• Therapie mit Exomuskel soll inkomplett Gelähmten Motivation und mehr Mobilität bringen

    Lorenz Schwärzler steht mitten in den Vorbereitungen zum Zürich Marathon. Das Besondere daran: Er hat eine inkomplette Querschnittlähmung und ist Tetraplegiker. Ein Exomuskel – ein Anzug, der Roboter- mit Textiltechnologie kombiniert – hilft ihm, zu laufen. Ein Medizingeräte-Hersteller unterstützt ihn bei dem einmaligen Testlauf. [ mehr ] 0


  • Pflege bei Querschnittlähmung: Richtig drehen

    Patienten mit Querschnittlähmung richtig drehen zu können, ist eine wichtige Komponente der Pflege im Klinikalltag. Verschiedene Aspekte müssen bei der Umsetzung beachtet werden. [ mehr ] 0


  • Kinästhetische Grundlagen anwenden: Der Transfer

    „Den kinästhetischen Knietransfer gibt es gar nicht“, sagen Kinästhetik-Experten und wollen das Konzept damit vor einer Reduzierung auf starre Techniken bewahren. Jede Anwendung sei hochspezifisch und ansonsten geradezu gefährlich. Die Kinaesthetics-Trainerin Anette Vogel zeigt, worauf es beim Transfer nach kinästhetischem Konzept ankommt. [ mehr ] 0


  • Kinästhetische Betrachtungsaspekte in der Pflege

    Bei der Kinästhetik handelt es sich um ein Konzept zur Bewegung und Bewegungswahrnehmung durch erhöhte Achtsamkeit. Das Ziel: Kräfte sparen und Ressourcen mobilisieren, indem man kluge (Um-)wege wählt. [ mehr ] 0


  • Radfahren trotz Querschnittlähmung

    Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Handbike (siehe: Handbikes- Varianten von Extrem bis Hybrid) mit etwas erhöhter Sitzposition, ist ein BerkelBike – hier werden die Beine am Vorantreiben des Fahrzeugs mehr oder weniger aktiv beteiligt und trainiert. [ mehr ] 0