Ratgeber zur gesetzlichen Krankenversicherung

Im Juni 2013 veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit einen Ratgeber, der Menschen helfen soll, sich im Gesundheitswesen besser zurechtzufinden. Auf 136 Seiten werden die wichtigsten Punkte zu gesetzlichen Krankenversicherungen, Patientenrechte und Arzneimitteln, Heil- und Hilfsmitteln übersichtlich dargestellt und beschrieben. [ mehr ] 0


  • Die Krankenkasse wechseln

    Die weitaus meisten Menschen in Deutschland sind gesetzlich krankenversichert – etwa 90%. Wer mit seiner gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht zufrieden ist, hat das Recht zu wechseln, egal wie alt oder krank er ist. [ mehr ] 0


  • Pflegestufen

    Jeder, der krankenversichert ist, ist auch automatisch pflegeversichert. Die Pflegeversicherungen sind dann zuständig, wenn Versicherte im gewöhnlichen Tagesablauf für mindestens 6 Monate regelmäßig Hilfe brauchen. Je nach zeitlichem Aufwand der benötigten Unterstützung gibt es drei Pflegestufen. [ mehr ] 0


  • Rente wegen Erwerbsminderung

    Im Alter schwinden die Kräfte ganz natürlich, und viele freuen sich auch darauf, irgendwann ihr „Rentnerleben“ auszukosten. Ganz anders ereilt die Rente, wer plötzlich und unerwartet nicht mehr arbeiten kann, weil ein Unfall oder eine Krankheit mit der Folge einer Querschnittlähmung die Berufstätigkeit stark einschränkt oder unmöglich macht. [ mehr ] 2


  • Medizinische Hilfsmittel beantragen (2) – Keine Angst vor Widerspruch

    In den vergangenen Jahren sind die Rechte von Patienten immer wieder gestärkt worden. Die Bestimmungen zur Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln orientieren sich letztlich daran, was ein Patient individuell betrachtet gesundheitlich braucht. Allerdings schafft die Gesetzgebung nur den Rahmen, in dem Krankenkassen, Versicherte und andere agieren können. [ mehr ] 0


  • Medizinische Hilfsmittel beantragen (1)

    Ob jemand ein bestimmtes medizinisches Hilfsmittel braucht und es seinen Zweck erfüllt, müssen Mitarbeiter der Krankenkassen täglich dutzendfach entscheiden und mit den Mitteln der Gemeinschaft wirtschaften. Umso wichtiger, dass Betroffene ihren Bedarf nachvollziehbar vermitteln und wissen, welche Möglichkeiten die Sozialgesetze dazu eröffnen. [ mehr ] 0