Osteoporose bei Querschnittlähmung

Zu einer Osteoporose kann es im Verlauf einer Querschnittlähmung aus verschiedenen Gründen kommen. Zum einen ist eine Unterversorgung mit Mikronährstoffen im Zuge einer Mangelernährung möglich, zum anderen haben verschiedene Medikamente Nebenwirkungen auf den Knochenstoffwechsel. Ein weiterer wichtiger Faktor, der die Entstehung von Osteoporose beeinflusst, ist die fehlende Belastung der Knochen durch eingeschränkte körperliche Aktivität. [ mehr ] 0


  • Skoliose bei Querschnittlähmung

    Viele Querschnittgelähmte leiden Jahre nach dem Lähmungseintritt aufgrund der ungenügenden muskulären Körperstabilität unter einer Skoliose, einer neurogenen Wirbelsäulendeformität. Das schränkt nicht nur den Bewegungsapparat ein, sondern kann auch innere Organe schädigen. Aus diesem Grund ist die Früherkennung und -behandlung äußerst wichtig. [ mehr ] 2


  • Die operative Versorgung bei Querschnittlähmung

    Roland Thietje ist Chirurg und Unfallchirurg im Querschnittsgelähmten Zentrum des BG-Unfallkrankenhauses Hamburg. Er weiß, welche operativen Verfahren bei einer Wirbelsäulenverletzung sinnvoll sind und dass ein geeignetes Operationsteam i. d. R. wichtiger ist als die schnellstmögliche operative Stabilisierung. [ mehr ] 0


  • Serotoninüberschuss verursacht Spastik

    Wissenschaftler der Universität Kopenhagen haben die Ursache für unkontrollierbare Muskelkontrakturen bei Querschnittgelähmten untersucht. Ihre Erkenntnisse könnten die Grundlage für neue, verbesserte Behandlungsmöglichkeiten bei Spastik als Folge von Rückenmarksverletzungen sein. [ mehr ] 2


  • Alternative Methoden zur Behandlung von Gelenkschmerzen

    Schmerzmittel können unangenehme Nebenwirkungen, z. B. Übelkeit und Durchfall, haben und schlimmstenfalls die inneren Organe schädigen. Viele Menschen greifen daher zu alternativen Methoden. Die Möglichkeiten im Falle von Gelenkschmerzen werden im Folgenden dargestellt. [ mehr ] 0


  • Cannabis als Arzneimittel

    Der Besitz von Cannabis ist in Deutschland verboten. Bisher konnten Wirkstoffe zu medizinischen Zwecken, etwa bei Schmerzen oder Spastiken, auf Rezept abgegeben werden, jedoch lediglich in begründeten Ausnahmefällen und in der Regel auf eigene Kosten. Im Januar 2017 hat der Deutsche Bundestag eine Änderung der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften beschlossen. Bei schwer kranken Patienten genügt nun das Rezept des Arztes. [ mehr ] 1