Medizinische Hilfsmittel beantragen (1)

Ob jemand ein bestimmtes medizinisches Hilfsmittel braucht und es seinen Zweck erfüllt, müssen Mitarbeiter der Krankenkassen täglich dutzendfach entscheiden und mit den Mitteln der Gemeinschaft wirtschaften. Umso wichtiger, dass Betroffene ihren Bedarf nachvollziehbar vermitteln und wissen, welche Möglichkeiten die Sozialgesetze dazu eröffnen.[ mehr ] 0


  • Einen Reha-Antrag stellen

    Eine vorbeugende Kur wird heute nur noch in Ausnahmefällen bezuschusst. An ihre Stelle sind Maßnahmen der medizinischen Rehabilitation getreten. Im Fokus steht dabei die Erhaltung oder Wiedererlangung der Arbeitskraft. [ mehr ] 2


  • Neuregelung zur langfristigen Verordnung von Heilmitteln

    Der Gemeinsame Bundesausschuss  hat die langfristige Verordnungsmöglichkeit von Heilmitteln neu geregelt. Für Versicherte mit Krankheiten und/oder Behinderungen, die einen langfristigen Heilmittelbedarf bedingen, sollte diese Neuregelung zu einer Erleichterung bei der Versorgung führen. [ mehr ] 0


  • Bundesteilhabegesetz (BTHG): Was ist eigentlich „Poolen“?

    Der Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für ein Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist seit 26. April 2016 veröffentlicht und schlägt sofort hohe Wellen. In einer Beitragsreihe erklärt die Redaktion von Der-Querschnitt.de Schlüsselbegriffe aus der Diskussion. [ mehr ] 0


  • Krank in der EU

    Wenn jemand eine Reise tut, so sollte er wissen, unter welchen Bedingungen er im Ausland medizinisch behandelt werden kann. Erst recht, wenn eine Behandlung ganz gezielt im Ausland erfolgen soll. Besondere Bedingungen gelten bei Reisenden mit Vorerkrankungen, die sich nicht einfach zusätzlich privat krankenversichern können. [ mehr ] 0


  • Medizinische Fußpflege als Kassenleistung

    Nach geltender Heilmittelrichtlinie ist eine podologische Behandlung keine Kassenleistung, ausgenommen es handelt sich um ein „diabetisches Fußsyndrom“. In einem Rechtsstreit vor dem Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen (AZ L 16/1 KR 391/13) erkannte eine gesetzliche Krankenkasse nun einen Anspruch auf Kostenübernahme für eine podologische Behandlung bei Spina bifida an. [ mehr ] 0