut. Sie sind aber oft auch wirklich, wirklich schwer umzusetzen. Das heißt aber nicht, dass sie zum Scheitern verurteilt sind … [ mehr ] 0


  • Fatigue – Chronische Erschöpfung

    Das Fatigue-Syndrom, kurz Fatigue, oder auch Erschöpfungssyndrom tritt häufig begleitend zu chronischen Erkrankungen auf, u. a. bei Krebs, Multipler Sklerose oder Rheuma. Auch bei Querschnittlähmung wird Fatigue zunehmend als Begleiterkrankung genannt. [ mehr ] 0