Die Sozialgesetzgebung – ein Überblick

Wer sich als von Querschnittlähmung Betroffener für seine Rechte einsetzt, bekommt es sehr schnell mit Begriffen wie SGB (Sozialgesetzbuch) und diversen Paragraphen zu tun. Das deutsche Sozialgesetz bildet dafür die Grundlage. Daher kann ein Überblick über die Gliederung der Sozialgesetzgebung hilfreich zur ersten Einordnung von juristischem Vokabular sein.[ mehr ] 0


  • Das Bundesteilhabegesetz nachlesen und besser verstehen

    Einige Institutionen und Verbände haben sich die Mühe gemacht, wesentliche Inhalte des Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz – BTHG) verständlich zu erklären. [ mehr ] 0


  • Broschüre: Ratgeber Pflege und Pflegestärkungsgesetz

    Nachdem die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mit dem zum Jahresbeginn 2016 in Kraft getretenen Pflegestärkungsgesetz (siehe: Das Pflegestärkungsgesetz I - III) geändert worden sind, steht ab sofort der „Ratgeber zur Pflege – Alles, was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegestärkungsgesetz wissen müssen” in einer aktualisierten Neuauflage vom Januar 2016 zur kostenfreien Bestellung zur Verfügung. [ mehr ] 0


  • Bundesteilhabegesetz (BTHG): Was ist eigentlich „Poolen“?

    Der Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für ein Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist seit 26. April 2016 veröffentlicht und schlägt sofort hohe Wellen. In einer Beitragsreihe erklärt die Redaktion von Der-Querschnitt.de Schlüsselbegriffe aus der Diskussion. [ mehr ] 0


  • Änderungen im Gesundheitswesen ab 2016

    Zum 1. Januar 2016 sind im Gesundheitswesen wichtige Änderungen in Kraft getreten. Hier eine Auswahl der Regelungen, die insbesondere für Versicherte bzw. Patienten relevant sein können. [ mehr ] 0


  • Das Pflegestärkungsgesetz (PSG) I – III

    Ab dem 1. Januar 2015 wurden nach und nach neue gesetzliche Regelungen in der ambulanten und stationären Pflege wirksam. Alle Versicherten müssen mehr in die Pflegeversicherung einzahlen; und wer Pflege braucht, bekommt auch mehr raus. Ziel war es Betreuungskräfte - keine Pflegefachkräfte - aufzustocken, Bürokratie abzubauen und die Organisation der Pflege insgesamt flexibler zu machen. [ mehr ] 0