Schluckfunktionsstörungen bei Querschnittlähmung

Die tägliche Nahrungsaufnahme ist einerseits lebensnotwendig, andererseits untrennbar verbunden mit Genuss und Lebensqualität. Mittelpunkt gesellschaftlicher Interaktion - ob privat oder in einem öffentlicheren Umfeld - ist oft ein gemeinsames Mahl. Eine Schluckstörung (Dysphagie) kann hier ein erhebliches Problem darstellen. Hinzu kommen die Risiken von u. a. Mangelernährung, Dehydrierung und der Aspiration von Nahrungsbestandteilen und/oder Speichel in die Atemwege. Mit verschiedenen Maßnahmen kann eine Dysphagie erfolgreich behandelt werden. [ mehr ] 0


  • Fatigue – Chronische Erschöpfung

    Das Fatigue-Syndrom, kurz Fatigue, oder auch Erschöpfungssyndrom tritt häufig begleitend zu chronischen Erkrankungen auf, u. a. bei Krebs, Multipler Sklerose oder Rheuma. Auch bei Querschnittlähmung wird Fatigue zunehmend als Begleiterkrankung genannt. [ mehr ] 0


  • Multiple Sklerose und Querschnittlähmung

    Multiple Sklerose (MS) ist eine degenerative, entzündliche Autoimmunerkrankung, die das Nervensystem betrifft. Bei ihrem Fortschreiten kann die Multiple Sklerose zu einer Querschnittlähmung mit entsprechenden Folge- und Begleiterscheinungen führen. [ mehr ] 0


  • Tabletten leichter schlucken können

    Der Mensch muss 56 Muskelpaare bemühen, wenn er etwas schlucken will. In Zusammenhang mit einer hohen Rückenmarksverletzung kann auch das Schlucken erschwert sein. Forscher untersuchten empirisch zwei Techniken zur Einnahme von Tabletten. [ mehr ] 0


  • Bekämpfung resistenter Erreger: Der 10-Punkte-Plan

    Der Gefahr, die durch die Verbreitung multiresistenter Krankheitserreger besteht, will das Bundesministerium für Gesundheit mit einem 10-Punkte-Plan begegnen. Die jährlich auftretenden Infektionen und resultierenden Todesfälle sollen so um über 30 % reduziert werden. [ mehr ] 0


  • Tipps für das nächste Arztgespräch

    Die Zeiten, in denen man als Patient sein Schicksal dem Arzt überlassen hat, sind vorbei. Viele Patienten erwarten heute Transparenz und möchten sich aktiv in ihre Behandlung einbringen. Eine gute Kommunikation ist dazu eine wichtige Basis. [ mehr ] 0