Barrierefrei wohnen: allgemeine Anforderungen

Form follows function: Die Form folgt der Funktion. – Eigentlich ein Grundsatz aus Design und Architektur, lässt er sich doch genauso auf das barrierefreie Wohnen anwenden. Plus: Ein ehemaliger Wohnberater erzählt aus seiner Praxis.[ mehr ] 0


  • Die mobile Badewanne

    Einen stark mobilitätseingeschränkten Menschen aus dem Bett in die Badewanne zu bringen, kann für Pflegende selbst mit Hilfsmitteln ein enormer Kraftakt sein. Was aber wenn der Berg bzw. das Bad zum Propheten käme? [ mehr ] 0


  • Wohnen mit rollstuhlgerechten Bodenbelägen

    Wenn man mit dem Rollstuhl auf einem Teppich unterwegs ist, kann man sich - je nach Flauschigkeit - fühlen, als führe man über einen Acker. Für den Einsatz im rollstuhlgerechten Haus oder Büro, gibt es Bodenbeläge, die weitaus besser geeignet sind. [ mehr ] 0


  • Wie wiegen sich Rollstuhlfahrer?

    Sowohl Über- als auch Untergewicht können für Querschnittgelähmte ein erhebliches gesundheitliches Risiko darstellen. Eine regelmäßige Gewichtskontrolle ist daher eine wichtige Maßnahme, um schnellstmöglich feststellen und gegensteuern zu können, falls und wenn die Dinge aus dem Ruder laufen. Für Rollstuhlfahrer gibt es verschiedene Wiegemöglichkeiten. [ mehr ] 0


  • Die barrierefreie Dusche

    Im Vergleich zur Badewanne kann die Dusche im barrierefreien Bad die vernünftigere Lösung sein. Die Nutzung kann einfacher und zeitsparender vonstatten gehen und die Notwendigkeit von ggf. aufwendigen Hilfsmitteln wie z. B. ein Badewannenlift entfällt. [ mehr ] 0


  • Stiftung Warentest vergleicht Küchenhelfer

    Bei eingeschränkter Handfunktion oder geringer Kraft in Händen und Armen können oft schon kleine Veränderungen am benutzten Gegenstand den Unterschied zwischen „kann nicht“ und „kann“ bedeuten. Stiftung Warentest hat einige Küchenhelfer unter die Lupe genommen. [ mehr ] 0