Ergotherapie – Den Alltag meistern

Alltagsaktivitäten – Schreiben, Anziehen, Kochen, Essen, die persönliche Hygiene – Bewegungsabläufe, die vor Eintritt der Querschnittlähmung so selbstverständlich waren, dass man kaum einen Gedanken an sie verschwendet hat, werden mit der eingeschränkten Mobilität und Motorik zu neuen Herausforderungen. Mit Hilfe der Ergotherapie können sie bewältigt und die Reintegration in das soziale Umfeld und Selbstbestimmung gewährleistet werden (Barth, 2012).[ mehr ] 0


  • Vom Boden in den Rollstuhl – Mit und ohne Hilfsmittel

    Tranfers aus dem Rollstuhl auf den Boden und wieder zurück gehören zu den schwierigsten Manövern, die man als Rollstuhlfahrer zu bewältigen hat. Mit etwas Übung ist es aber durchaus machbar. Mit und ohne Hilfsmittel. [ mehr ] 0


  • Die Gartentherapie – Mit der Natur wachsen

    Die Natur ist eine Heilerin. Diese Weisheit bezieht sich nicht nur auf heilkräftige Pflanzen und ihre Verwendung im Rahmen der Phytotherapie, sondern auch auf den Umgang mit der Natur und ihren Geschöpfen an sich. Die Gartentherapie bietet hierbei sinnvolle Ansätze. [ mehr ] 0


  • Transfertechniken bei Para- und Tetraplegie

    Unter Transfertechniken versteht man die am Alltag orientierte Ausführung eines Wechsels zwischen unterschiedlichen Körperpositionen. Dabei werden individuelle, therapeutisch abgestimmte Gesichtspunkte berücksichtigt. [ mehr ] 0


  • Ausbildung einer Funktionshand

    Von einer Funktionshand spricht man, wenn die Hand bei Tetraplegie durch gezielte Lagerungstechniken, Muskeltraining und mit Hilfe von Schienen und Bändern wichtige Funktionen wiedererlangt – ein enormer Gewinn für die Selbstständigkeit. [ mehr ] 0


  • Alltagsorientiertes Training (AOT)

    “Wichtig ist, dass man alles, was man in der Rehabilitation lernt, gut und fundiert beherrscht. Später dann, wenn man sich selbst wieder besser kennt, kann man, wenn man will, experimentieren, aber das geht eben nur, wenn man zuvor in der Rehabilitation die fundierte Basis erlernt hat.“ [ mehr ] 0